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Zwei Gemüsekonserven-Hersteller zahlen Kartellstrafe - Bonduelle muss am meisten zahlen

Die für Preisabsprachen verantwortliche Eu-Kommission war wegen Verstöße von einem der drei Hersteller für Pilzkonserven selbst angezeigt worden. Die niederländische Firma Lutece hatte die Wettbewerbsbehörde von der seit 2010 bis 2012 dauernde Absprache informiert.

Dagegen kam die Bildung des Kartells für die französischen Firma Bonduelle ziemlich teuer: Sie sollen jetzt 30 Millionen Euro Strafe zahlen.

Zu zwei Millionen Euro Strafe verdonnert wurde die ebenfalls niederländische Firma Prochamp, die sich an dem Kartell beteiligt hatte. Einen Nachlass von 30 Prozent des ursprünglichen Strafgeldes bekam Prochamp für die Hilfe bei der Aufklärung. Zehn Prozent Nachlass die Firma Bonduelle.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Strafe, Hersteller, Kartell, Preisabsprache, Bonduelle
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 19:19 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -1
 
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Wo bitte, gibt es keine Preisabsprachen...wenn so irre viele Politiker gerne mit verdienen möchten..
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25.06.2014 19:24 Uhr von brycer
 
+8 | -0
 
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30 Millionen sind für Bonduelle wahrscheinlich Portokasse.(Umsatz letztes Jahr ~1,75 Milliarden Euro)
Die werden mit Sicherheit das X-Fache durch diese Preisabsprachen mehr eingenommen haben als sie jetzt zahlen müssen.
Den anderen Herstellern wird es ähnlich ergehen.
Solange die Strafen nicht erhöht werden lohnen sich Preisabsprachen für die Konzerne weiterhin und werden auch weiterhin gemacht werden.

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