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Schottland: Haftstrafen nach Speckstreifen-Attacke auf Moschee

Im Januar 2013 wurden die Fenster einer Moschee in Edinburgh (Schottland) von mehreren Personen mit Speckstreifen beworfen, außerdem wurde Speck um den Türgriff gewickelt.

Im September vergangenen Jahres wurde ein geständiger 25-Jähriger aus Gorebridge bereits zu einer Haftstrafe von zehn Monaten verurteilt. Zwei weitere Personen mussten sich nun ebenfalls vor Gericht verantworten.

Der Staatsanwalt sagte, die muslimische Gemeinschaft sei ein wertvoller und integraler Bestandteil der schottischen Gesellschaft, es sei kein Platz für solche Angriffe. Ein 39-Jähriger erhielt neun Monate Haft, eine 18-Jährige, die ihre Beteiligung bestritt, muss für ein Jahr in die Jugendstrafanstalt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Attacke, Moschee, Schottland
Quelle: scotsman.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 10:50 Uhr von Metalian
 
+84 | -6
 
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Oh, das sind ja ungefähr die gleichen Strafen, die unsere Fachkräfte in Deutschland für das Totprügeln von Einheimischen bekommen.
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24.06.2014 11:01 Uhr von Raptor667
 
+25 | -3
 
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Die Engländer haben Schottland nie wirklich übernehmen können. Die Römer haben es auch nicht geschaft. Und die Islamisten werden es auch nicht schaffen.
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24.06.2014 11:10 Uhr von Berundo
 
+26 | -6
 
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@Raptor667
Islamisten zerstören und übernehmen Länder/Gesellschaften von innen heraus. Die sind ein ganz anderes Kaliber. Ausserdem schreiben wir das Jahr 2014...

[ nachträglich editiert von Berundo ]
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24.06.2014 11:26 Uhr von DerVagabund
 
+18 | -3
 
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Wenn jetzt die Moschee aufgrund der Entweihung abgerissen werden muß, war es das den Tätern bestimmt wert!
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24.06.2014 11:42 Uhr von shadow#
 
+2 | -34
 
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24.06.2014 11:58 Uhr von Rongen
 
+21 | -2
 
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@ shadow
Och das ist schon heute so, Menschen werden aufgrund ihrer Religion nicht nur verprügelt, sondern auch abgestochen und dabei ausgeraubt. Meistens von Gruppen ab 3 man aufwärts, aber in einem Punkt schneidet sich das mit diesem Fall hier, die Strafe ist die gleiche.
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24.06.2014 12:43 Uhr von maxyking
 
+15 | -3
 
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Oh Gott das da keiner gestorben ist als sie denn Speck von der Türklinke entfernt haben, normal wenn ein Moslem Speck berührt geht er ja in Flammen auf deshalb auch die gerechtfertigten urteile wegen versuchtem Mord.

Ich sehe das Urteil aber eher als ein Exempel das hier statuiert wird, mit der Botschaft das Religion nicht kritisiert werden darf. Wenn das passiert wenn man die Moslems beleidigt passt mal auf was abgeht wenn die Christliche Kirche beleidigt ist. Fuck all Religion !!!!!
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24.06.2014 14:21 Uhr von sooma
 
+8 | -2
 
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"Heute Speck, morgen werden dann wahllose Menschen aufgrund ihrer Religion auf der Straße verprügelt, ..."

Ja, erste Vorzeichen werden gekonnt übersehen:

http://www.br.de/...
http://www.augsburger-allgemeine.de/...
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24.06.2014 14:40 Uhr von shadow#
 
+1 | -9
 
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@ maxyking
Wenn du nackt in eine Kirche rennst und einen großen Haufen auf den Altar machst, ist das auch keine Religionskritik mehr, wobei du dich dabei wenigstens noch mit geistiger Umnachtung oder Drogen verteidigen könntest.
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24.06.2014 16:01 Uhr von Rongen
 
+7 | -1
 
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@ shadow

Da hast du sogar recht das ist alles andere als Kritik nur wanderst du für diese Aktion dann nicht 10 Monate in den Knast, sondern bekommst nen Bußgeld. Wenn es sich allerdings um eine Moschee handelt, naja siehste ja an der News was passiert.

Topic:

Dieses Urteil ist doch letzenendes nur ein Exempel um Nachahmer davon abzuhalten es diesen drei Jungen Kerlen gleichzutun. Nur brennen sich mir da 2 Fragen in den Kopf:

1. Warum ein Exempel ? Hat der Staat als solches Angst vor der Reaktion von lächerlich gekränten Muslimen ( ich mein ja nur wie Schwach und lachhaft muss ein Glaube sein wenn er wegen einem Speckstreifen in seinen Grundfesten erschüttert wird.)

