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Sonja Zietlow verzockte Geld ihrer Stiftung beim Online-Poker

Die bekannte TV-Moderatorin Sonja Zietlow steht mit ihrer Stiftung "Beschützerinstinkte e.V." momentan stark in der Kritik.

Grund sind mehrmalige, merkwürdige und moralisch fragwürdige Buchungen vom Konto der Stiftung. Demnach hat Zietlow wohl mehrfach Geld von dort für eigene Zwecke verwandt und das ganze erst später ausgeglichen.

Darunter sollen auch einmal 300 Euro für Online-Poker und Geld für einen privaten Leihwagen gewesen sein.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Stiftung, Poker, Moral, Sonja Zietlow
Quelle: bild.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2014 09:17 Uhr von Mecando
 
+108 | -16
 
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"Sonja Zietlow verzockte Geld ihrer Stiftung beim Online-Poker"

Reißerisch, und grundlegend falsch.
Es geht um Kleinbeträge welche jedes Mal wieder ausgeglichen wurden, während der Newstitel suggeriert, dass die Stiftung aufgrund von Spielsucht pleite ist...

Sie nimmt sich Geld, sie gleicht es aus. Sehe da wenig Problematisches dabei.
Sicher, relativ ungeschicktes Verhalten, aber sonst?
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26.06.2014 09:35 Uhr von Leimy
 
+11 | -11
 
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Sehe ich genauso. Wegen den paar Piepen hier einen Aufstand zu machen...klar war das unnötig, aber eigentlich auch nicht der Rede wert.
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26.06.2014 09:38 Uhr von Suffkopp
 
+20 | -6
 
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Eben eine typische @Miietzii News
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26.06.2014 09:47 Uhr von Tuvok_
 
+13 | -5
 
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Naja auf irgendwen muss man ja Medial einprügeln wenn einem langweilig ist...
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26.06.2014 09:54 Uhr von d7047
 
+7 | -15
 
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au backe, diese dame hat(te) eine piloten-lizenz und ist mit 17 knöpfen überfordert. da ist es schon gut, dass sie statt am himmel lieber im australischen dschungel ihr unwesen treibt.
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26.06.2014 10:03 Uhr von Bodensee2010
 
+5 | -8
 
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Na Klasse und schon haben unsere Berufsdenunzianten wieder etwas woran sie sich aufgeilen können.
Ohne die realen Hintergründe zu kennen , wird erst mal ein reißerischer Aufmacher inziniert und blind darauf losgebrüllt-
Ist die DDR 2.0 nicht schön ?
Wenn man vor Langeweile fast stirbt , ist doch so ein Aufmacher die Ideale Abwechslung.
Frei nach dem Motto : " ich glänze durch profesionelle Ahnungslosigkeit , aber Empöre mich erst malö mit "
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26.06.2014 10:13 Uhr von Yoghurt79
 
+17 | -4
 
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Hmmm...
eine Stiftung lebt vom Vertrauen der Spender. Das Geld sollte Eigentum der Stiftung sein und Sie ist wohl der Vorstand. Außerhalb des Rahmens der Stiftungsarbeit sollte Sie nach meiner Auffassung kein Verfügungsrecht für das Geld haben.

Ansonsten könnte doch jeder der in einem Bereich arbeitet (KFZ-Werkstatt, Gastronomie, etc.) oder sonstwie tätig ist (Vereine etc.) auf den gleichen Gedanken kommen und sich mal Geld borgen. "Solange es keiner merkt."

Es darf nicht dazu kommen, dass Sie sich überhaupt verzetteln kann. Und falls das widerholt passiert, dann bedeutet es für mich, das Frau Zietlow den Bezug dazu verloren hat. Vorrausgesetzt das der Sachverhalt so stimmt, ist es ein No Go. Egal um welchen Betrag es sich handelt.

Ich würde daher von dieser Stiftung abstand nehmen, bzw. zumindest einen anderen Schatzmeister erwirken wollen.

Enttäuschend von Frau Zietlow.

