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WM: Der Laserpointer-Störenfried konnte nicht ermittelt werden

Der Zuschauer, welcher den russischen Torhüter Igor Akinfejew beim WM-Spiel gegen Algerien mit einem Laserpointer gestört hatte, konnte nicht ermittelt werden.

Zwar gibt es ein Foto von dem Übeltäter, doch die Bildqualität war zu schlecht.

"Wir können ein Spiel nicht wegen eines Lasers stoppen, um den Übeltäter zu finden", erklärte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Laserpointer
Quelle: sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2014 21:48 Uhr von fox.news
 
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vor allem muß man überlegen, um wieviele Millionen es bei der WM geht. ist doch lächerlich, wenn eine Mannschaft dann aufgrund eines Laserpointers ausscheidet.
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28.06.2014 01:06 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -1
 
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warum habe ich nur das gefühl, das Deutschland - Algerien ein neues skandalspiel wird?

zig fans mit laserpointer bewaffnet.

ich hoffe nur das an die algerischen fans appelliert wird die laserpointer sein zu lassen im sinne der gesamten mannschaft.
denn deutschland wird sich mit sicherheit wehren wenn es dadurch zu erheblichen spielbeeinträchtigungen kommt.

leider hat man noch nix von russischer seite gehört, die müssen doch ausflippen immoment.
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28.06.2014 13:55 Uhr von turmfalke
 
+1 | -0
 
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Es ging ja nur um Russland wird sich die FIFA gedacht haben. Wenn man will kann man diese Leute auch finden auch bei angeblich schlechter Bildqualität. Wenn man nichts unternimmt wird der Sport immer Schmutziger das sollte die FIFA mal überdenken. Vielleicht hat Russland auch nicht so viel Schmiergeld gezahlt das sich ein eingreifen lohnen würde.

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