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Höchste Schmerzensgeldklage: Jörg Kachelmann will Millionen von Springer und Burda

Der Wetter-Experte Jörg Kachelmann hat die höchste Schmerzensgeldklage gestellt, die in Deutschland je gefordert wurde.

3,25 Millionen Euro fordert Kachelmann von den Verlagen Springer und Burda sowie deren Presse-Organe "Bild", "Bunte" und "Focus".

Kachelmann will dieses Schmerzensgeld wegen der Berichterstattung der Medien über seinen Prozess wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Schmerzensgeld, Jörg Kachelmann, Springer, Burda-Verlag
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 19:21 Uhr von HumancentiPad
 
+11 | -3
 
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@ DetectiveStavros
Er ist freigesprochen worden!
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25.06.2014 20:10 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -2
 
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Richtig so!
Diese Schmierblätter sind eh nur auf Schlagzeilen aus um den Umsatz zu steigern!
Wenn da mal ein Unschuldiger verheizt wird, geht denen das am Arsch vorbei!
Oder hat schon mal eine Zeitung bei einem zu unrecht "Vorverurteilten" eine Entschuldigung gedruckt?
Die sollen mal richtig bluten!
Das die Justiz sowas durchgehen lässt, ist schon der Hammer überhaupt!
Damit wird großflächig der Nährboden geschaffen
, auf dem dieser ganze Unrat wächst und gedeiht!
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25.06.2014 22:52 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -4
 
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Da kann wohl EINER den Hals nicht voll genug bekommen. Allerdings wird diese Klage kaum Aussicht auf Erfolg haben.
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26.06.2014 10:43 Uhr von Knutscher
 
+1 | -2
 
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Leider wird Kachelmann nichts bekommen. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde er nicht frei gesprochen sondern das Verfahren mangels Beweisen beendet. In dubio pro reo.

Somit werden Springer & Co sich immer darauf berufen und Kachelmann auflaufen lassen.

Am Besten ist aber, das Rot/Grün die Gesetzgebung in diesem Bereich für die Zukunft noch weiter verschärfen wollen.
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30.06.2014 12:43 Uhr von Bodensee2010
 
+1 | -0
 
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Es ist ziemlich unwahrscheinlich , das ein solches Schmierenblatt wie die BILD ( die mit dem Begriff investigativer Journalismus nichts anfangen kann ) Gerichtlich zur Rechenschaft gezogen wird.
Schliesslich stehen solche Schmierenblätter bei unseren Politikern hoch im Kurs.
Verblöden sie doch das Volk nach ihren Vorgaben
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25.07.2014 22:07 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Recht hat er. Die Vorverurteilung wurde durch diese Schmierenblätter getätigt und Kachelmann hatte nie eine Chance, seine Weste rein zu waschen.

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