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USA: Frau holte Hund aus Tierheim und bot ihn eine Stunde später zum Verkauf an

"Sally Mae", ein zehn Jahre alter Jack-Russell-Terrier, hatte nur einen kurzen Aufenthalt bei seiner vermeintlich neuen Besitzerin.

Die Frau hatte ihn von der "Humane Society" auf Hawaii erhalten, sie zahlte den Betrag von 85 US-Dollar für das Tier. Rund eine Stunde später erkannten aufmerksame Internetnutzer das Tier wieder, jemand bot es bei "Craigslist" für 200 US-Dollar an. "Sally Mae" wurde als fünfjähriger Hund angepriesen.

Dies ist zwar nicht verboten, sorgte aber für Aufruhr. Die Anzeige wurde kurz darauf gelöscht, Nutzer hatten aber Screenshots angefertigt. "Humane Society" einigte sich mit der Frau auf eine Rückgabe des Hundes, mittlerweile hat dieser eine neue Familie gefunden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Frau, Verkauf, Hund, Tierheim
Quelle: abcnews.go.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2014 12:31 Uhr von thugballer
 
+11 | -12
 
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Sie verdient Geld und der Hund hat ein dauerhaftes Zuhause.
Ist Win-Win
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27.06.2014 12:41 Uhr von Jaecko
 
+9 | -1
 
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Nicht verboten? Zumindest in Deutschland wäre das Betrug, da die angebotene Eigenschaft "fünfjährig" nicht der Wahrheit entspricht.
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27.06.2014 15:08 Uhr von SteveM45
 
+4 | -3
 
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Wo ist das Problem? Warum machen Tierheime das nicht selber.
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27.06.2014 20:32 Uhr von heinzinger
 
+1 | -3
 
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Und was ist jetzt der Aufhänger? Dass sie das Tier um 5 Jahre jünger macht?

Ist halt Betrug, aber ansonsten seh ich da auch kein Problem ein Tier aus dem Tierheim zu holen und dann zu verkaufen. Natürlich mit Angabe des richtigen Alters und Herkunft.
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28.06.2014 10:31 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Also bei bis zu 250 Euro Schutzgebühr für Rassehunde und bis zu 100 bei ebensolchen Katzen in manchen deutschen Tierheimen kann man an sich auch schon von Verkauf sprechen, auch wenn einem, der es ernst meint, ein Tier soviel auch wert sein sollte. Mischlinge sind aber tatsächlich günstiger.

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