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Jean-Claude Juncker kann nach langem Tauziehen doch Präsident der EU-Kommission werden

Nachdem es lange Diskussionen gegeben hat, darf Jean-Claude Juncker nun Präsident der EU-Kommission werden. Allerdings haben sowohl Großbritannien, als auch Ungarn den Widerstand gegen Juncker noch nicht aufgegeben.

Juncker wurde von den EU-Regierungschefs ein Thesenpapier zur Seite gestellt. In diesem geht es um Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Jedoch bleibt Juncker ein großer Spielraum und als EU-Kommissionspräsident würde er großen Einfluss ausüben können.

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte, dass Juncker "europäische Erfahrung" hätte und, dass er auf die Wünsche der EU-Mitgliedsstaaten eingehen müsse


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Präsident, Kommission, EU-Kommission, Jean-Claude Juncker
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 09:23 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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Dass die EU-Kommission nicht auf Wünsche von Staaten eingeht, sollte doch nach Jahren klar sein Frau Merkel.
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28.06.2014 10:32 Uhr von Boron2011
 
+2 | -1
 
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"und dass man auf die Wünsche der EU Staaten eingehen müsse"

2-3 wollen ihn nicht, also wird jetzt kollektiv Überzeugungsarbeit geleistet. Das nenn man auf die Wünsche der EU Staaten eingehen???
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28.06.2014 13:10 Uhr von Boron2011
 
+1 | -0
 
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@Minus-Klicker

Genau, das nennt sich wohl Demokratie. Der Grossteil der Bevölkerung der EU Länder wollte auch den Vertrag von Lissabon nicht, also wurden die Bürger nicht gefragt und gekonnt umgangen, um das Ziel zu erreichen.

Wenn einige Länder in der EU Juncker nicht wollen, ist die Überzeugungsarbeit der anderen Länder also ein "auf die Wünsche einzelner EU Länder eingehen"? Wie Borgir schon sagte, die EU als Ganzes geht nicht auf die Wünsche von einzelnen Staaten ein. Es wird bestimmt und beschlossen und wer es nicht will oder mag hat sich zu fügen ... fertig.

Genau das habe ich mit meinem Kommentar hervorheben wollen.

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