26.06.14 10:02 Uhr
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USA: Wirtschaft bricht deutlich ein

Eigentlich wurde davon ausgegangen, dass das Wirtschaftswachstum in den USA deutlich schwächer abfällt als erwartet, doch neue Prognose zeigen, dass die Wirtschaft deutlich stärker als erwartet einbricht.

Nach ersten Auswertungen ist die Wirtschaftsleistung der USA zu Anbeginn des Jahres, um fast 2,9 Prozent zurückgegangen statt der prognostizierten 1,8 Prozent.

Damit hat der harte Winter in den USA doch deutliche Auswirkungen auf die Wirtschaft gehabt als bislang angenommen.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Winter
Quelle: faz.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2014 11:03 Uhr von Perisecor
 
+1 | -38
 
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26.06.2014 11:37 Uhr von Xaardas
 
+18 | -3
 
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@ Perisecor:

Wieso pöbelst du eigentlich schon wieder? Seth68 hat doch recht.

Die USA suchen händeringend einen Abnehmer für ihre Frackinprodukte und auch wollen sie mit aller Gewalt neue Märkte erschließen. Diesen Fakt kannst du ja nicht abstreiten....gut können schon, aber das macht dich nicht glaubhafter.

So läuft nunmal die Mär vom ewigen Wachstum.
Und dass das Freihandelsabkommen mit mehr als nur widerlich zu Betiteln wäre, sollte auch dem letzten Klar sein, wenn man sich die Lebensmittelstandards ansieht, welche auf und zurollen (und da ist Genfood noch die leckere Alternative im Programm...).

Und das es zu diesen Verhandlungen keine demokratischen Entscheidungen gibt finde ich durchaus auch kritikwürdig.
Und bevor du gleich wieder dagegen "gehaltvoll" konterst: Belese er sich mit den Büchern von Herrn Fritz W. Scharpf! Der Mann hat eine Sichtweise der Demokratie lupenrein definiert. Und wenn man das mal mit der EU vergleicht bekommt der Begriff Demokratie schon den leicht faden Nachgeschmack von Schimmel.

Mich dünkt du hast keine Ahnung, aber eine Meinung. Früher hätte man sich noch geschämt mit so viel inbrunst, so viel unwissen zur Schau zu stellen.

P.s.: Rechtschreibfehler sind eine gewollte Beigabe.
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26.06.2014 11:49 Uhr von Perisecor
 
+1 | -15
 
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26.06.2014 12:06 Uhr von sporty13
 
+13 | -1
 
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@Xaardas

Es hilft nichts gegen solche wie Perisecor mit Argumenten zu kommen.

Bei solchen Leuten ist eine Endlossschleife einprogrammiert:

Alles ist Super was aus den USA kommt. Alle Entscheidungen sind für das Wohl aller Menschen. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Gott schütze Amerika.

Oft genug versucht...
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26.06.2014 12:15 Uhr von Xaardas
 
+6 | -0
 
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@ Peri:

Nur für dich:

Scharpf, Fritz W. (1999): Regieren in Europa: effektiv und demokratisch?, Frankfurt Main: Campus Verlag GmbH

Die Seiten: Das ganze Buch wenn es geht an sonsten 1 bis ca.50 wenn ich mich recht entsinne, aber wie gesagt lies lieber das ganze Buch.

@sporty13: weist du eigentlich stimme ich dir ja zu, aber diese Extremdenkweise ist doch nicht normal.

Realistisch gesehen muss man sagen, dass weder alles schlecht, noch alles gut ist was aus den USA kommt. Aber gerade bei diesen Themen gibt es, unabhängig davon ob es sich hierbei nun um die USA, Russland, Europa oder China oder sonstwen handelt nunmal berechtigte Kritikpunkte und persönliche, sowie ethnische und moralische Bedenken, die durchaus berechtigt sind und aus unserer Sicht (oder auch meiner wenns sein soll) keine Verbesserung der Lebensqualität darstellen, sondern das genaue Gegenteil.

Und dass das Freihandelsabkommen dem Selbsterhalt der Wirtschaft der USA dienen soll, ist vielleicht nicht auf großen, bunten lakaten aufgedruckt, aber in diverser wissenschaftlicher Literatur kann man schon ganz gut abgewogene Argumente dafür und dagegen finden. Und es gibt nunmal mehr dagegen als dafür. Wie kann man sowas nur vollkommen ausblenden?

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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26.06.2014 12:36 Uhr von sporty13
 
+6 | -0
 
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@Xaardas

Sehe ich genauso, wir leben in einer freien Gesellschaft und ich will auch nicht auswandern wie es hier die meisten fordern falls man etwas am Westen kritisiert.

Fakt ist doch das der Westen genug Fehler macht und wir als Bürger das Recht haben zu kritisieren und eine Änderung herbeizuführen.

