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Depressionen: In diesen zehn Jobs werden die meisten Menschen depressiv

Oftmals werden stressbedingte, depressive Störungen durch den Job und das Arbeitsumfeld ausgelöst. Doch in welchen Jobs erkranken die meisten Menschen an einer Depression? Diese Frage untersuchten Wissenschaftler der Universität in Cincinnati in einer fünfjährigen Studie.

Insgesamt nahmen 215.000 berufstätige Personen an der Studie teil. Auf dem zehnten Platz landeten Journalisten und Verleger. Platz neun belegten die Händler, gefolgt von Menschen, die in Parteien und Vereinen arbeiten. Auf Platz sieben und sechs landeten Leute aus dem Umweltschutz und Juristen.

Platz fünf belegen Personaldienstleister. Arbeiter aus Produktion und verarbeitender Industrie kommen auf Platz vier. Sozialarbeiter landeten auf dem dritten Platz. Die zweitstressigste Branche stellen die Immobilienmakler. Den stressigsten Job haben angeblich jedoch Kondukteure bzw. Reisebegleiter.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Liste, Stress, zehn, Jobs
Quelle: aargauerzeitung.ch

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 21:15 Uhr von Azureon
 
+17 | -3
 
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Keine Sysadmins?
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25.06.2014 21:22 Uhr von JustMe27
 
+7 | -7
 
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Pflegekräfte... Aber man muss sagen das sind dann Menschen, die den Beruf zwar können aber persönlich nicht dafür geeignet sind.
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25.06.2014 21:26 Uhr von jschling
 
+11 | -2
 
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@ Andresi
ein Grossteil der von dir angesprochenen Berufsgruppen hat auch keine Zeit, weil sie nach der Arbeit erstmal Geld verdienen gehen und noch 4-5 Stunden privat unterwegs sind *g*
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25.06.2014 21:49 Uhr von NoPq
 
+2 | -4
 
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Es sind eigentlich auch ausschließlich Berufe, bei denen man vorwiegend mit Menschen zu tun hat.
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25.06.2014 22:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -6
 
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Private (angestellte) Arbeitsvermittler sind besonders gefährdet. Keine Erfolgschancen weil man nichts vermitteln kann, keine positiven erfreulichen Rückmeldungen, kein Lob. Ich kenne jetzt schon zwei Stück, die das nach nur zwei Jahren hingeschmissen haben.

Ein Job macht nur Spaß, wenn man Resultate sieht, hinten was rauskommt und man öfter ein Lob bekommt.
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25.06.2014 22:22 Uhr von einerwirdswissen
 
+11 | -2
 
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Es gibt eine Gruppe die leider nicht erwähnt wurde.
Ärzte...ich kenne viele Hausärzte die sich jeden Tag den "Seelenmüll" der Patienten anhöhren müssen.
Einige von ihnen gehen mitlerweile wieder für 1-2 Wochen im Jahr in ein Entwicklungsland um Abstand zu den Patienten zu bekommen.

Da nur von Arbeitnehmern gesprochen wurde fehlt eine sehr große Gruppe...die Arbeitslosen und Aufstocker.
Nicht nur die Anzahl an den Psychologischen Tests beim Jobcenter hat zugenommen, sondern auch die Zahl derer, welche als Harzler oder Aufstocker in befristete Rente gegangen sind.
Die Zahl der befristet Berenteten ist in den letzten 14 Jahren um über 30% auf über 8,5 Mio Menschen gestiegen,ein Großteil war finanziell von Jobcenter abhängig.
Leider hält die Bundesregierung die genauen Statistiken seid Jahren unter Verschluß.
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25.06.2014 22:34 Uhr von dragon08
 
+7 | -4
 
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@so..isses , Du must es ja wissen !
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26.06.2014 00:18 Uhr von Heiner67
 
+0 | -3
 
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Und Arbeitslose aber auch. Willi Wonka
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26.06.2014 01:22 Uhr von Falap6
 
+6 | -1
 
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@quindsopan

"Habe noch nie einen Verleger oder Journalisten arbeiten sehen."

Sieht man bei RTL auch nicht. Journalisten, Verleger und Redakteure sind einige der stressigsten Jobs in unserem Land...

Immer wieder interessant zu sehen, wie einige keine Ahnung aber dennoch eine "große" Meinung haben.
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26.06.2014 08:37 Uhr von Fomas
 
+1 | -2
 
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Egal was behauptet wird: Ich bin der Meinung, dass Menschen mit körperlich anstrengende Knochenjob, den sie tagtäglich 8 Stunden lang machen müssen, den stressigsten und somit depressionsfördernsten Job haben.
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26.06.2014 08:37 Uhr von Berundo
 
+0 | -0
 
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@Azureon
Also ich liebe meine Arbeit.
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26.06.2014 08:51 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -3
 
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Komisch!

Kein Manager oder Politiker dabei?

Ich dachte unsere "Elite" hätte am schwersten?
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26.06.2014 10:27 Uhr von majorpain
 
+1 | -1
 
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@ Paragraphenschleuder
Denke eher dass Rechtsanwälte sich aufregen weil z.b ihr Mandant Recht hat und der Richter oft komische Entscheidungen treffen.

@ heimlicher
Ja Abmahnanwälte darf man nicht vergessen stressig, und das Recht für nichts. Sehen wir die Positive Ausstrahlung von Günter Freiherr von Gravenreuth.


@Pansemuckl
Gebe ich dir Recht 3 Monatsmieten für 1x Wohnung aufschließen überteuerte Immobilien verkaufen die wo nur die Hälfte wert sind.