2. Warum werden solche Exempel nicht auch auf der anderen Seite angewand ? Also Gruppenüberfalle = 20 Jahre Knast oder Gruppenvergewaltigung = Lebenslänglich.
Diese Leute gehen dann mit 7 Monaten Bewährung nach Hause.
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24.06.2014 18:22 Uhr von olli58
 
+5 | -2
 
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Staatsanwalt und Richter hatten nicht viel Zeit. War es doch hurz vor 12 und der Muizin ( oder wie der heist) hat zum gebet gerufen.
Eigent lich sollten die frevler ja gesteinigt werden.
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24.06.2014 20:28 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -5
 
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Ein Indikator der aufzeigt, welch enormer Schaden durch die Hetzpropaganda gegen Islamisten angerichtet wurde!
Die Verantwortlichen werden dafür schon ihren Lohn bekommen, so sicher wie das Amen in der Kirche, in die sie nicht gehen!

"Jede Wahrheit braucht einen Mutigen der sie ausspricht, und jede Lüge einen Dummen der sie glaubt!"

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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24.06.2014 23:11 Uhr von Weltenwandler
 
+0 | -6
 
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Also ich verstehe das Problem nicht das hier viele mit dem Strafmaß zu haben scheinen. Zuerst einmal ist Sachbeschädigung keine Religionskritik und wenn man sie dennoch als solche betrachtet dann ist es ja wohl eine ausgesprochen dumme Form der Kritik. Von Wegen mit Lebensmitteln beschmieren ist keine Sachbeschädigung. Wirf mal Eier auf eine Abtreibungsklinik(was ja sogar irgendwie eine ähnliche psychologische Wirkung haben dürfte) und du kriegst auch Besuch von der lieben Staatsanwaltschaft sofern man dich ermitteln kann.

Zur öffentlichen Begründung des Staatsanwaltes... was sollte er denn bitte sagen? Ja, ein Tempel wurde beschmutzt, da uns aber diese dämlichen Trottel eh auf den sack gehen sehen wir hier keinen Grund zu ermitteln? Die Muslime leben dort, ergo kann man sie nur aktiv bekämpfen oder eben lernen mit ihnen zu leben. Und der Staatsanwalt scheint sich für das letztere entschieden zu haben.

es scheint zwar tatsächlich so das man hier ein Zeichen setzten wollte, doch auch daran kann ich nichts per se schlechtes erkennen. Gerade bei solchen sachen endet es schnell mal von harmlosen Streich in ausgewachsenen Krieg, warum dem also nicht vorbeugen wo es möglich ist? Ich meine, dass die schottische Justiz nicht auf einen kleinkrieg mit den Muslimen aus ist ist wirklich so schwer nachzuvollziehen?

Ihr könnt ja dann eure Staatschefs niederwerfen, euren eigenen Staat inklusive eigener Rechtssprechung gründen und die Muslime alle rausschmeißen in eurer Autokratie... ich glaube jedoch das würde sich nicht lange halten... die meisten Menschen scheinen vergessen zu haben wie komplex Justiz sein kann und das mehr Faktoren zu berücksichtigen sind als Schuld oder Unschuld... manchmal spielt auch das politische Klima eine Rolle...

[ nachträglich editiert von Weltenwandler ]
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25.06.2014 00:07 Uhr von GroundHound
 
+3 | -3
 
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10 Monate für was? Für etwas Schmutz? Ich glaube, die haben nen Knall. Unfassbar. Gesetze, wie im Mittelalter. Wer den Kirchen oder Moscheen zu nahe tritt, wird platt gemacht.10 Monate kriegt man für Körperverletzung, wahrscheinlich sogar schwere. Und dass sich so ein paar Sektenmitglieder angepisst fühlen, ist deren Sache, aber kein objektiver Straftatbestand. Zumindest keiner, der in eine aufgeklärte Welt gehört.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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25.06.2014 08:10 Uhr von maxyking
 
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@ ZRRK

sollte man nicht angst haben das man wegen so was mal im Knast landen kann? Die Vorstellung das so was in Europa möglich ist ist doch beängstigend.
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25.06.2014 14:02 Uhr von maxyking
 
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@ shadow

Erstens ist Speck am Türgriff und ein Haufen auf dem Altar 2 unterschiedlich Dinge und ich wäre auch nicht dafür das jemand wegen einem Haufen Scheiße egal wo er hin gemacht wurde ( außer es ist irgendwas mit Lebensmitteln oder so ) für 10 Monate in den Knast geht. Dieser Fall wäre aber eher so als ob jemand die Deutsch Demokratie nicht mag weil sie nicht direkt genug ist und deshalb Schweizer Käse an den Bundestag hängt. Meinst du das dafür jemand 10 Monate in den Knast gehen würde oder würde man den Kässe einfach wegschmeißen?

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