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München: Überfallener Juwelier in der City wehrt sich und verletzt Täter

In einer Art Pink Panther-Manier hatten zwei Täter ein Gold- und Luxusuhrengeschäft in München überfallen. Gegen Mittag waren sie am vergangenen Montag mit Pistole und einem Vorschlaghammer in das Geschäft gestürmt. Einer wie ein Dandy bekleidet, der andere war vermummt und trug einen Motorradhelm.

Mit der Waffe in der Hand und mit der Aufforderung "get down" bedrohten sie den Besitzer (48), seinen Sohn und zwei andere Personen. Als einer der Räuber nach zwei Uhren griff, gingen Vater und Sohn auf ihn los, nahmen ihm die Pistole weg.

Der andere Täter schlug mit dem Hammer auf den Rücken des Vaters ein, der ihm jedoch vom Sohn entrissen wurde. Als das Gangsterduo aus dem Laden stürmte, schmiss der Junior den schweren Hammer auf den Flüchtenden. Der Mann stürzte zu Boden. Sein Begleiter konnte türmen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Täter, City, Juwelier
Quelle: tz.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2014 09:23 Uhr von Kaseoner13
 
+45 | -1
 
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Oh dumm gelaufen.Respekt an den Ladenbesitzer & Sohn.
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24.06.2014 09:44 Uhr von White-Tiger
 
+18 | -4
 
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Bin ja mal gespannt ob das wieder Fachkräfte waren :)! Ansonsten gute aktion, auch wenn der Vater wohl Glück hat, das ihm nix passiert ist, bei dem Angriff.

[ nachträglich editiert von White-Tiger ]
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24.06.2014 10:10 Uhr von architeutes
 
+6 | -1
 
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Ganz schön brutal die Vorgehensweise der Verbrecher.
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24.06.2014 10:35 Uhr von Tuvok_
 
+28 | -4
 
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Laut Quelle war einer der Täter ein 36 Jähriger SERBE !!! Sein Komplize dürfte denn ja aus einer ähnlichen Ecke kommen... Aber nicht schlecht erst entwaffnet Junior den einen und dann auch nimmt er auch noch den Vorschlaghammer und dreht den Spieß um... der ist ganz schön fit gewesen...
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24.06.2014 10:36 Uhr von GSM136
 
+12 | -13
 
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dürfen die überhaupt die Verbrecher verletzen?
das wird sicher noch ein Nachspiel haben.
mit Hammer werfen geht garnicht.
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24.06.2014 10:38 Uhr von supermeier
 
+24 | -4
 
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Hammer auf Flüchtenden geworfen, wenn das mal keine Verurteilung wegen schwerer Körperverletzung nach sich zieht.
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24.06.2014 10:42 Uhr von Sarkast
 
+23 | -4
 
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Ich schätze, der Junior wird demnächst wegen Körperverletzung verurteilt, wenn nicht sogar wegen versuchten Totschlag.

Wie ausländerfeindlich ist das denn, wenn man unseren dringend benötigten Fachkräften einen Vorschlaghammer in den Rücken wirft?

Also Bitte!!!!!!!!!!!
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24.06.2014 11:51 Uhr von Hirnrissmal2
 
+10 | -0
 
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Also
Meiner Meinung nach hat der Junior, dem Räuber, nur zurück gegeben was Ihm gehörte. Damit hat er klar gemacht das er den Hammer nicht tauschen, oder kaufen möchte. Ist doch klar oder???
Strafrechtlich sehe ich da keine Bedenken, den jeder Eigentümer hat das Recht sein Besitz zu verteidiegen.
Da die beiden Räuber zuerst mit dem Streit angefangen haben,
müßen Sie diesbezüglich auch mit einer Reaktion rechnen.
Diesesmal haben Sie sich mit den falschen angelegt. Jo!

[ nachträglich editiert von Hirnrissmal2 ]
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24.06.2014 13:03 Uhr von Yoshi_87
 
+1 | -4
 
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Der Räuber wird sicher den Sohn verklagen da dieser ihm den Hammer in den Rücken geworfen hat als er weg lief.

Laut unserem Rechtssystem ist das ein Angriff, leider.
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24.06.2014 15:50 Uhr von c0rE
 
+0 | -1
 
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größte Dummheit ever ...

Wer bei sowas den Helden spielen muss, tut mir wirklich Leid.
Wahrscheinlich Glück, das keine Kunden da waren. Einmal zuviel den Helden gespielt und im Laden werden alle umgelegt.
Da hab ich ja was gekonnt.

Hier stehen keine Menschenleben auf dem Spiel, die es zu schützen vermag, sondern sinnloser Goldschmuck, der auch noch durch horrende Summen versichert ist.

Keine Ahnung wie man auf so eine glorreiche Idee kommt.
Ich sehe es ja ein, wenn Jemand einen anderen Menschen mit dem Tode bedroht und man dann Zivilcourage zeigt, aber nicht um seinen Goldschmuck zu schützen. Das ist dämlich hoch 10.

[ nachträglich editiert von c0rE ]

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