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Schweiz: 34-jährige Frau hatte bis zu fünf Mal täglich Sex mit 13-Jährigem - Haftstrafe

Das Bezirksgericht Meilen im Schweizer Kanton Zürich hat in dieser Woche eine heute 37-jährige Frau zu einer unbedingten Haftstrafe von 20 Monaten wegen sexuellen Missbrauchs an einem minderjährigen Teenager verurteilt.

Vor gut zwei Jahren hatte die damals 34-Jährige den damals 13-jährigen Mitschüler ihrer Tochter kennengelernt und sich mit ihm angefreundet, kurz darauf kam es zum Sex zwischen den beiden. Dabei hatten die beiden während eines halben Jahres bis zu fünf Mal Sex täglich.

Strafmildernd für die Angeklagte wirkte sich aber aus, dass der Junge immer wieder freiwillig in ihr Haus kam und dem Sex offenbar nicht abgeneigt war, das Gericht unterstellte ihm sogar eine "gewisse Mitwirkung". Zudem hatte die Frau eine schwere Kindheit und leidet unter dem Borderline-Syndrom.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Schweiz, Teenager, Haftstrafe, Sexueller Missbrauch
Quelle: nzz.ch

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2014 15:42 Uhr von cantstopfapping
 
+83 | -12
 
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Wieso hatte ich nie so eine Mutter eines Mitschülers?
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27.06.2014 15:47 Uhr von PakToh
 
+27 | -8
 
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@newsleser54 Dir ist schon klar was Borderline ist oder?

Und in diesem Fall muss man durchaus einrechnen, dass der Junge nicht gegen seinen Willen mißbraucht wurde.

Moralisch verwerflich? - Definitiv, als Erwachsene hätte ihr klar sein mmüssen dass es komplett falsch ist.

Nichts desto trotz dürfte die Lagzeitschädigung des Jungen weit geringer ausfallen wie in anderen Fällen und zusammen mit irher Borderline-Störung sollte hier massiv Psychatrisch behandelt werden!

Borderline ist kein Freifahrtschein für sie, aber erklärt wie es evtl dazu kommen konnte und gibt recht klare Vorgaben, was mit der Frau passieren sollte nach dieser Tat!
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27.06.2014 15:52 Uhr von Hidden92
 
+26 | -3
 
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"gewisse Mitwirkung"

Bwahaha, genau, nur ein bisschen aber.
Hingehen und die alte knallen, das kann ja dann als "gewisse Mitwirkung" gewertet werden.
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27.06.2014 16:02 Uhr von GroundHound
 
+37 | -13
 
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Angesichts der immer früheren Pubertät, müsste das Schutzalter eigentlich von 14 (bei uns) auf 12 gesenkt werden.
Der 13jährige hatte ganz offensichtlich eine geile Zeit und hat etwas Wunderschönes erlebt, woran er sich den Rest seine Lebens immer gerne erinnern wird.

Ich weiß nicht, wieso das bestraft werden muss. Nur damit dem Gesetz genüge getan wird? Die Gesetze sollen für die Menschen da sein und nicht umgekehrt.

Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, bis opferlose Verbrechen abgeschafft werden.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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27.06.2014 16:16 Uhr von Neroll
 
+26 | -2
 
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@wiederwaslos:
In beiden Fällen behaupte ich mal (entsprechende Frewilligkeit vorausgesetzt) hätten Junge sowohl Mädchen viel Spaß gehabt.
(Und ja jetzt hör ich den Aufschrei, den es gibt von wegen das Mädel wäre dann ausgebeutet - also genau die Szene, auf die Du auch raus willst)

Angeblich sind ja Mädchen in dem Alter weiter entwickelt. So zumindest hört man es immer wieder sehr gerne.

Wenn also der Junge hier beneidet wird, weil er bei der komischen Tussi immer wieder ran durfte - und er das wohl anscheinend auch wollte (sonst wäre der nicht immer wieder hin), dann wäre das Mädel im Beispiel von wiederwaslos genauso ein Glückspilz, weil sie ja immer wieder zum "ollen Stecher" gegangen wäre um sich ordentlich durchbürsten zu lassen.

