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Bundesregierung finanziert Zeitungsverlagen 60 Prozent des Mindestlohns

Die Bundesregierung hat mit einer Sonderregelung dafür gesorgt, dass Zeitungsverlage Rabatte bei den Sozialleistungen erhalten. Merkel "schenkt" den Verlagen ab dem Jahr 2015 auf diesem Weg insgesamt 135 Millionen Euro.

Bestätigt wurde die Entscheidung von Bundesarbeitsminister Andrea Nahles. Mit den Rabatten würden den Verlagen 60 Prozent der Mehrkosten, entstanden durch den Mindestlohn, zurück erstattet.

"Dieser Kuhhandel müsste sofort wieder vom Tisch, denn sonst würden auch andere Branchen mit vielen Minijobs wie zum Beispiel die Gastronomie eine solche Sonderregelung verlangen", so Brigitte Pothmer von den Grünen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Angela Merkel, Zeitung, Bundesregierung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2014 09:36 Uhr von Borgir
 
+20 | -2
 
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Was diese Leute in Berlin treiben ist einfach nicht zu glauben. Wirtschafts-Marionetten. In Frankreich würde man das so nicht dulden. Aber gut für die in Berlin, dass der Deutsche alles mit sich machen lässt. Wahrscheinlich haben sich Merkel und Co so ein paar positive Schlagzeilen für 2015 gesichert.
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25.06.2014 10:09 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+22 | -0
 
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Verständlich, man muss sich um seine Propagandaabteilung kümmern, sonst klappts nicht mehr mit der Hofberichterstattung.
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25.06.2014 10:16 Uhr von Hidden92
 
+15 | -0
 
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Erst den Mindestlohn einführen und dann den Abzockern die kein ordentliches Gehalt zahlen das Geld wiedergeben.
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25.06.2014 10:54 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -8
 
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Dieser Rabatt gilt für 5 Jahre, ich sehe dies als eine Übergangssubvention, da sich die Printmedien schleunigst umstellen müssen, da deren Zeit in der jetzigen Form gezählt ist.
Wichtig ist das die Zusteller die Kohle in der Tasche haben und das nicht zu viele dieser Jobs kurzfristig verloren gehen.

@newsleser54

"Es ist schon schlimm, in anderen Ländern wären die Bürger schon längst auf der Straße"

In welchem Land geht man wegen so einem Mückenschiss auf die Straße? Ich kenne keines.
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25.06.2014 10:57 Uhr von turmfalke
 
+6 | -1
 
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So viel zur "Freien Presse", kein Wunder das die nicht frei schreiben dürfen. Naja wems jetzt erst auffällt ist auch nicht zu helfen. Das Einzigste was man den Zeitungen glauben kann ist die Kinovorschau, evtl. noch die Todesannoncen, mehr nicht! Das hat selbst ein Journalist zugegeben, wenn ich die Wahrheit schreibe finde ich mich auf der Strasse wieder.
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25.06.2014 11:02 Uhr von ElJay1983
 
+4 | -0
 
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Liz Mohn, beste Freundin von Ängie, wirds freuen.
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25.06.2014 15:00 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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@Hidden92
Find ich ebenfalls eine Sauerei. Wahrscheinlich denken sich unsere Politkasper,daß es doch piepegal ist, ob der Staats die Kohle nun für aufstockende Sozialleistungen ausgibt oder direkt als Lohnsubventionierung an die Unternehmen.

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