[ nachträglich editiert von Yoghurt79 ]
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26.06.2014 10:28 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+10 | -1
 
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@Bodensee2010:
Sieht eher so aus, als würden sich hier so einige Berufsverharmloser aufgeilen...
Yoghurt79 hat das schon ganz gut ausgedrückt.
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26.06.2014 10:33 Uhr von turmfalke
 
+6 | -3
 
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Solche Stiftungen haben doch nur einen Zweck und das ist dem Gründer ein goldenes Haar aus dem Arsch wachsen zulassen. Oh guck doch mal wie Engagiert die oder der ist wenn das nicht mal Bundesverdienstkreuzverdächtig ist.
Klar gibt es auch ehrliche Stiftungen und leider nötige Stiftungen aber wenn man überlegt warum es die geben muß dann sind wir wieder beim Sozialstaat (damit meine ich nicht Tierstiftungen). Auf der einen Seite werden die Menschen von skrupellosen Kapitalisten arm gemacht und gehalten auf der anderen Seite sollen die Bürger ihr warmes Herz öffnen und für diese Leute spenden, besonders um Weihnachten zu beobachten.Also warum muß es in einem angeblichen demokratischen Sozialstaat überhaupt Stiftungen für Benachteiligte geben, warum?
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26.06.2014 10:55 Uhr von Hallominator
 
+2 | -9
 
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Ich sehe das Problem nicht. Es ist ihre Stiftung, also darf sie das Geld aus dem Pott nehmen... oder nicht? Und da sie es zweckfremd entwendet hat, hat sie es später wieder reingezahlt. Es ist kein Verlust entstanden.
Natürlich ist das nicht ideal, die eigene Stiftung für kostenlose kleine Kredite zu belasten oder so... Aber sie hat es immer zurückgezahlt. Einen zu großen Aufreger sollte das nicht wert sein.
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26.06.2014 11:03 Uhr von max.mustermann2014
 
+1 | -11
 
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26.06.2014 11:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Da gibt es ganz andere karikative Stiftungen in Deutschland, die hohes Ansehen genießen - aber der Geschäftsführer von einem vollzeit-angestellten Chauffeur gefahren wird.
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26.06.2014 11:30 Uhr von Brain.exe
 
+5 | -2
 
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Hier geht es nur darum einen Skandal um einen Promi zu provozieren wo eigentlich keiner ist. Will garnicht wissen wieviel bei anderen Stiftungen entwendet wird ohne das es jemand merkt. Da wird aber nicht wieder zurück gezahlt.

Und sind wir ganz ehrlich es passiert überall.
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26.06.2014 11:44 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -3
 
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@Brain.exe - da muss ich Dir mal zustimmen. Wie heisst es doch so schön in der Quelle: "...von der damaligen Stiftungsleitung auf den Geld-Transfer hingewiesen wurde ..."

Also ist es mitnichten so das Frau Zietlow die Hohheit über Geld und Kontrolle hat. Und wenn ich ehrlich bin - auch ich habe schon private Sachen mit der Firmen-Kreditkarte gezahlt und mit der Abrechnung wieder gerade gesetzt. Wenn ich was für die Firma zahle und noch etwas privat mitnehme zahle ich doch nicht mit 2 Karten.

Man muss schon die Kirche im Dorf lassen.
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26.06.2014 12:58 Uhr von Aviator2005
 
+5 | -4
 
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Eindeutige Straftat:

Strafgesetzbuch
Besonderer Teil (§§ 80 - 358)
22. Abschnitt - Betrug und Untreue (§§ 263 - 266b)

Ferner könnte die Stiftung wg. solcher dubiosen Buchungen den Status verlieren... und dann ist Schluss mit dem Steuern sparen.

Damit gehört die Zietlow zum eliteren Club der "KORREKTDEUTSCHEN" wie Hönschiss, Schwarzer und Co....

Traurig, traurig, wie es mit der Moral der Deutschen in den Keller geht.
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26.06.2014 13:18 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@Aviator2005:

"Eine Straftat liegt in allen Fällen nicht vor." (Quelle)
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26.06.2014 13:20 Uhr von Blu21
 
+1 | -1
 
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So lange sie es doch zuruck Zahlt ist das doch ok ?

Möchte nicht wissen wie viele Stieftungen die für Hungernde Kinder Sammel .. geld unter den tisch fallen lassen ..
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26.06.2014 14:25 Uhr von bigpapa
 
+3 | -1
 
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Hat man eigentlich bei so einer Stiftung kein Recht auf Aufwandsentschädigung und Spesen.

Ich vermute mal was ganz banales. Sie hatte einfach die falsche Kreditkarte bei der Hand bzw. eingesteckt. Dann hat Sie halt damit bezahlt und das Geld wieder von ihren Konto zurück gebucht.

Ich habe auch oft die Kreditkarte meiner Mutter bei mir, und auch mir ist es mal vorgekommen, das ich einfach die falsche gezogen habe. Dann steckte Sie schon im Lesegerät und ich wunderte mich warum der meine Geheimzahl nicht akzeptierte. Um kein Stress zu haben, hab ich die meiner Mutter eingegeben, und das Geld ihr hinterher gegeben.

Und ganz ehrlich, bei 17 Konten den Überblick zu wahren, kann wirklich in Arbeit ausarten. Ich glaube ihr also ihre Aussage. .