Entweder sind dann beide Fälle verwerflich oder beide komplett legitim. Komischerweise wird in der Gesellschafft hier unterschiedliches Maß angesetzt.
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27.06.2014 16:18 Uhr von GroundHound
 
+7 | -15
 
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@bleibcool: Halte dich mal mit deinen Beleidigungen zurück! Gemeldet habe ich das schon.
So was will Webreporter sein... LOL

Und nein, ich stehe nicht auf Kinder LOL. Genau das Gegenteil Ich hatte das Glück, dass ich als schwuler Jugendlicher meinen Trainer rum gekriegt habe. Auch heute noch sind diese Erlebnisse meine liebste Wichsvorlage.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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27.06.2014 16:21 Uhr von flo-one
 
+17 | -10
 
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ich versteh das nicht die beiden hatten spass und der kleene die beste zeit seines lebens.beide waren glücklich
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27.06.2014 16:32 Uhr von Pavlov
 
+11 | -13
 
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@GroundHound

Was ein Schwachsinn. Nur weil ein 12 oder 13-jähriger auf irgendetwas geil ist, heißt es noch lange nicht, dass es auch O.K. ist. Sex hat nicht nur mit sexuellen Trieben, sondern auch mit Verantwortung zu tun. Und ein instabiles Blag ist dazu sicher nich reif, da es weder die Folgen, Auswirkungen noch sonst was kennt. Er kann an sich rumspielen bis ihm der Schwanz abfällt, aber dieses bescheuerte Hippiegelaber, je früher Sex desto besser, kann nur jmd. sagen, der offenbar schon lang nicht mehr von einer Frau berührt wurde oder einfach ein ernstzunehmendes psychisches Problem mit seiner Sexualität hat.

Wir wollen eine Gesellschaft aufbauen, die bewusster, intelligenter und bedachter vorgeht, und nicht eine primitive, gesellschaftlich notgeile Beackerungsindustrie darstellen.
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27.06.2014 16:33 Uhr von DerVagabund
 
+22 | -6
 
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5 Mal am Tag?
13 müßte man nochmal sein!
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27.06.2014 16:41 Uhr von Pavlov
 
+6 | -6
 
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Ohh, wieder ´ne Menge notgeile Jungfrauen unterwegs :D
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27.06.2014 16:45 Uhr von GroundHound
 
+19 | -5
 
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@Pavlov: Was heißt denn "nicht OK"? ist das ein Argument, oder was?
Sie überbewerten Sex ganz dramatisch.
Was, bitteschön, ist dem Jungen denn passiert?
Welche "Auswirkungen" hätten vermieden werden müssen?
Verantwortung für WAS? Für einen Orgasmus?

Geben Sie doch mal EIN konkretes Problem an, welches der Junge jetzt hat, oder warum es ihm schlecht gehen sollte. Nur ein Einziges!

Ihre verklemmte Vorstellungen von einer Gesellschaft, die "bedachter, bewusster und intelligenter ist, teile ich nicht. Für mich hört sich das eher nach Bevormundung, Gesinnungsgesetzgebung und Überwachung an.

Und ich habe nie behauptet, dass "je früher Sex, desto besser". Ich sage: Menschen sind sehr unterschiedlich. Manche Jugendliche möchten eben schon früh Sex haben, andere wiederrum möchten sich den Sex für die Ehe aufheben. Manche möchten mit gleichaltrigen Sex haben, andere stehen eben auf "richtige Männer/Frauen". Das kann man nicht über einen Kamm scheren.

Aber eines ist sicher: Derjenige der anderen nicht ihren Spaß gönnt, ist derjenige, der ein ernstzunehmendes psychisches Problem mit seiner Sexualität hat.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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27.06.2014 16:52 Uhr von EmperorsArm
 
+13 | -4
 
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Äh, Leute echt. Also gerade in dem Alter gehen die Entwicklungen doch stark auseinander, manche sind mit 13 noch sehr kindlich, manche nicht.
Wir reden hier auch nicht davon, dass der Junge irgendwie "verführt" wurde oder so. Die beiden hatten eine Affäre, die ein halbes Jahr ging! Ein halbes Jahr in der er sie immer wieder aufgesucht hat. ER ist zu ihr gegangen, also dürfte da schon eine eindeutige Absicht gewesen sein.

