24.06.14 11:46 Uhr
 341
 

Mont Blanc: Bergwacht muss Mann in Socken in 4.000 Metern Höhe retten

Ein Bergsteiger auf dem Mont Blanc saß in einer ziemlich schlechten Lage fest: Man hatte ihm in einer Hütte die Stiefel gestohlen, sodass er nur noch Socken hatte.

In fast 4.000 Metern Höhe hätte sich der 48-Jährige ohne Schuhe auf den Abstieg durch den Schnee machen müssen, wurde aber von der französischen Bergwacht gerettet.

"Wir konnten ihn schließlich nicht in Socken lassen. Das ist ziemlich gefährlich", so ein Sprecher der Bergwacht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Höhe, Socken, Mont Blanc
Quelle: sueddeutsche.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.06.2014 11:59 Uhr von stoske
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Man dünkelt, dass es wohl so in den 30er Jahren war, als ein Bergsteiger unbekannter Herkunft seine Schuhe auszog, wohl um sie zu säubern. Dabei fielen sie ihm aus Versehen in eine Schlucht. Um diese gefährliche Situation zu überleben blieb ihm nichts anderes übrig, als einem weiteren Bergsteiger dessen Schuhe zu stehlen, der dann seinerseits in die gleiche Situation kam. Das setzt sich nun schon 85 Jahre so fort. Die ortsansässige Bergwacht platziert schon seit den 60ern herrenlose Schuhe an diversen Stellen, leider konnte die Kette bisher aber nicht durchbrochen werden.
Kommentar ansehen
24.06.2014 12:35 Uhr von knuggels
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Sich nach 4.000 Metern Aufstieg die Stiefel auszuziehen grenzt ja schon an einen Giftgasangriff. Kein Wunder dass die jemand schleunigst entsorgt hat.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?