Wo ist also bei so ein paar Kleinigkeiten das Problem. ??
Immerhin reden wir hier über Beträge von einigen 100 Euro. Die sollten bei so einer Stiftung kaum ins Gewicht fallen.

Mich würde vielmehr interessieren, wie da jemand an interne Buchungsunterlagen ran kommt.

Gruß

BIGPAPA
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26.06.2014 15:20 Uhr von Aviator2005
 
+1 | -1
 
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@sooma....

@BLU21

Dafür muss man sich jetzt im Stiftungsrecht ein wenig auskennen.
Es ist EGAL wie hoch der Betrag ist, der entnommen wird und auch, ob er wieder eingebracht wird. Entspricht die Entnahme NICHT der Satzung, liegt eine Veruntreuung vor und das ist übel. Besonders Finanzämter schauen hier genau hin. Stimmen die Bücher nicht, dann geht´s rund.... und dann heißt es für die Stiftung: STEUERN (NACH)ZAHLEN!

Das wird den Stiftern aber nicht gefallen, die erstellen dann einfach eine Anzeige, die gemäß Strafgesetzbuch abgearbeitet werden muss. (Und gibt es was zu holen, legen sich die Strafverfolgungs- und Finanzbehörden gerne mal ins ZEUG!)

Die größten Moralapostel haben meistens selbst den größten Dreck am stecken.
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26.06.2014 18:25 Uhr von keineahnung13
 
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was ist daran schlimm? Solange es wieder zurück kommt. Anders wärs wohl schlimmer
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26.06.2014 19:32 Uhr von WasZumGeier
 
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@Hallominator "Ich sehe das Problem nicht. Es ist ihre Stiftung, also darf sie das Geld aus dem Pott nehmen... "

Ich geh hiermit nicht auf die News ein, aber dieser Satz ist einfach mal totaler bullshit.
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26.06.2014 20:53 Uhr von Phoenix3141
 
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Die Überschrift ist schlicht und einfach gelogen und reißerisch! Wer schaltet so eine Scheiße frei?

--> News gemeldet.

[ nachträglich editiert von Phoenix3141 ]
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27.06.2014 00:31 Uhr von advicer
 
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Wenn die 300 Euro explizit erwähnt werden war das wohl der grösste Batzen. Wie Kritikpolizei schon anschneidet, hat sie schon in diversen Shows - wenn es nicht geskriptet war - überdurchschnittliche Intelligenz bewiesen. Das spielt aber noch nicht mal eine Rolle. Denn wenn einer 300 Euro unterschlagen will, kommt selbt ein wesentlich Dümmerer darauf diese nicht vom Onlinepoker abbuchen zu lassen.
Kann mir auch kaum vorstellen, dass sie ausgerechnet einen lächerlichen Betrag von 300 Euro irgendwie nötig hätte.

Mal sehen, vielleicht finden man ja auch noch die Millionenabbuchungen und die Kleinbeträge waren nur zur Ablenkung :-)
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27.06.2014 00:51 Uhr von silent_warior
 
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Die Frau hat das Geld wieder zurückgegeben?

Die Frau ist doch echt dämlich, die setzt sich also ganz real für Tiere ein und zockt das Steuersystem nicht ab?

300 Euro? Wahnsinn!

Hat sie wirklich gespielt oder das Geld für jemanden anderes bezahlt?
Oder hat vielleicht doch auch jemand anderes auf das Konto zugriff?

Na egal, die Bild-Zeitung wird diese Behauptungen gleich am nächsten Tag eh wieder revidieren.

Unsere Politiker verzocken mehrere Millionen an einem guten Tag, wenn es schlecht kommt sind es hunderte von Milliarden.

Viele Ärzte, Anwälte und Politiker haben eine Stiftung, allerdings nicht um anderen zu helfen, sondern um Steuern zu sparen.

Viele bezahlen ihre eigenen Rechnungen vollständig aus den Stiftungsgeldern welches sie ja auch selbst dort eingezahlt haben.

Diese Steueroasen-Hintertür schließen die Politiker natürlich nicht da sie diese Tür selbst gerne nutzen.

Stiftungen sind nur eine hinterlistige Art das viele Geld welches man leicht verdient hat nicht im Steuerloch versickern zu lassen.
Keiner der reichen Säcke will Harz4-Empfänger oder Asylantenheime, Kindergärten oder den Straßenbau finanzieren.

Das Geld dafür stammt immer nur aus der Mittelschicht.
http://www.youtube.com/...
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27.06.2014 01:28 Uhr von SteveM45
 
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wo ist das Problem?

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