25.06.14 13:13 Uhr
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Dortmund: Polizei verteidigt Rechtsradikale nach Stürmung einer Wahlparty

Neonazis hatten bei einer Wahlparty am 25. Mai im Dortmunder Rathaus versucht, diese zu stürmen, doch Demonstranten stellten sich ihnen entgegen und es kam zu zehn Verletzten.

Nun herrscht große Entrüstung über den Bericht des Innenausschusses, die die Arbeit der Polizei bei dem Vorfall lobt.

Es gibt Aufnahmen der randalierenden Rechtsradikalen, doch die Polizei will davon nun nichts bemerkt haben. Sie verteidigt die Neonazis und schiebt die Schuld auf die "Bürgerliche und Antifa". Die Rechtern feiern nun den Bericht als "Super-GAU für Dortmunds Politikerszene".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Dortmund, Rechtsradikale, Stürmung
Quelle: taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 13:42 Uhr von usambara
 
+1 | -7
 
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einfach SS-Siggi ein paar Kästen Bier spendieren, dann ist der braune Spuk erst mal beschäftigt.
https://www.youtube.com/...
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25.06.2014 14:09 Uhr von Berundo
 
+8 | -4
 
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Heul doch, Antifa.
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25.06.2014 14:39 Uhr von shadow#
 
+1 | -7
 
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"Die Polizei sei ohnehin davon ausgegangen, dass die Neonazis gar nicht ins Rathaus kommen würden. Schließlich hätten sich Beamte des Staatsschutzes an den Tagen zuvor mit einem der führenden Dortmunder Nazi-Kader unterhalten. Dieser habe versichert, ein Besuch der Wahlparty sei „nicht geplant“. Als die Neonazis dann doch kamen, war die Polizei nicht vor Ort..."

Super gemacht...


"Während „die Angehörigen der rechten Gruppierung ohne größeren Widerstand“ die polizeilichen Maßnahmen hätten über sich ergehen lassen, seien „auf der anderen Seite“ die Amtshandlungen von „deutlich alkoholisierten Politikern“ erheblich gestört worden."

Wenn geladene Partygäste nicht möchten, dass nicht eingeladene Chaoten die Party stürmen, was muss man da abgesehen von der Entfernung genannter Chaoten groß amtshandeln?
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25.06.2014 15:37 Uhr von borussenflut
 
+6 | -2
 
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@shadow#

Nazi - Kader sind in Deutschland verboten,
folglich kann auch die Polizei bzw Staatsschutz
nicht mit einem solchen verhandelt haben.
Was du hier Betreiber, ist Volksverhetzung.
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02.07.2014 21:11 Uhr von skipjack
 
+0 | -0
 
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Schaut euch lieber einmal die neuesten Nachrichten dazu an.

Diese Geschichte landet nun wohl beim Landgericht, da zuviele Ungereimtheiten aufgetreten sind.

Frage:
Wer bitte geht schon bewaffnet ins Rathaus???
(Das waren wohl zumindest nicht diese Neonazi Typen)

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