Ist das sehr früh, ja. Muss es deswegen schlimm sein? Mich würde mal interessieren, welchen Schaden er davon getragen haben soll. Also ich war auch sehr jung beim ersten Mal und es war schön. Fertig...

@Pavlov: Also die rein biologischen Folgen bekommst Du schon in der Grundschule beigebracht, d.h. die dürfte er sehr genau gekannt haben. Also von welchen "Folgen" redest Du dann? Die Auswirkungen waren, dass er etwas gemacht hat, was ihm und ihr Spaß gemacht hat und das war es. Der einzige Schaden davon, ist nur, dass die Gesellschaft mit dem Finger zeigen muss und jetzt plötzlich erzählt, dass das alles böse war.

Tatsächlich ist es nachgewiesenermaßen so, dass in Kulturen (i.d.R. einfachere Gesellschaften, d.h. Naturvölker), in denen Sex keinen Tabus unterliegt, sondern als Kommunikationsmittel und als Vergnügen angesehen wird, keine Gewalt etc. existiert, weil bestimmte Gehirnareale anders trainiert werden.

Dass es in Deutschland viele Tausend Kinder gibt, die nicht einmal eine warme Mahlzeit am Tag haben, stört niemanden. Dass ein Junge einvernehmlichen Sex hatte, ist aber eine große Sache. Heuchelei nennt man das.

Will ich damit sagen, dass Sex mit Kindern ok ist? nein. Ich will nur darauf hinaus, dass eine Bewertung der tatsächlichen Situation, wie sie vom Richter vorgenommen wurde, nämlich die Berücksichtigung des Verhaltens des Jungen und der Historie der Frau (die vielleicht sogar teilweise selbst auf einem persönlichen Entwicklungsstandes eines Kindes ist, was BEfähigung für menschliche Beziehungen angeht, was eine typische Folge von traumatischer Kindheit wäre), gerade richtig ist und nicht eine pauschale Verurteilung a la "Kinderficker". Damit ist niemandem geholfen, wenn man einen solchen Fall gleichstellt mit jemandem, der im Park heimlich Kindern auflauert, um sich an ihnen zu vergehen.
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27.06.2014 16:56 Uhr von Prrrrinz
 
+13 | -4
 
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Strafmildernd für die Angeklagte wirkte sich aber aus, dass der Junge immer wieder freiwillig in ihr Haus kam und dem Sex offenbar nicht abgeneigt war, das Gericht unterstellte ihm sogar eine "gewisse Mitwirkung".

das gericht UNTERSTELLT muhahaha
der kleine banger hat sich ne cougar gerissen und sie schön zugeritten. wasnlous? beste zeit seiner jugend vermutlich.

wenn die alte ausm knast kommt geh ich mal als pfadfinder verkleidet klingeln.

[ nachträglich editiert von Prrrrinz ]
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27.06.2014 17:01 Uhr von GroundHound
 
+13 | -6
 
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Mein Kollege hat mir gerade erzählt, dass er mit 14 regelmäßig Sex mit 3 älteren Frauen hatte.
Er sagt : Die geilste Zeit seines Lebens. Kein Stress, wie mit gleichaltrigen Mädchen, die sofort auf Liebe machen, oder mit Eltern die durchdrehen, weil ihre Tochter Sex hatte.
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27.06.2014 17:12 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -2
 
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Nun dazu fällt mir irgendwie der Spruch ein.. "Auf alten Fregatten lernt man das Segeln"
Die rein Moralische Seite mal außen vor kam aber keiner zu Schaden.
Gutheißen will und kann ich es trotzdem nicht.
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27.06.2014 17:13 Uhr von Pavlov
 
+5 | -9
 
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@GroundHound

Och, genau, jeder, der einem nicht zustimmt, ist natürlich verklemmt. Dann geh mal auf die Straße und hol dir bitte paar Geschlechtskrankheiten.

