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Geldproblem: Über 200 Kliniken bis 2020 insolvent

Bei den Krankenhäusern in Deutschland kündigt sich eine Krise an, da eigentlich jedes Jahr Milliarden zur Sanierung bereitstehen müssten, die fehlen.

Damit könnten im Jahr 2020 über 200 Kliniken geschlossen werden, weil das nötige Geld fehlt.

Das Problem ist, dass die meisten Krankenhäuser nicht genügend Gewinne machen, um selbst für notwendige Instandsetzung-Maßnahmen zu sorgen.


WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Krankenhaus, Problem
Quelle: focus.de

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27.06.2014 00:34 Uhr von silent_warior
 
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Ist schon klar, die Krankenhäuser müssen sich nicht mal ein eigenes Narkose oder Kernspintomographie-Gerät anschaffen da die Stadt oder das Land diese Geräte bezahlen.

Die teuren Geräte werden auch fast nie genutzt, die Ärzte raten lieber durch tasten und komisch gucken was es sein könnte, als dass sie den Röntgenapparat ein mal anschmeißen.
(obwohl röntgen extrem billig ist)

Lieber 10 mal wegen dem gleichen Problem vorbeikommen und irgend was sinnloses machen was häufig in einer Verschlimmerung des Problems ausartet, als dass man es ein mal richtig und kostengünstig macht.

Die Gehälter der Ärzte sind auch nicht gerade gering.

Wenn es um kleine Beträge geht sind viele Ärzte extrem geizig, die geben nicht einen Cent für ihre Station aus und nutzen lieber noch Geräte, Stühle und OP-Material aus der DDR.

... ist bei mir hier in der Region jedenfalls so.

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