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Rassismus im Amt für Flüchtlinge: Mitarbeiter wegen Facebook-Kommentar entlassen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat einem Angestellten mit sofortiger Wirkung gekündigt, da er einen rassistischen Kommentar auf der behördeneigenen Facebook-Seite hinterlassen hatte. Auf seine Entlassung reagierte der Mann mit Unverständnis.

Hintergrund dafür war, dass die "Nürnberger Nachrichten" über einen Fall berichteten, bei dem eine aus Afrika stammende Familie keine Wohnung fand, da sie von Vermietern diskriminiert wurde. So wollten ihnen manche der Vermieter nicht einmal die Hand geben.

Auf Facebook bezog sich der Mann dann auf diesen Artikel und schrieb, dass "Afrostämmige" lediglich einen "partiellen Ordnungssinn" besäßen und nicht dazu fähig wären, eine Wohnung im "moderaten Zustand" zu pflegen - "Toleranz und Menschenwürde hin oder her".


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Facebook, Mitarbeiter, Rassismus, Amt, Kommentar
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 09:32 Uhr von knuggels
 
+14 | -5
 
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Er hätte nur die Worte Afrostämmige und alles was in Richtung von Volksgruppen oder Rassen deutet weglassen müssen. Wer mit seinen Äußerungen gemeint ist, weiss der gut informierte Bürger auch so.
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24.06.2014 09:36 Uhr von brycer
 
+13 | -27
 
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24.06.2014 10:22 Uhr von Bodensee2010
 
+26 | -10
 
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Den größten Fehler den dieser Mann gemacht hat , war zu vergessen das dieses Land inzwischen von selbsternannten Tugendwächtern , Gutmenschen , Multi Kulti Träumern und sonstigen " ganz normalen Denunzianten " bevölkert wird.

Die DDR lässt grüßen !!
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24.06.2014 10:29 Uhr von sooma
 
+5 | -4
 
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Obwohl die Idee mit einem "Kultivierungsseminar" nicht ganz falsch ist.
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24.06.2014 12:01 Uhr von shadow#
 
+3 | -14
 
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24.06.2014 12:27 Uhr von eviltuxX
 
+8 | -2
 
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der schwarze schnackselt halt gern..
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24.06.2014 13:28 Uhr von Pavlov
 
+2 | -11
 
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Benötigt man eigentlich einen Mindest-IQ, um über den Teller der Pauschalisierung zu blicken?

Ja, ihr wisst alles, kennt alle Menschen, auch wenn ihr niemals Tageslicht seht und ständig hier auf einem Portal versucht, anderen die Welt zu erklären.

Große Klasse, naja, eure neurotische Art und Weise befördert nur den Trend eurer Unzufriedenheit.

Nörgeln, meckern, lästern... so lebt sich kein glückliches Leben. Wer positiv denkt, lebt auch glücklicher. Und positiv denken heißt nicht Dinge verschweigen oder leugnen, aber die Perspektive spielt eine Rolle.

Dann lass ich euch mal hier eure Privatsphäre, sodass ihr gegenseitig in Selbsthass und Verzweifelung euren Frust hier gegen irgendwelche Gruppen auslassen könnt.

Ich wette, oft lachen tut ihr nicht. Naja, jeder wählt seinen eigenen Weg im Leben...

Ja, ich muss wieder ´ne Moralpredigt halten! ;-)
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25.06.2014 00:08 Uhr von eviltuxX
 
+2 | -3
 
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@pavlov

nein pauschalisieren ist was du da machst.
wenn aber ein mitarbeiter einer integrationsbehörde sowas schreibt, wird er dass wohl aufgrund seiner erfahrungen tun. das er deshalb gekündigt wird ist ein witz. abmahnung muss hier voll reichen.
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25.06.2014 00:55 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Waghalsig,
der Mann hat das aber nicht privat geäußert, sondern auf der Facebook-Seite seines Arbeitgebers, und damit schädigt er dessen Ruf- "Geschäftsschädigung" ist das..
Das rechtfertigt eine Kündigung- es war keine private Meinungsäußerung.

Was soll man sonst schon mit einem Mitarbeiter machen, der seine Kundschaft verachtet und der das offen sagt?
Und dann auch noch so doof ist und das öffentlich herausposaunt?
Sowas ist nicht tragbar, in KEINEM Beruf.
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25.06.2014 12:48 Uhr von Azureon
 
+0 | -0
 
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Damit hat er leider recht. Meine Mutter arbeitet beim Jugendamt und war lange Zeit für Hausbesuche etc. zuständig. Da schlackern dir die Ohren wenn du hörst was da teilweise abgeht. Beispielsweise eine Mutter afrikanischer Herkunft, die in der Küche anfing auf dem Boden ein Feuer zu machen um darüber ihr Brot zu backen.

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