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USA: Uni erhöht Studiengebühren weil Hillary Clinton für Rede 225.000 US-Dollar will

Die Mitglieder der Familie Clinton lassen sich öffentliche Auftritte teuer bezahlen. Bill Clintons Tochter Chelsea beispielsweise verdiente als Moderatorin bei NBC 19.652 Euro pro Minute (ShortNews berichtete).

Hillary Clinton soll an der Universität von Nevada eine Rede halten. Dafür soll sie 225.000 Dollar erhalten.

Um dies zu finanzieren, hat die Universität für die nächsten vier Jahre die Studiengebühren um vier Prozent erhöht.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Uni, Rede, Hillary Clinton, Studiengebühren
Quelle: dailymail.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2014 12:03 Uhr von sfmueller27
 
+12 | -0
 
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4% klingt nach wenig, wenn man die deutschen Studiengebühren denkt, die mal 500Euro betragen...In Amerika kommen da ganz andere Summen zustande: Wer will, schaut sich mal die Preisliste der University of Nevada an
http://www.unr.edu/...

Wer keine reichen Eltern hat, kommt hoch verschuldet aus dem Studium.
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26.06.2014 12:06 Uhr von sfmueller27
 
+8 | -0
 
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Der Titel muss heißen: "USA: Uni erhöht Studiengebühren weil Hilary Clinton eine Rede für 225.000$ hält". So habe ich es auch eingeliefert (ich speichere meine News vor dem Absenden), werde den Fehler gleich melden. Vermutlich wollte man das Dollarzeichen durch US-Dollar ersetzen, aber das hat die zugelassene Länge überschritten.

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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26.06.2014 12:07 Uhr von DEvB
 
+1 | -0
 
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"USA: Uni erhöht Studiengebühren weil Hillary Clinton eine Rede für 225.000 US-Dollarhäl"

Hat SN inzwischen alle Checker entlassen?
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26.06.2014 12:11 Uhr von CallMeEvil
 
+0 | -0
 
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@sfmueller27: bekommst Du eigentlich eine Info, wenn sn deine News verändert?
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26.06.2014 12:13 Uhr von sfmueller27
 
+5 | -0
 
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Wenn Shortnews direkt Änderungen macht (bevor dem Release), dann nicht.

Wenn aber dann ich oder ein anderer Leser einen Fehler meldet (Details falsch, Rechtschreibung) bekomme ich eine Mail, dass es Änderungen gab.

@DEvB

Ich vermutete, dass die News beim Checker noch richtig aussah und dass dann der Rest abgeschnitten wurde.

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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26.06.2014 12:27 Uhr von kuno14
 
+1 | -1
 
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also is die uni von nevada in der bildungswüste?
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26.06.2014 12:29 Uhr von Bobbelix60
 
+10 | -2
 
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Wenn ich die Hillary hören müsste, möchte ich auch 225.000 USD an Schmerzensgeld bekommen. Wer lädt denn so eine Hohlbirne für einen Vortrag ein?
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26.06.2014 12:56 Uhr von Hallominator
 
+5 | -0
 
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Es ist schade, dass sich die Uni darauf einlässt. Da werden doch die Studenten für nichts und wieder nichts zur Kasse gebeten. Warum sollte eine Uni das wollen und zulassen? Dann lieber auf die Rede verzichten...

Oder das ist ein trauriger Versuch der Uni, die Gebühren unauffällig zu erhöhen, denn nach 4 Jahren hat das doch jeder wieder vergessen und es merkt keiner, wenn die Gebühren eben doch dauerhaft erhöht bleiben.
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26.06.2014 12:57 Uhr von phoenix29
 
+11 | -0
 
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Geldgeiles Pack.
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26.06.2014 14:13 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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Es gab mal ein guten Spruch der Kriegsgegnern.

Ich abgewandelter Form würde ich den Zitieren mit :

"Stellt euch mal vor Hillary Clinton hält eine Rede und KEINER geht hin".

Wenn das die Presse mitbekommt dann das die vor leeren Bänken labern muss, da Sie für die Rede bezahlt wird. :)

Das wäre mal cool. Aber ich denke nicht, das diese Studenten die Eier dafür haben.

Gruß

BIGPAPA
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26.06.2014 14:41 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Kein Wunder, dass die Merkel mag....

Für eine dusselige Rede 225.000 Dollar. Und wohin geht´s bei Euch in Urlaub? Oder wie groß (klein) darf (muss) das neue Auto sein? Welche Wünsche schiebt ihr schon lange Zeit auf die lange Bank?

Na, immerhin hält sie sich mit ihren Jahreseinnahmen gedeckt hinter den Hedgefond-Managern. Von denen gehen die "Besten" locker mal mit 2-3 Milliarden im Jahr nach Hause.
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26.06.2014 15:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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Gott-sei-dank kann jeder seine Preise für seine eigenen Leistungen selbst festlegen. Aber dann muss immer jemand da sein, der es auch bezahlt. Und so regelt sich alles von selbst. Irgendwer hielt den Preis von der Clinton wohl für angemessen.
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26.06.2014 15:06 Uhr von kuno14
 
+1 | -1
 
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th.wenn das ah wüsste,gott sei dank nicht.oder doch?
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26.06.2014 16:31 Uhr von WalterWhite
 
+0 | -3
 
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Ja, jetzt zur Vorbereitung auf die Präsidentenwahl in den USA kommen natürlich all die negativen News über die Clintons. Dass das nur die Propaganda der Republikaner ist, die nur aus reichen chauvinistischen Arschlöchern bestehen, checkt natürlich keiner. Clever
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26.06.2014 18:40 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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@sfmueller27
Die Gebühren für private Schulen in den USA sind tatsächlich enorm. Ein guter Freund von uns ist Musiker in den USA und tritt regelmäßig an einer privaten Highschool in Delaware auf. Dort wurde "Der Club der toten Dichter" gedreht,aber das nur am Rande. Die Gebühren dort schlagen mit $51500 an Schulgebühren und etwa weiteren $15000 für die privaten Vergnügungen der Schüler zu Buche. Pro Jahr, versteht sich.
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26.06.2014 20:04 Uhr von sfmueller27
 
+1 | -0
 
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@Marco Werner

Ja, das deckt sich mit dem, was man allgemein aus den USA hört. Ich weiss nicht, ob du den Link angeschaut hast, der in meinem ersten Kommentar die Preisliste zeigt. Ich verstehe zwar nicht jedes Detail perfekt aber: Die verlangen scheinabr für fast jeden kleinen Verwaltungsvorgang Geld. Und wer zu spät zahlt, zahlt für jeden Tag eine Strafgebühr.
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26.06.2014 21:42 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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@ sfmueller27 naja bevor alle immer meckern.

Wenn man ein Studium neben der Arbeit macht, dann zahlt man gut und gerne 230-400 Euro pro Monat und nicht 500 Euro für ein ganzes Semester.

Das kümmert irgendwie auch keinen.

Und was hat das mit reichen Eltern zu tun ?

83 Euro im Monat.. Und das ganze kann man auch fast zum Nulltarif aufnehmen, wenn es die Eltern nicht vorstrecken.

Komischerweise sieht man alle Studenten mit Iphones.
Da tut das Geld dann nicht weh, wenn sie fast 40 Euro im Monat für den Tarif zahlen.

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