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Germanwings: Pilot ließ 73 Koffer wieder ausladen, weil die Maschine zu schwer war

Bereits am 10. Juni ereignete sich bei der Fluggesellschaft Germanwings ein unglaublicher Vorfall. Passagiere der Fluggesellschaft Germanwings warteten am Airport von Palma in Mallorca vergeblich auf ihr Gepäck.

73 Koffer kamen aber nie an, weil der Pilot sie gar nicht mitgenommen hatte. Da der Flieger zu schwer war und die Landebahn zu kurz, entschloss sich der Flugkapitän, 73 Koffer in Dortmund stehen zu lassen. Die betroffenen Passagiere wurden von dieser Aktion nicht informiert.

"Germanwings bedauert den Vorfall", erklärte eine Sprecherin der Fluggesellschaft.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Pilot, Maschine, Koffer, Germanwings
Quelle: derwesten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 11:49 Uhr von kleefisch
 
+13 | -4
 
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Man bedauert den Vorfall. Sonst nichts. Keine Entschuldigung. Was für ein Provinz Unternehmen. Unfassbar.
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25.06.2014 12:15 Uhr von magnificus
 
+11 | -2
 
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"Bereits am 10. Juli " ?

Überlichtschnell mit Germanwings!

Provinz News?
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25.06.2014 12:20 Uhr von PakToh
 
+33 | -1
 
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Und was ist daran jetzt "unglaublich"?

Der Pilot traf eine wichtige und richtige Entscheidung, zu der er alleine im Zuge der Flugsicherheit verpflichtet ist!

Was hingegen unerhört ist, dass Germanwings es versäumte die Koffer mit der nächsten Maschine nach zu schicken.
Gerade Mallorca sollte von etlichen Maschinen angesteuert werden, die nciht alle voll ausgebucht sind, so dass man die Koffer separat hätte befördern können.
während die Maschine in der Luft war hätte man eben dieses organisieren müssen, um den Betroffenen nach der Landung mitzuteilen, dass ihr Gepäck mit einer der nächsten Maschine erst landet und selbstverständlich ins Hotel gebracht wird.
Als Vertröster noch einen Cocktail auf Kosten des Hauses und ne Kappe nd die Leute wären glücklich gewesen (der ein oder andere hätte zwar am Anfang gemault, aber wenn alles reibungslos gelaufen wäre hätte da am Ende kein Hahn nach gekräht!)

Jaja, Servicewüste Deutschland - trotzdem finde ich es keine News Wert, dass ein Pilot seinen Job macht... (Und diese News zielt ja eher auf das Abladen der Koffer an, als auf die Inkompetenz der Airline)
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25.06.2014 12:52 Uhr von kuno14
 
+4 | -1
 
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das waren die koffer seiner exfrau............
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25.06.2014 13:10 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -3
 
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Prima Wurst!
Einen haufen Kohle kassieren fürs Gepäck aber die bezahlte Leistung nicht erbringen. Wie PakToh schon geschrieben hat: kostenlos und bis ins Hotel nachliefern + kleine Entschädigung ist _Minimum_ bei sowas. Kann mal vorkommen aber muss ordentlich geregelt werden.
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25.06.2014 13:11 Uhr von alex070
 
+2 | -2
 
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Was soll er sonst machen?
Landebahn zu kurz für das Startgewicht des Fliegers.

Die Koffer werden kostenlos nachgeliefert bis ins Hotel.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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25.06.2014 13:34 Uhr von alex070
 
+4 | -0
 
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Sowas passiert halt mal. Aus der Quelle:

""Die betroffenen Passagiere haben Anspruch auf Erstattung von etwaigen Auslagen für Kleidung oder Kosmetika", so die Germanwings-Sprecherin."

"Der Pilot habe vor dem Start festgestellt, dass der Ladefaktor für die Maschine aufgrund der aktuell herrschen Witterungsbedingungen und aufgrund der kurzen Startbahn überschritten war"
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25.06.2014 14:10 Uhr von Djerun
 
+4 | -0
 
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das einzig blöde ist, das man die passagiere nicht zügig informiert hat
besser auf nen koffer warten, als wegen zuviel gewicht in schwierigkeiten zu kommen
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25.06.2014 14:40 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -0
 
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Den Piloten trifft keine Schuld er hat nur seinen Job gemacht.
Sicherheit geht immer vor.
Allerdings gibt es wohl ein Kommunikationsproblem!!!
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25.06.2014 15:29 Uhr von tom_bola
 
+7 | -1
 
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Das Unglaubliche daran ist, daß wir das jetzt schon wissen, obwohl es erst in zwei Wochen passiert.
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25.06.2014 18:22 Uhr von SchmaJisrael
 
+1 | -3
 
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Das ist keine News, sondern Alltag und jedem Passagier mit Gehirn bewusst. Dem gemeinen Doitschen ist es egal, ob er sonst abstürzen würde. Hauptsache Stammtischgesabbel absondern!
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27.06.2014 09:45 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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@angelthevampyr

Was du möglichweise in den letzten 2j in der Presse gelesen hast muss nicht in diesem Fall zutreffen.

Ist doch auch Unsinn, der Flieger braucht bei gleicher Reisegeschwindigkeit und Strecke immer den gleiche Spritmenge. Der Pilot macht ja nicht einfach ne Spritztour mit kleinem Umweg.

Der einzige Unterschied ist natürlich das Gewicht, aber das Gepäck wird doch später sowieso transportiert. Also verbrauchte es dann den Sprit.

Und absichtlich die Passagiere ohne Koffer lassen macht auch keine Airline - jetzt müssen sie nämlich ne Menge Mehrkosten (Ansprüche der Passagiere auf Not-Ausstattung) bezahlen.
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28.06.2014 11:02 Uhr von moloche
 
+0 | -0
 
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das sind dann 1 Tonne Unterschied.
Ich wage mal zu behaupten das das Vernachlässigbar ist, zumal das Gewicht ohnehin geschätzt wird.
Ob eine Tonne bei einem Gesamtgewicht von ca. 260 Tonnen eine Rolle spielt ist fraglich.

Außerdem, wenn man das Gewicht so knallhart kalkuliert das es auf 1 Tonne mehr oder weniger ankommt, scheint mir die Planung schon sehr mangelhaft zu sein.

Wahrscheinlich war es ein organisatorischer Fehler, das mit der Überladung ist bestimmt nur ein vorgeschobener Grund.
Hört sich halt besser an wenn man sagt " aus Sicherheitsgründen" als wenn man sagt "man hat 73 Koffer vergessen".

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