Zeitarbeiter sind in meinen Augen sehr Stark betroffen kein Geld und sind der Arsch für alles.

IT ler darf man echt nicht vergessen was die sich alles anhören müssen wenn es auch nicht so ist. First Level Support z.b Anrufe wie habe meine JPG immer mit dem Adobe Reader geöffnet etc.
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26.06.2014 11:18 Uhr von DoJo85
 
+1 | -0
 
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Seit wann haben Immobilienmakler bitte einen stressigen Job?
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26.06.2014 17:01 Uhr von bemo01
 
+4 | -1
 
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Ich kann´s nicht mehr hören. Jedem geht´s am schlechtesten...
Die ach so armen Überforderten...
Es ist noch gar nicht so lange her, da betrug die Arbeitszeit 12 Stunden, es gab 12 Tage Urlaub im Jahr. Diese wurden meist monatlich genommen um der Ehefrau bei der "großen Wäsche" zu helfen. Nach der Arbeit hat man sich um den Garten gekümmert. Die Woche hatte 6 Arbeitstage, der Lebensstandard war niedrig. Komischerweise hatten die Leute mehr Spaß am Leben als die jetzige Generation.
Nein, ich meine nicht, dass früher alles besser war, aber hier wird auf einem verdammt hohen Niveau rumgeheult. Es wäre sinnvoll einmal über den Tellerrand zu schauen und sich nicht unnötig im Selbstmitleid zu suhlen. Das ändert nämlich auch nichts!
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27.06.2014 00:27 Uhr von Katatonia
 
+1 | -2
 
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Wer noch nie eine Depression hatte, der sollte sein großes Maul sowieso nicht aufreißen. Denn dagegen ist alles andere eh ein "Pussy-Dasein" - um beim Niveau vieler hier zu bleiben. Es ist ein Blick in die eigene tiefste Hölle - Milliardenfach grausamer als jeder schlimmste Horrorstreifen.

Chapeau!

[ nachträglich editiert von Katatonia ]
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27.06.2014 08:44 Uhr von Berundo
 
+1 | -0
 
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@katatonia
Das mag sein, allerdings ist "Depression" heute einer der vielen Modekrankheiten.
Jeder der keine Lust mehr hat sagt einfach er ist depressiv.
Allerdings hat Unlust, Faulheit und Selbstmitleid weil mans ja ach so schwer hat mit Depression nur bedingt etwas zutun. Ich stelle jedoch nicht in Frage, dass eine echte Depression der Horror ist, und einem jeglichen Wind aus den Segeln nimmt.

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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27.06.2014 09:24 Uhr von Katatonia
 
+0 | -1
 
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@Berundo

Ach so? Ist das so? Hast du es schon mal ausprobiert? Oder woher weißt du deine Binsenweisheit?

Du meinst also der Großteil der Ärzte kauft einem das ab?

Und was ist eigentlich schlimm daran, mal faul zu sein, mal Unlust zu haben, mal in Selbstmitleid zu verfallen? Was ist schlimm daran menschliche Eigenschaften zu tragen, die für kurze Zeit völlig normal sind und auch ihre logischen Ursachen haben? Bist du nie faul, hast du immer zu allem Lust? Ich glaub du bescheißt dich dann ganz schön selbst.

[ nachträglich editiert von Katatonia ]
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27.06.2014 13:40 Uhr von bloody-venom
 
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und ich vermute die wären fast alle sofort geheilt, wenn man die Tagesarbeitsstunden halbieren und den Monatslohn verdoppeln würde.

Entweder hat man zu wenig Geld oder zu wenig Zeit. Oder es fehlt bei beiden.

Angefangen bei der gesunden Ernährung, frisch kochen dauert länger, gesunde Bio Lebensmittel kosten mehr
Über Sport der Zeit und Geld kostet (Fitnessstudio, Schwimmbad, etc.)
Bis hin zum Urlaub.....

Ohne genug Zeit und genug Geld klappt das mit dem Gesund leben nicht
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27.06.2014 15:29 Uhr von Hygrom72
 
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Hmm eure Meinungen finde ich doch sehr seltsam und scheinbar von Vorurteilen total durchzogen.
Ich habe Jahrelang am Fließband akkordarbeit geleistet.. Autositze für einen Opel-Zulieferer.. Das war harte körperliche Arbeit, aber ich empfand das nicht wirklich als "Stressig". Wir haben uns am Fließband untereinander unterhalten und hatten richtig Spaß während der Schicht.
Inzwischen arbeite ich als Programmierer. Und wenn man dann unter Zeitdruck bei einer Ladeneröffnung mit anwesender Presse innerhalb von 20 Minuten einen unvorhergesehenen Fehler suchen und korrigieren muss, dann steht einem echt der Schweiß auf der Stirn.
Das empfinde ich als weitaus "Stressiger" als körperliche Arbeit.

Es ging in der News doch nicht darum, wer hier "richtig" arbeitet und dass bei euch ""richtig arbeiten" scheinbar nur aus körperlicher Arbeit besteht.

Es ging darum, in welchen Berufen die Anzahl an Depressiv-Patienten am höchsten ist. Das hat eher mit Stress und Druck zu tun, als damit, wieviele Kilo man durch die Gegend schleppen kann... Davon bekommt man nen kaputten Rücken, aber keine Depressionen.
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28.06.2014 08:44 Uhr von Jonny1990
 
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Tzzz...den stressigsten Job haben die Zeitarbeiter, aber die hat ja bestimmt wieder niemand gefragt....

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