Schwangerschaft und Krankheiten wären in diesem Fall die biologische Verantwortung.

Und psychisch werden Kinder, die sehr früh in solche Bereiche eingeführt werden, später mit Sexualität und Liebe Probleme haben, da sie diese in einem sehr stark emotional labilen Zustand erlebt haben und, durch Beifaktoren, kann dies zu einer unnormalen Psyche führen, die durch Unsicherheit, Verwirrung und mangelnder Fähigkeit zu einer vertrauensvollen Beziehung geprägt sein können, wenn die gegebenen Ereignisse die Entwicklung behindern. Das ist übrigens in einer globalen Langzeitstudie unter Durchführungskandinavischen Wissenschaftlern Ende der 2000er über einem Zeitraum von 30 Jahren festgestellt worden.

Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn die Gegebenheiten keinen größeren Einfluss hatten, sich das Kind gesund entwickelt hat oder zu diesem Zeitpunkt die Psyche bereits eine gewisse Stabilität erreicht hat.


Aber ich weiß ja, ihr denkt nur mit dem Schwanz, seid bestimmt gefrustet wegen eurer Jungfräulichkeit oder seid genau eben diese Personen, die keine gesunde Einstellung zur Sexualität mehr haben.

@Emperrors

Du beschreibst gerade die positiven Faktoren einer offenen Sexualität. Das hat aber nichts mit prepubertären Sex zu tun, dies findet statt, wenn die Persönlichkeit auf einem gefestigten Niveau stattfindet.

Das ist hier keine Debatte über Auslebung von Sexualität, sondern über die frühen Phasen der Pubertät, die durch solche Handlungen zu einer unnormalen Psyche führen. (Ja, es gibt Definitionen einer normalen Psyche, Stichwort Self-regulation und ausgeprägter Neurotizismus als Folge einer unausgeglichen Persönlichkeit)

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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27.06.2014 17:33 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -7
 
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Die Befürworter des Vorfalls, welche die ganze Sache als "ist ja nicht so schlimm" darstellen, hätten dann hoffentlich auch nichts dagegen wenn ein Mittdreißiger mit dem 13 Jährigen Schulfreund seines kleinen Bruders einvernehmlichen Sex hätte .. oder ?
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27.06.2014 17:35 Uhr von EmperorsArm
 
+5 | -4
 
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@Pavlov: Sorry aber was Du schreibst ist sehr spekulativ und unsinnig. "kann führen" etc. Aha. Wie ich schon erklärt habe, habenw ir bereits in der Grundschule Sexualkundeunterricht, d.h. das die Folge von Sex, Schwangerschaft sein kann, dürfte ihm bewusst gewesen sein. Der Frau ja ohnehin und falls nötig haben sie offenbar verhütet.

Wieso Sex und Liebe in einem "labilen Zustand" (wer behauptet alle Kinder seien labil???) Schaden anrichten, ist mir nicht klar. Mich würde diese Studie mal interessieren. Hast Du nen Link? Ich vermute, dass die Ursache für die Probleme, Schuldgefühle wegen angeblichem Fehlverhalten sind.

Ich hatte mit 14 Sex mit einem weit älteren Mädchen und habe keine Problem mit vertrauensvoller Beziehung zu anderen Menschen. Warum auch? Es waren schöne Erlebnisse. Hätte mir damals ständig jemand beigebracht, wie schlimm und verboten und was weiß ich nicht alles, das gewesen wäre, dann hätte ich ggf. vielleicht das Gefühl bekommen, es wäre falsch gewesen oder ich wäre vielleicht sogar missbraucht worden.

Und nein ichr ede von tabulosem Sex. Auf dem Dorfplatz, vor allen anderen..., mit anderen Ich meine nicht wilde Orgien, sondern einfach eine Enttabuisierung von Sex. Es wird als das betrachtet, was es ist: ein Vergnügen. Das trainiert den "Vergnügensteil" des Gehirns und sorgt dafür, dass die gewaltätigen Anteile sich nicht so ausprägen. Als Folge kennen diese Kulturen keine Gewaltverbrechen (oder gar Vergewaltigungen).
Die Annahme, dass Erwachsene grundsätzlich eine gefestigte Persönlichkeit haben, ist geradezu lachhaft. Nie hatten Psychiater und Co mehr Zulauf (und zwar deswegen, weil es gesellschaftlich akzeptierter ist zum Profi zu gehen und nicht mehr so ein tabu).

