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Syrien: Rebellen sollen von den USA 500 Millionen Dollar an Unterstützung bekommen

Die moderaten Rebellen im syrischen Bürgerkrieg sollen mit einem großen Finanzpaket aus den USA unterstützt werden.

500 Millionen Dollar hat US-Präsident Barack Obama dafür vorgesehen, dass die Rebellen Machthaber Baschar al-Assad bekämpfen.

Ziel sei es bereits kontrollierte Gebiete zu festigen und dadurch soll "die US-Unterstützung für die moderate syrische Opposition ausgebaut" werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Syrien, Unterstützung, Rebellen
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2014 14:20 Uhr von architeutes
 
+10 | -0
 
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Das Geld sollten sie besser behalten ,wer weiß wie im nächsten Jahr die Lage ist.
Das ändert sich doch mittlerweile von Monat zu Monat.
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27.06.2014 15:02 Uhr von usambara
 
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@Hibbelig
es gibt keine einzige Frontlinie, wo es zwischen ISIS und Assad-Kräften Gefechte gibt. Nach dem Motto " der Feind meines Feindes ist mein Freund".
Die ISIS wird nur bekämpft von Kurden und FSA
Moderne Waffen wie ATGM (anti-tank guided missiles) habe ich bisher nur bei moderaten Rebellen gesehen.
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27.06.2014 15:24 Uhr von Perisecor
 
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@ Hibbelig

" Ähnlich hat man damals auch die Al Qaida unterstützt, am Ende hatten die Taliban die Macht in Afghanistan."

Ähm, nein, und das wurde dir hier bei Shortnews auch schon mehrfach erklärt.

Du willst also entweder dein Wissen nicht erweitern, oder du verbreitest absichtlich weiter Lügen.


Die USA haben Al-Qaeda zu keiner Zeit direkt oder indirekt unterstützt. Unterstützt wurden die Mujahideen, welchen Osama bin Laden angehörte bevor er zu Al-Qaeda ging (bzw. zu deren Vorgängerorganisation), direkt durch ISI und indirekt durch westliche Dienste á la CIA.
Die Taliban haben wiederum nichts mit den Mujahideen zu tun, im Gegenteil, die Nachfolger Mujahideen (vor allem "Nordallianz") waren und sind erklärte Feinde der Taliban.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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27.06.2014 17:44 Uhr von Perisecor
 
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@ Hibbelig

"Die Wahrheit kannst Du gerne verdrehen, aber Bin Laden war ein Mudschaheddin mit großer Gefolgschaft und hat sich von den USA abgewandt..."

Wo habe ich denn die "Wahrheit verdreht"? Osama bin Laden wurde nicht als Individuum unterstützt, sondern die Mujahideen - von denen Osama bin Laden einer war.




"Und ja: Am Ende (nach massiven Unterstützungen durch die USA) hatten die Taliban das Sagen (egal ob man die ISIS oder Taliban oder Al-sonstwas nennt, es geht nur um die Personen und die gemeinsamen Ziele, und natürlich den Hass auf alles, was die USA darstellt, morgen heißen die wieder anders)."

Die Personen sind aber nicht dieselben! Die von den USA unterstützen Mujahideen haben gegen die Taliban gekämpft.

Die Taliban haben mit den Mujahideen _nichts_ zu tun, im Gegenteil!



"...(und woher hatten die Taliban am Ende das Geld und die amerikanischen Waffen?). "

Hatten sie nicht. Die Taliban hatten Zulauf vor allem aus Pakistan und haben dann die vom Krieg gegen die UdSSR geschwächten und sich immer mehr gegenseitig zerreissenden Mujahideen bekämpft und überrannt, bevor diese sich neu organisieren und verteidigen konnten.


Ernsthaft, Hibbelig, wirf doch nicht ständig diese ganzen Begriffe/Personen/Gruppierungen durcheinander.
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28.06.2014 20:53 Uhr von Borgir
 
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Die USA schaffen sich ein neues Afghanistan. Unterstützten Terroristen und wundern sich dann, wenn ein Flieger im Weißen Haus landet.
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01.07.2014 19:49 Uhr von Jonny1990
 
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Haben die USA nicht auch mal Waffen an die Taliban ausgeliefert? Tja, die lernen es einfach nicht. Sobald die Rebellen an der Macht sind wird es wahrscheinlich noch schlimmer in Syrien.
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01.07.2014 20:37 Uhr von Perisecor
 
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@ Jonny1990

"Haben die USA nicht auch mal Waffen an die Taliban ausgeliefert?"

Nö, zu keiner Zeit.



" Tja, die lernen es einfach nicht. "

Du auch nicht, sonst hättest du dich irgendwann innerhalb der letzten 13 Jahre, als die Taliban das erste Mal prominent in den Nachrichten waren, informiert.

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