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Celso Borges: "Wir wollen uns verewigen" Costa Rica platzt vor Selbstbewusstsein

Costa Rica ist eine der Überraschungen bei dieser WM. In einer Gruppe mit den favorisierten Mannschaften aus Uruguay, Italien und England steht der krasse Außenseiter nach zwei überraschenden Siegen gegen Uruguay (3:1) und Italien (1:0) bereits als Achtelfinalist und auch Gruppensieger fest.

Die Mannschaft des kolumbianischen Trainers Jorge Luis Pinto zeigt sich selbstbewusst. Mittelfeldspieler Celso Borges, einer der Europa-Legionäre (AIK Solna, Schweden), sagt: "Ich kann nicht sagen, wo unsere Grenze liegt - weil ich es nicht weiß."

Ferner: "Wir haben Geschichte wiederholt, aber jetzt wollen wir uns endgültig verewigen. Darum geht es." Zum ersten Mal seit 1990 kommt Costa Rica über die Gruppenspiele hinaus. Damals schied die von Bora Milutinovic trainierte Mannschaft im Achtelfinale gegen Tschechoslowakei mit 1:4 aus.


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WebReporter: kleinstadt_dorf
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Costa Rica, Selbstbewusstsein
Quelle: kicker.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 17:44 Uhr von azru-ino
 
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ich fands schon immer aufregend, wenn ein krasser Außenseiter mit Titelfavoriten auf Augenhöhe spielt oder sie sogar besiegt.
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24.06.2014 22:59 Uhr von kleinstadt_dorf
 
+1 | -0
 
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@azru-ino

Im letzten Absatz ist ein Fehler. Im Achtelfinal 1990 war man gegen die Tschechoslowakei ausgeschieden.

Heute, 2014, haben Bora Milutinovics Spieler mit Joel Campbell & Co. würdige Erben gefunden :-)

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