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Deutsche Gotteskrieger bestrafen: CDU fordert harte Maßnahmen gegen Dschihad-Touristen

Deutschen Bürgern soll es durch strengere Gesetze erschwert werden, sich als Gotteskrieger zu betätigen. Die CDU forderte ein härteres Vorgehen gegen Dschihad-Touristen. Dagegen bezeichnete die Opposition die Forderung der Union als populistisch.

"Man müsste überlegen, ob man solchen Leuten unsere Staatsbürgerschaft wieder entziehen kann", so Thomas Strobl von der CDU gegenüber der Zeitung "Die Welt". Die Ausbürgerung von radikalisierten Gotteskriegern ist allerdings gesetzlich nicht möglich, so Anwältin Katrin Gierhake.

Eva Kühne-Hörmann, Justizministerin Hessens, äußerte, dass man deutsche Islamisten gar nicht erst ausreisen lassen dürfe. Die Grünen ließen durch Irene Mihalic verlauten, dass die Vorschläge der Union Populismus seien. Die Sicherheitsbehörden müssten nur die rechtlichen Gegebenheiten nutzen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Deutsche, Dschihad, Gotteskrieger
Quelle: dw.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2014 09:10 Uhr von Borgir
 
+39 | -1
 
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Ausreisen kann man die gerne lassen meiner Meinung nach. Aber es darf kein Zurück für Dschihadisten geben, die in Syrien, dem Irak oder sonst wo auf der Welt Andersgläubige eiskalt töten. Wie dumm muss man sein, solche Leute wieder ins Land zu lassen.
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27.06.2014 09:19 Uhr von r3vzone
 
+25 | -1
 
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Die Grünen kannste gleich mit abschieben.
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27.06.2014 09:33 Uhr von PaulRevere23
 
+21 | -0
 
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Nein bitte lasst sie gehen! Das billige Kanonenfutter ist in wenigen Tagen tot und kostet uns keinen Cent. Nur bitte nicht wieder einreisen lassen falls sie doch kriegsversehrt überleben sollten. Sollte sich ja wohl irgendein Terror-Gummiparagraf finden der das ermöglicht.
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27.06.2014 09:48 Uhr von Lucotus
 
+14 | -0
 
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Diese feige Formulierung: "Man sollte überlegen, ob...".
Nicht genug Eier in der Hose um "Ich werde in die Wege leiten, dass..." zu sagen?
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27.06.2014 09:54 Uhr von Atze2
 
+5 | -0
 
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das Dumme ist nur wie man es denen beweisen soll. Waren sie Gotteskrieger oder doch nur Freunde besucht?

Denen paar Kasper die per Video-Botschaft eindeutig ihren Schmarrn abgelassen haben (somit der Beweis da ist) lassen sich mit legalen Mitteln, sagen wir mal, drangsalieren um diese wieder zur freiwilligen Ausreise zu bringen:

Jobcenter -> Sanktionen und Wege stehen genügend zur Verfügung
Jugendamt -> auch hier legale Möglichkeiten
Finanzamt -> Prüfung der Verwandten und der Lieblings-Moschee (mehrmals)
Zoll -> Schwarzarbeit
Führerscheinstelle -> wer so bescheuert ist in einen Gotteskrieg zu ziehen, einfach mal ne MPU anordnen

etc etc


Irgendwann wirds dem Umfeld zu blöde und die treiben die Kasper selber aus dem Land. Viele in deren Umfeld werden wohl eher friedlich hier leben wollen.
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27.06.2014 10:12 Uhr von turmfalke
 
+6 | -2
 
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Die CDU soll sich mal selbst besinnen wie es mit Kriegern und der Kirche steht! Seit es Glauben gibt,gibt es Kriege, mein Gott ist der Mächtigste, nein mein Gott ist es u.s.w. u.s.f.und deshalb kann der Glaube auch sehr gefährlich sein. Das gleiche Bild spiegelt sich heute wieder etwas zivilisierter aber sonst genau so.
Und dazu kommt noch eins, warum bilden sich die Natoländer ein in andere Länder ihre verdammte Sklavendemokratie zu bringen, dagegen wehren sich diese Völker zurecht! Es geht einfach um Bodenschätze, Geld und Macht und da ist unsere Kirche ganz vorn mit dabei!
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27.06.2014 10:13 Uhr von TK-CEM
 
+5 | -3
 
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In fast allen Religionen diese Welt wird eines gemeinsam gelehrt: Gott ist Liebe. Wie lässt sich das mit dem Begriff "Gotteskrieger" vereinbaren? Ein Beweis dafür, wie krank und absurd diese Islamisten in Wirklichkeit sind. Sie schieben die Religion vor, um ihrer Mord- und Blutlust zu frönen. Schlimm dabei ist, dass denen das von Kleinkind an eingetrichtert wird. Ergänzend sei erwähnt, dass in den vergangenen Jahrhunderten die sogenannten christlichen Religionen auch nicht besser waren - z.B. die Kreuzzüge.

Und den Deutschen, die sich auf so etwas einlassen, wird die Gemeinschaft und Geborgenheit einer "großen und gläubigen" Bewegung vorgegaukelt. Dabei merken diese überhaupt nicht, wie sie nur für niedere Interessen ausgenutzt werden. Es geht wie immer nur um Macht und Einfluss.

Wer sich bewusst und willentlich einer terroristischen oder mordenden Bewegung anschließt, sollte JEDES Recht eines ehrenwerten Bürgers dieses Landes per se verlieren. Unsere Politaffen sind natürlich an Inkonsequenz und Inkompetenz durch nichts zu überbieten.

@ Turmfalke: Dein Post ist goldrichtig - ein Plus von mir.

So what - it´s my project only.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]
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27.06.2014 10:28 Uhr von Knutscher
 
+5 | -2
 
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@ TK-CEM

"Wer sich bewusst und willentlich einer