Deine These: Früher Sex = schädlich. Ich würde gerne Beweise dafür haben. Meine Antwort darauf. Wenn es tatsächlich schädlich wäre Sex zu haben, wenn einem danach ist (nebenbei ist es nachgewiesenermaßen so, dass selbst Kleinkinder sich sexuell stimulieren) oder in dem Fall, wenn der Junge Lust darauf hatte, wie konnten wir dann so lange überleben? Als Spezies?
Tatsächlich gibt es Untersuchungen (Robert Levine), die nachweisen, dass die "verkopfte" Mentalität, die vor allem in der westlichen Kultur dominiert, sehr schädlich für Menschen ist.

Wo genau wurde dem Jungen denn jetzt geschadet, was das Urteil so falsch macht?
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27.06.2014 17:37 Uhr von sv3nni
 
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Manche gesetze sollten echt ueberarbeitet werden. wenn eine 13 jaehrige von einem 34 jaehrigen gepoppt wird kann da uU. was kaputtgehn - aber umgekehrt passiert nix.

Das ganze sollte nicht altersabhaengig gemacht werden sondern auch von der koerpergroesse & geschlecht
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27.06.2014 17:42 Uhr von Pavlov
 
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@Emperors

Nach deiner Logik gäbe es keine frühen Schwangerschaften mehr, weil ja alle in der Schule aufgeklärt werden *lach*

Und wer behauptet, dass Kinder labil sind? Die menschliche Entwicklung. Aber mit der Entwicklung des menschlichen Gehirns kennst du dich vermutlich auch nicht aus. Und Sex mit der infantilen Sexualität von Freud gleichzusetzen ist auch absoluter Schwachsinn, denn Selbstbefriedigung und Geschlechtsverkehr sind zwei Paar Schuhe.

Du versuchst hier die ganze Zeit aus deiner Perspektive zu argumentieren, schön für dich, doch statistische Ergebnisse spiegeln nun mal nicht nur positive oder negative Einzelschicksale, sondern die breite Masse wider.

Ach, und bevor du über die Psyche urteilst, solltest du doch vorher bitte den Unterschied zwischen einer unentwickelten und geschädigten Psyche nachgucken. Danke.

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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27.06.2014 17:42 Uhr von Breeze-2006
 
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Wer erinnert sich hier nicht: 2007 musste ein 17-jähriger deutscher Tourist in der Türkei sogar für 8 Monate in den Knast, weil er eine fast 14-Jährige nur geküsst hatte:

http://www.shortnews.de/...
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27.06.2014 17:53 Uhr von EmperorsArm
 
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@Pavlov: dann nenne doch mal die Quelle Deiner Erkenntnisse. Du hast gesagt, in dem Alter kennt man die Folgen nicht, ich habe Dir erklärt warum dies nicht zutrifft. Dass diese Folgen trotzdem eintreten habe ich nicht bestritten. War ja aber hier gar nicht der Fall. Des weiteren gibt es auch bei Erwachsenen viele, ungewollte Schwangerschaften, nicht zuletzt, weil Verhütung eben auch einmal versagt.
Die Tatsache, dass es viele junge Mütter gibt, dürfte wohl er da zu verorten sein, dass Sex von Jugendlichen (untereinander) eben ein Tabuthema ist, über dass die Kinder nicht mit erfahrenen Menschen, idealerweise den eltern, reden. Stellt Dir mal vor das wäre beim Fahrradfahren so - was meinst Du wieviele Tote es im Straßenverkehr dann gäbe. Wieso also Sex so tabuisieren?

