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OSZE-Beobachter sollen befreit werden - EU stellt Russland Ultimatum

Die Staaten der Europäischen Union haben von Russland die Freilassung sämtlicher festgehaltener OSZE-Beobachter gefordert. Die Forderung wurde an ein Ultimatum von drei Tagen geknüpft. Erste Schritte in Richtung Freilassung sollen laut Bundeskanzlerin Merkel schon am heutigen Samstag folgen.

Sollte Russland das Ultimatum verstreichen lassen, würde man "tiefgreifende Maßnahmen" gegen Russland beschließen. Ob dann nur Kontensperrungen erfolgen oder auch Wirtschaftssanktionen beschlossen werden, ist noch nicht klar.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit ihren Forderungen auf die von den USA gewünschte Linie gerückt. Davor gab es bezüglich des Vorgehens zwischen Deutschland und den USA noch Unstimmigkeiten.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Ultimatum, Beobachter, OSZE
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2014 09:13 Uhr von Borgir
 
+11 | -3
 
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Die Amis schaffen es doch immer, Frau Merkel auf den gewünschten Kurs zu bringen. Würde mich mal interessieren, wie sie das immer wieder machen.
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28.06.2014 09:31 Uhr von architeutes
 
+3 | -9
 
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Das es hier um Entführung geht interessiert euch wohl gar nicht.
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28.06.2014 09:51 Uhr von tutnix
 
+3 | -2
 
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nicht jede festsetzung ist eine entführung.
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28.06.2014 16:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -2
 
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Seid wann haben die Russen die Beobachter entführt?
Ich dachte es waren die Pro-Russischen Seperatisten.

Egal was die Verbrecher der EUSA gegen Russland machen werden.....
....Putin dreht uns den Gashahn nicht zu.
Sch... Spekulanten.

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