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Kinderpornografie: Luftfahrtbehörde entzieht Hobbypiloten die Fluglizenz

Im Januar 2013 war ein 48-jähriger Familienvater wegen des Besitzes von Kinderpornografie zu einer einjährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Das Luftamt Nordbayern zog daraufhin den Pilotenschein des Hobbypiloten ein. Dieser klagte dagegen. Er argumentierte, dass sein Vergehen nichts mit dem Fliegen zu tun habe.

Das Verwaltungsgericht Ansbach sah das anderes. Piloten seien auf Flughäfen in Sicherheitsbereichen unterwegs. Dort müsse die Einhaltungen von Regeln und Gesetzen garantiert sein. Deshalb gab das Gericht der Behörde recht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flug, Lizenz, Kinderpornografie
Quelle: t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 13:05 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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Ohne den Mann in Schutz nehmen zu wollen: In welche Sicherheitsbereiche kann bitte ein _HOBBY_ Pilot wozu er dann einen Pilotenschein braucht?
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25.06.2014 13:07 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Nach 9/11 ist JEDER Flugplatz ein Sicherheitsbereich
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25.06.2014 13:11 Uhr von ted1405
 
+4 | -0
 
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Kann einer sagen was er will, aber für mich fällt so etwas in das Kapitel "Behörden-Willkür". Das eine hat mit dem anderen in meinen Augen wirklich nichts zu tun und nach der Argumentation, dass "Regeln und Gesetze" garantiert sein müssten, dürfte es keine Piloten mehr geben ... denn jeder ist in seinem Leben schon mal zu schnell gefahren, bei Rot über die Ampel gelaufen oder hat mal eine Steuererklärung geschönt.

Und manche erlauben sich auch andere Delikte, welche mal eben 1 Jahr auf Bewährung bedeuteten ... ob die wohl auch alle ihren Pilotenschein verloren hätten?
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25.06.2014 13:13 Uhr von PakToh
 
+3 | -0
 
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Mir entzieht sich jetzt auch der Zusammenhang, zumal Kinder in diesem Sicherheitsbereich wohl nichts zu suchen haben, da sie in der Regel keinen Pilotenschein haben dürften (ob nun obbypilot oder Berufspilot ist da nebensächlich bei Kindern)

Und dass er mit einem Kind da rein marschiert dürfte bei den Sicherheitskontrollen auch nicht passieren...
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25.06.2014 13:29 Uhr von bigpapa
 
+2 | -3
 
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Ein Flughafen hat seh rwohl Sicherheitsbereiche wo auch Hobby-Flieger hin müssen.

Du musst als Hobbyflieger nämlich ein Flugplan einreichen z.B..

Das Argument der Behörde ist, das ein vorbestrafter nix in einen solchen Sicherheitsbereich zu suchen hat. Das Vergehen selbst ist dabei vermutlich nicht mal besonders relevant.

Aber z.b. Drogenkontrollen sind in so Bereichen nicht "so üblich" wie in normalen Flugbereich.

Es mag nach "Behörden-Willkür" klingen, aber er ist halt "anfällig als Sicherheitsrisiko".

Da hat Tuvok_ wie oben geschrieben leider recht.

War zwar schon vorher so, aber seid dem, haben die gewaltig am Rädchen gedreht.

@ted1405 Das Zauberwort heißt VORSTRAFE. Und nicht ein Vergehen wie "rot über die Ampel"

Gruß

BIGPAPA
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25.06.2014 13:40 Uhr von PakToh
 
+3 | -0
 
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@benni-88 Es ist ja nicht Grundlos, nur die Argumentation erscheint mir etwas sehr dünn.

als Vorbestrafter sollte ihm der Zugang zu Sicherheitsbereichen verweigert werden, das kann ich nachvollziehen, aber dann sollte das auch so klar formuliert werden von den Behörden.

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