Ich habe Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung nicht gleichgesetzt, sondern nur aufgezeigt, dass eben auch Kinder eine Sexualität haben, die sich natürlich anders äußert als die der Erwachsenen. Irgendwann muss es aber zwangsläufig einen ÜBergang geben. Und genauso ist es unsinnig anzunehmen, dass Sex nur einem Trieb folgt. Sex ist beim Menschen weit mehr als nur Trieb, er hat einene empfindsame, emotionale und empathische Komponente.

Und wie gesagt, wenn früher Sex automatisch schlecht wäre, wieso hat die NAtur es dann so eingerichtet und wieso wrude dies nicht evolutionär entsprechend "ausgemerzt"?
Die Schäden, du beschreibst, kommen ausschließlich aus externen Zwängen, die durch eine (oft widersprüchliche) Moral auf Heranwachsende ausgeübt wird. Nicht dadurch, dass Jugendliche Sex haben. Aber wie gesagt, zeig mir doch mal Deine Quelle dieser Studie.

Mal als Gegenbeispiele:

http://matriarchat.info/...

http://schlüsseltexte-geist-und-gehirn.de/...


Es geht mir nicht um "hirnlosen" Sex von allem und jedem, sondern einen offenen Umgang damit, ohne Vorverurteilungen. Ich finde das Urteil angemessen, weil eben kein Schaden entstanden ist. Der Junge wäre wohl kaum ein halbes Jahr lang immer wieder zu ihr hin, wenn er sich dabei schlecht gefühlt hätte.

[ nachträglich editiert von EmperorsArm ]
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27.06.2014 17:57 Uhr von Stachelschwein050519
 
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Und ich bin mir sicher, er hat jeden Moment ihrer zweisammkeit gehasst!!! lol
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27.06.2014 18:00 Uhr von Pavlov
 
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@Emperor

Ja, natürlich. Die haben alle Sex, weil sie es wollen. Die gesellschaftliche Komponente ignorierst du einfach total, sieht man auch an Kindern, die unterschiedlich stark durch Medien etc. beeinflusst werden.

Aber top: Ich beziehe mich vor allem auf die psychischen Faktoren und du redest die ganze Zeit von ungewollten Schwangerschaften können auch 13-jährige kontrollieren. Offenbar fehlt dir wohl das Backgroundwissen, um die psychischen Aspekte zu widerlegen. Und jugendliche Sexualität mit 15 ist nicht das Selbe wie mit 12-13, aber du weißt ja noch nicht mal, wie stark sich Menschen in dieser Zeit im Gehirn verändern, deswegen ist es auch total schwachsinnig mit dir zu diskutieren, da du mir nur deine Meinung aufdrücken willst, du aber überhaupt keine offene Einstellung zu dem Thema hast. Und nein, Position vertreten ist sehr wohl mit offener Haltung vereinbar. Du hast aber nicht ansatzweise inhaltlich was zu der Situation einer prepubertären Frühphase eingebracht, sondern redest lediglich von einer natürlichen sexuellen Entwicklung innerhalb der Pubertät, was aber nicht Inhalt dieser Debatte ist, deswegen macht es einfach kein Sinn mit dir zu diskutieren, wenn du von dieser Position nicht abrückst...
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27.06.2014 18:06 Uhr von EmperorsArm
 
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@PAvlov: lol und woher willst Du wissen, dass der 13 Jährige präpubertär gewesen ist? Das ist doch völlig abwegig. Du hast Dich inhaltlich nicht auseinandergesetzt und nicht einen Beleg für Deine Behauptungen angebracht. Und ich habe mich doch gerade zu Sexualität von präpuvbertären Kindern geäußert (s. auch die Links). Es ist ebenso weltfremd anzunehmen, dass alle 13 Jährigen auf dem selben Niveau der Entwicklung in ihrem Gehirn sind (oder 15 Jährige).
Der Junge wollte Sex, fertig. Wenn das pauschal schlecht wäre, wieso wurde es evolutionär nicht ausgemerzt? Wieso können dann nicht erst 15 Jährige Sex haben, sondern schon ein 13 Jähriger?

Du führst keine Debatte, sondern wiederholst einfach nur, ohne auf Fragen einzugehen oder Belege zu liefern. Bischen bockig was? Wollte als Kinder keiner mit Dir spielen? Sei mal locker.

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