25.06.14 10:48 Uhr
 1.032
 

Schweiz: Jobsuche mit Plakaten - doch die Behörden sagen nein zu so viel Kreativität

Eine 54 Jahre alte Frau aus St. Gallen in der Schweiz war bereits seit einem Jahr vergeblich auf der Suche nach einem neuen Job, als sie von einem bekannten auf die Idee gebracht wurde, es doch mit Plakaten zu versuchen.

Doch die Stadtpolizei verweigerte ihr dafür die Zustimmung. Sie musste sich anhören, dass sonst bald jeder Arbeitslose Plakate aufhängen möchte.

Stattdessen riet man ihr dazu, doch einfach einen entsprechenden Stand zu platzieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Kreativität, Jobsuche
Quelle: 20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Stuttgart: Windreich-Gründer wird von Staatsanwaltschaft angeklagt
23-Jähriger nahm mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein
Bitburger Bier beendet Sponsoring des Deutschen Fußball-Bundes

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.06.2014 10:57 Uhr von ted1405
 
+19 | -0
 
ANZEIGEN
"dass sonst bald jeder Arbeitslose Plakate aufhängen möchte."

Ist doch schon lange so?
Oder haben die Plakate kurz vor jeder Wahl etwa eine andere Bedeutung?
Kommentar ansehen
25.06.2014 13:50 Uhr von dunnoanick
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@ted1405:

Das sind die privilegierten Arbeitslose. Die dürfen das ;)
Kommentar ansehen
25.06.2014 14:19 Uhr von news_24
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Die meisten kapieren es immer noch nicht. Die Firmen können nur eine Person einstellen, wenn sie nur eine Person brauchen und bezahlen können. Da nützen auch, noch so übertriebene Bewerbungen nichts. Besonders bei den Omas und Opas kusiert noch immer die Fiktion, es gäbe Arbeit überall und für jeden.

[ nachträglich editiert von news_24 ]
Kommentar ansehen
25.06.2014 16:16 Uhr von Zerqx
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Erstens bewirbt Sie sich nicht direkt bei einer Firma, sondern bietet sich mit dieser Variante frei auf dem Markt an, womit deine Komplette Aussage schonmal hinfällig ist. Und zweitens kann heute immernoch jeder! einen Beruf finden. Nur kann man dann eben nicht sehr wählerisch sein.
Das ist erst mit mehr Bildung, Erfolg, Referenzen usw. usf. möglich.
Kommentar ansehen
25.06.2014 16:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist der Fehler. Warum rutschen die Leute auf den Knien um Arbeit zu erbetteln? Macht es doch umgekehrt.
Es muss stattdessen heißen: Ich könnte es mir vorstellen, gegen entsprechendes Honorar, Ihnen meine Dienste zur Verfügung zu stellen.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Schauspieler und Cousin von George Clooney, Miguel Ferrer ist gestorben
Krankenschwester schreibt Bundeskanzlerin: "Pflegekräfte leiden in Ihrem Land"
Angst vor "Isolation": Donald Trumps musste privates Android-Smartphone abgeben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?