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"Das wird Tote geben": Immens hohe Prämienkosten für Hebammen-Versicherungen

Deutschlands Hebammen sind wütend, weil sie ab Juli durch die extrem hohen Prämien für ihre Berufshaftpflicht zahlen müssen. Dagegen haben sie in einer Petition 52.000 Unterschriften gesammelt, die nun im Bundestag vorgestellt werden soll.

Die betroffene Geburtshelferin Sabine Schmuck hat dafür sieben Minuten Zeit und hält die Lage für lebensgefährlich.

Inzwischen gibt es einen dramatischen Mangel an Hebammen, Hochschwangere müssen bis zu 80 Kilometer zur nächsten Station fahren: "Das wird Tote geben", sagt Schmuck voraus.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tote, Versicherung, Hebamme
Quelle: sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 12:11 Uhr von Sirigis
 
+29 | -2
 
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Auf der einen Seite jammern unsere Politiker über den enormen Geburtenrückgang bei Urdeutschlingen, auf der anderen Seite werfen sie potentiellen jungen Eltern Knüppel zwischen die Beine. Viel zu wenig Kitas (und die werden heute benötigt, da meistens beide Elternteile arbeiten gehen müssen, um einen gewissen Standard aufrechtzuerhalten), auf der anderen Seite werden Hausgeburten, etc., erschwert, indem man den Hebammen den Garaus macht.
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24.06.2014 13:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -15
 
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24.06.2014 13:41 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -0
 
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Wir haben auf jeder Ecke eine Asklepios Klinik oder ein Militär Krankenhäuser .

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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24.06.2014 13:46 Uhr von a.maier
 
+11 | -1
 
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@ ThomasHambrecht "Krankenhaus mit besserer und umfassender Versorgung " -----Du warst wohl schon lange nicht mehr im Krankenhaus? Überlastete Ärzte und Schwestern, schnelle Entscheidungen zum, nur selten nötigen, Keiserschnitt und keine so umfassende Beratung wie durch eine Hebamme. Die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt sind auch erheblich höher als bei einer Hausgeburt.
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24.06.2014 15:21 Uhr von xlibellexx
 
+2 | -0
 
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Wobei dieser Beruf so Heilig ist !

kommen die mit solchen Keulen .....

das hier von Menschen die diesen Beruf machen möchten solche Hindernisse gestellt werden .. ? verstehe hier einer die Welt ....
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24.06.2014 15:58 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -1
 
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Gibt eh zu viele Deutsche hier, man setzt doch lieber auf das eingewanderte Volk.

Am besten fertig ausgebildet und fit für den Arbeitsmarkt.

Kitas und Schulen sowie zuvor der ganze Kreisssaal mit seinem Personal machen doch eh nicht sofort Umsatz und können doch vernachlässigt werden.

Das selber gilt ja auch für Altenpfleger, die sich um Rentner kümmern (Rentner kosten Geld)

Braucht man nach der Ideologie der Eliten ja auch nicht so zu fördern.

Und hier wählt man SPD und CDU so dreckig hart, das die jetzt die Volkskammer 2.0 aufbauen können
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24.06.2014 20:14 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Es werden Freiwillige für eine Marsexpedition ohne Rückfahrkarte gesucht?
Die Banken und Versicherungen sind voll mit diesen Kandidaten!
Der große Vorteil; gleich gegen eventuelle Eventualitäten versichern! Sicher ist sicher!
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25.06.2014 09:31 Uhr von DerS
 
+0 | -0
 
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Das ist doch gewollt und ein super Plan um die Bevölkerung zu "bereinigen".

Wer es nicht ins KH schafft, der hat Pech oder starken Nachwuchs.

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