Perisecor ist im Kalten Krieg hängengeblieben. Also es gibt nur Gut und Böse. Mit Scheuklappen lässt sich nicht über den Tellerrand hinausschauen. Meine Theorie...
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26.06.2014 12:49 Uhr von architeutes
 
+0 | -4
 
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@Seth68
Das mit den Fracking ist schon mal Müll , einmal ins Internet schauen und dann erst kommentieren.
Die Erwartungen waren vorerst wohl zu hoch.
Das mit den Kriegen ist ebenfalls falsch , jedes Jahr Afghanistan kostete die USA ca. 200 Milliarden , das habe ich ebenfalls aus den Internet.
Und die Kriesen ?? Nehmen wir mal an (das stimmt aber nicht) die USA beliefern die z.B. ISIS ,was will man an ein paar AK 47 (die ebenfalls nicht amerikanischer Herkunft sind) verdienen ??
Geld macht die Rüstungsindustrie mit Panzern ,Schiffen ,Flugzeugen und co.
Die paar AK 47 bekommt man für wenig Geld von jeden Waffenschieber.
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26.06.2014 13:10 Uhr von architeutes
 
+0 | -4
 
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Das Problem ist das ihr nicht selber nachdenkt und Fragen stellt .
Warum geht es (wie hier in der News) der US- Wirtschaft so schlecht wenn sie sich mit Kriegen und Kriesen eine golden Nase verdienen wie behauptet ??
Glaubt ihr das die Waffen für die irakische Armee (das gilt auch für Afghanistan) vom Irak gekauft wurden ?? Die haben keinerlei Mittel dafür.
Es wurden auch keinerlei Deals über Bodenschätze gemacht ,das wird von euren Quellen auch nicht dierekt behauptet (weil es eben nicht so ist) sondern in den Raum gestellt ,eben für ihre Zuhörerschaft.
Auch sind "alle" verhergesagten Kriege nie eingetroffen ,ihr solltet euch darüber auch mal gedanken machen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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26.06.2014 13:16 Uhr von Xaardas
 
+5 | -0
 
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@architeutes:

Ich springe jetzt mal kurz ein. Es geht glaube ich nicht darum was die USA oder wer auch immer daran verdient. Ich glaube eher, dass es darum geht einen Frieden in den Regionen zu verhindern. Nichts lässt die Rüstungsindustrie schneller Umsatz generieren, wie ein "wichtiges" und "nötiges" militärisches Eingreifen.
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26.06.2014 13:44 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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@Xaardas
Ich will gar nicht anzweifeln das die Rüstungsindustrie weltweit darauf angewiesen sind möglichst viele Waffen zu verkaufen.
Aber tun sie das nicht alle ??

Mal ein Beispiel für die Anschuldigungen die ich nicht so stehen lassen kann.
In der Ukraine , so habe ich es hier zigfach gelesen geht es darum an das Schiefergas zu kommen.
Die youtube Prominens sind sich da ganz sicher.
Aber was sie nicht sagen ist viel interessanter.
Hier mal eine Statistik.
Schiefergas-Vorkommen in Billionen m3
USA 24
Argent. 22
Mexico 19
China 17
Südafrika 14
Australien 11
Russland 10

und so geht das immer weiter runter ,

Deutschland 1.3
Ukraine 1.2

Sind das jetzt die "riesigen" Vorkommen die youtube in den Raum stellt.
Fakt ist die westliche Welt hat das Schiefergas der Ukraine nicht im geringsten nötig.
Und die USA an der Spitze der Liste schon recht nicht ,immerhin wäre das für sie in Übersee ohne die nötige Industrie.
Ich will nur eins sagen es gibt reichlich Quellen die es nicht für nötig halten auch alles auf den Tisch zu legen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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26.06.2014 15:27 Uhr von Perisecor
 
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@ Xaardas

"Nichts lässt die Rüstungsindustrie schneller Umsatz generieren, wie ein "wichtiges" und "nötiges" militärisches Eingreifen."

Nö, das ist ein Trugschluss, der auch schon nach dem 3. Golfkrieg aufkam - und Aussagen wie diese sind es, weshalb ich dir und anderen Wissen und Diskussionsfähigkeit abspreche.

Aktives militärisches Eingreifen, egal ob nun als Krieg oder Friedenssicherung, leitet die Gelder sogar tatsächlich von dem Weg, was allgemein als Rüstungsindustrie zusammengefasst wird.

Die Kriege in Afghanistan und im Irak haben uns und dem Mitbewerb Billionen _gekostet_, denn anstatt unsere tollen und großen High-Tech-Spielzeuge wurde schnell beschaffbar (da bereits Marktreif) auf dem Zivilmarkt eingekauft, wurden kleine Firmen mit Nischenprodukten unterstützt und das meiste Geld ging sowieso in Dienstleistungen, welche die Rüstungsindustrie gar nicht anbietet - zum Beispiel die Verpflegung und den Transport der Soldaten und Ausrüstung.

Gekauft wurden außerdem Kleinposten, an denen fast nichts verdient wird - non-High-Tech Munition zum Beispiel, und die wurde dann auch noch teilweise im Ausland beschafft (abgesehen davon, dass die meisten großen Rüstungskonzerne gar keine Gewehrmunition etc. herstellen).



Was explizit nicht oder nur in deutlich geringerer Stückzahl gekauft wurde waren die Produkte mit großen Margen und hoch dotierten Wartungsverträgen - Schiffe, Flugzeuge, Kampfpanzer, schwere Artillerie etc. etc. und zurückgestellt wurden Aufträge in der (IT)-Dienstleistung, welche für quasi alle großen Rüstungskonzerne mittlerweile das zweite Standbein darstellen.
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26.06.2014 21:02 Uhr von einerwirdswissen
 
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Egal was andere denken.
Ich halte den Ami für dumm genug,überall auf der Welt Kriesen/Kriege anzufangen nur um von Ihrer miserablen Wirtschaftslage abzulenken!

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