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NSA-Skandal: BND leitete Daten in die USA

Bis 2007 hat der Bundesnachrichtendienst die Rohdaten eines Datenknotens in Frankfurt am Main an die NSA weitergeleitet. Berichten zufolge habe es sich um den Internet-Knoten DE-CIX gehandelt. Dies ist der weltgrößte Internet-Datenknoten.

Laut Medienberichten habe die Operation von 2004 bis 2007 gedauert. Die Vereinbarung wurde vom BND beendet, da sie "politisch viel zu heikel" sei. Nach der damaligen Vereinbarung habe der BND keine Daten von deutschen Staatsbürgern übermittelt.

Nach eigenen Aussagen würde der BND heute nur noch selbst Daten abrufen. An die NSA würden nur Zusammenfassungen interessanter Erkenntnisse gesendet.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Skandal, Daten, NSA, BND
Quelle: heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 20:52 Uhr von ms1889
 
+3 | -5
 
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oh der hauptkonotenpunkt der teledoof...

wem wunderts..die teledoof macht ja auch verbotenerweise vorratsdatenspeicherung.

die teledoof muß entlich zerschlagen werden.
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25.06.2014 23:10 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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Schwachsinn. Schon vor 2004 gab es Sniffer-hardware im DE-CIX Datacenter, und das war auch zumindest den meisten angeschlossenen ISPs bekannt.

Dass der BND damals die Daten nicht weitergeleitet hat halte ich fuer ein Geruecht. Dass sie es nach 2007 nicht mehr weitergeleitet haben ebenfalls. Der BND kann es sich garnicht leisten Anfragen der NSA negativ zu beantworten.
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25.06.2014 23:59 Uhr von httpkiller
 
+1 | -0
 
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Nein? Doch! Ohhhhhh......
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26.06.2014 09:29 Uhr von DieNachdenkliche
 
+1 | -0
 
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Spionage für das Ausland ist Hochverrat, mindestens jedoch Landesverrat - und mehr als eindeutig eine Straftat, bei dem schon der Versuch strafbar ist. Bei derartigen Hinweisen MUSS die Staatsanwaltschaft von alleine die Ermittlungen starten.

Passieren wird - natürlich - nix. Wofür haben wir eigentlich noch ein Grundgesetz? Oder überhaupt Richter?

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