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Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) regt Fahrverbot als Alternativstrafe an

Am Mittwoch beginnt auf Rügen die Konferenz der Justizminister, zuvor hat sich Nordrhein-Westfalens Vertreter Thomas Kutschaty schon einmal geäußert.

Gegenüber der "Rheinischen Post" regte er alternative Strafen bei wohlhabenden Straftätern an, da Geldstrafen häufig ihre Wirkung verfehlen würden, könnten Alternativen wie beispielsweise ein Fahrverbot in Betracht gezogen werden.

Auch in Fällen geringfügiger Delikte sei gemeinnützige Arbeit eine Alternative zu Freiheitsstrafen. Der SPD-Politiker sagte, die derzeitigen Sanktionsmöglichkeiten sollten erweitert werden.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Justizminister, Fahrverbot, Thomas Kutschaty
Quelle: t-online.de

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25.06.2014 13:20 Uhr von ted1405
 
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Beinahe hätte ich gesagt, dass der gute wohl völlig den Arsch offen hat ... aber ich lass das lieber.
Nicht, dass ich noch meinen Führerschein abgeben muss.

Als Belohnung für die Straftat gibt es dann wohl für einige auch gleich noch Arbeitslosengeld bzw. Harz IV obenauf. Zu ihrer Arbeitsstelle können sie dann ja nicht mehr fahren und ihr Chef findet das bestimmt richtig toll, dass sie plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheinen ...

Natürlich hat die Idee einen gewissen Reiz. Pauschal ohne individuelle Fallbetrachtung ist es allerdings die dümmste Idee des Jahrhunderts.

---

AddOn:

Ohhh .... kann natürlich sein, dass er damit auch hinsichtlich der höher gestellten Persönlichkeiten handeln will!

Uli Hoeneß hätte sich bestimmt über die Alternative gefreut, künftig seinen Chauffeur mehr zu belästigen, anstatt für eine Weile nur noch gesiebte Luft atmen zu können.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]

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