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Berlin: 2013 gab es 5.800 Übergriffe auf Polizeibeamte

Der Berliner Senat hat nun eine Anfrage der CDU beantwortet und erklärt, dass es in der Bundeshauptstadt im vergangenen Jahr etwa 5.800 Übergriffe auf Polizisten gab.

1.500 Polizeibeamte wurden von Angreifern verletzt. 4.000 Mal gab es Widerstand gegen die Polizei. Zudem gab es viele Fälle von Bedrohung und Nötigung gegen die Beamten.

Die Polizei ist in Sorge, weil der Respekt gegenüber der Polizei nicht mehr vorhanden ist. Es herrsche dafür viel Aggressivität.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Übergriff, Polizeibeamte
Quelle: t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 11:15 Uhr von kleefisch
 
+22 | -1
 
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Wenn unsere Ordnungshüter mal so durchgreifen könnten, wie das in anderen Ländern üblich wäre, dann wäre der Respekt ganz schnell wieder hergestellt.
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24.06.2014 11:34 Uhr von quade34
 
+13 | -2
 
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Man könnte die Gutmenschen ja mal zum Praktikum bei der Polizei einladen.
Ebenso solche Leute aus den Kreisen der Drogenhändler-Unterstützer in die Suchtkliniken.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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24.06.2014 11:42 Uhr von Sirigis
 
+10 | -2
 
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@kleefisch: ja, das wäre wohl notwendig, aber Politik und Justiz wehren sich massiv dagegen. Die Beamten werden im Stich gelassen, wo es nur geht. Natürlich gibt es auch gelegentlich ungerechtfertigte Übergriffe auf Bürger, aber das hat hier jedenfalls Seltenheitswert. Hier in Bayern, wo ich jetzt lebe, hat die Polizei noch einen weit besseren Rückhalt seitens der Politik und der Bürger, und ich sehe schon gravierende Unterschiede im Unterschied zu hessischen Großstädten, im Umgang mit Polizisten.
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24.06.2014 11:54 Uhr von shadow#
 
+1 | -14
 
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24.06.2014 11:54 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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"[...] Es könne nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft hätten, in Deutschland tun und lassen könnten, was sie wollten. „Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken und aufgeben müssen?“

Der Entwicklung könne man nur mit ernsthaften Sanktionen Einhalt wie Geldstrafen, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat oder Gefängnis Einhalt gebieten. Eine „sanfte Linie“ bringe nach ihrer Erfahrung nichts. „Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichen, bleibt nur noch die Ausweisu