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Vorschlag der Grünen: Flüchtlinge sollen auf Kreuzfahrtschiffen untergebacht werden

Unterkünfte für Flüchtlinge sind bundesweit knapp. In der Hansestadt Hamburg fehlen rund 4.000 Plätze für Menschen, die aus ihren Heimatländern geflüchtet sind.

Die Partei der Grünen sieht als möglichen Ausweg, die Menschen vorübergehend auf ausgemusterten Kreuzfahrtschiffen im Hafen unterzubringen.

"Wir sollten neben freien Flächen und Wohncontainern vor allem leere Bürohäuser und Schulen in den Blick nehmen. Wenn diese Optionen ausgereizt sind, könnten möglicherweise auch ausgemusterte Kreuzfahrtschiffe als Notunterkünfte dienen", so Grünen-Abgeordnete Katharina Fegebank.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Flüchtling, Schiff, Vorschlag, Unterkunft
Quelle: mopo.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 19:51 Uhr von keineahnung13
 
+11 | -10
 
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ahja und und sinds zu viele versenken wir das Schiff oder was?
Das würde auf Dauer außerdem eine rießige Meute geben...
sowas hohles habe ich schon lange nimmer gehört... sollten lieber was tun, das die nicht erst ihre Heimat verlassen wollen bzw müssen...

Dann bin auch der Meinung das man nicht alle in ein Ghetto stecken sollte sondern schön verteilen, dann würden die sich bestimmt besser integrieren...
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23.06.2014 19:52 Uhr von blade31
 
+22 | -1
 
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So viele Leute auf engstem Raum das kann einfach nicht gut gehen jetzt mal abgesehen von der Herkunft. Das werden Schwimmende Slums...
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23.06.2014 19:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+28 | -0
 
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Ich frage mich grade, wie viele ausgemusterte Kreuzfahrtschiffe grade so in Hamburg herumdümpeln...
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23.06.2014 19:53 Uhr von kloetenpony
 
+3 | -16
 
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23.06.2014 20:17 Uhr von LeoloDeluca
 
+25 | -5
 
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na prima, am besten noch ein Kreuzfahrtschiff nehmen welches noch manövrierfähig ist und Kurs in Richtung Heimat aufnimmt.
Das Boot ist voll wann kapieren diese grünen Gutmenschen das endlich?
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23.06.2014 20:28 Uhr von call_me_a_yardie
 
+5 | -32
 
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23.06.2014 20:35 Uhr von SSBenni
 
+16 | -4
 
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Die rote Flora hat doch bestimmt noch Platz
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23.06.2014 21:04 Uhr von XFlipX
 
+12 | -3
 
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"Ihr verwechselt immer Asylbewerber mit Wirtschaftsflüchtlingen."

Ähm..ein Asylbewerber kann ein Wirtschaftsflüchtling sein ! Wieso ? Weil ein Asylbewerber nicht anderes ist, als jemand, der sich im Annerkennungsprozess zum Schutz im Sinne des Asyl´s (pol. Verfolgung| Verfolung durch rel. ethn Zugehörigkeit oder sexuelle Ausrichtung) befindet....er bewirbt sich um Asyl, was die zuständigen Behörden überprüfen und dann entsprechend entscheiden....nichts anderes. Über die Anerkennungszahlen im Sinne des Asyls kannst du dich selber informieren...Das Recht auf Asyl wird seit Jahren von Wirtschaftsflüchtlingen ausgenutzt, um ihren Aufenthalt zu legalisieren....zum Nachteil derer, die wirklich des Asyls bedürfen....dazu die geringen Anerkennungszahlen und der horente Teil an Duldungen (abgelehnte Asylbewerber, die zur Ausreise verpflichtet sind), die von Dtl. einfach hingenommen werden....müssen.

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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23.06.2014 21:08 Uhr von knuggels
 
+18 | -3
 
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" In der Hansestadt Hamburg fehlen rund 4.000 Plätze..."

FALSCH

Es sind ganz einfach 4.000 Menschen zuviel.
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23.06.2014 21:17 Uhr von XFlipX
 
+16 | -4
 
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"Hoffentlich müsst ihr mal irgendwo Asyl beantragen und stolpert über die Steine, die ihr hier Asylsuchenden legen wollt....."

Das wird schwierig.....denn die meisten Länder haben kein Asylrecht und wenn, dann erst recht kein so liberales..auch wenn die Vertreter der Linksaußenfraktion versuchen anderes zu erzählen...soll bedeuten...ich kann mich dort weder auf was berufen, prozessieren/klagen etc. Asyl ist dort das, was es eigentlich auch sein sollte...ein humanitärer Akt, den das entsprechende Land/Gesellschaft Verfolgten gewährt.

XFlipX
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23.06.2014 22:02 Uhr von internetdestroyer
 
+6 | -0
 
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Vielleicht sollte man einfach nicht alle vermeintlich "Flüchtige" aufnehmen?!
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23.06.2014 22:04 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -1
 
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Keine schlechte Idee und gerade in HH gut umzusetzen.
Wer wirklich in not ist nimmt auch die beengten Verhältnisse eines solchen Kutters in Kauf.
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24.06.2014 10:15 Uhr von alex070
 
+0 | -5
 
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Kritiker, was für einen >persönlichen< Nachteil habt ihr eigentlich durch 4000 Flüchtlinge in HH?

Euch wird doch überhaupt nichts weggenommen, wo ist das Problem?

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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24.06.2014 10:28 Uhr von Bodensee2010
 
+2 | -1
 
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Gute Idee Frau Fegebank .
Auf so einem Schiff haben gut und gerne 5000 Asylanten Platz. wenn das Schiff dann voll ist kann das Schiff dann diese leute zurück in ihre Heimat bringen
Außerdem können sie ja einige Leute auf Ihre Kosten bei sich zu Hause aufnehmen , so braucht man schon mal weniger Platz für illegale Zeltlager dieser Menschen
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24.06.2014 20:39 Uhr von XFlipX
 
+0 | -0
 
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"Asylbewerber sind erst mal Menschen..."

Stimmt...das erstmal generell.

"Und genau das ist es was SerienEinzelfall bemängelt. Und zwar mit Recht. Es ist doch z.Zt. vollkommen gleichgültig ob jemand Asyl bekommt oder nicht. Er darf da bleiben."

Auch hier stimme ich dir zu....das ist aber leider ein generelles Problem. Denn die Antragsteller sitzen ja schon im Land...sodass es im Endeffekt nicht mehr um bleiben oder nicht bleiben geht, sondern nur noch um den Aufenthaltsstatus, den derjenige bekommt. Das Asylrecht verkommt zu einem recht dicken Strohhalm, nach dem jeder greifen kann, egal auf welche weise er eingereist ist, ob wirkl. verfolgt/asylberechtigt oder nicht. Zumindest reicht es um Zeit zu gewinnen und selbst eine Ablehnung bedeutet keine Abschiebeung. Dtl. hat weder die personellen/logistischen Mittel und erst recht nicht die finanziellen Mittel, die 10000´te an Geduldeten/Abgelehnten abzuschieben. Man wird ihnen früher oder später eine unbefr. Aufenthaltsgenehmigung geben müssen...ähnlich wie Obama in den USA die Illegalen amnestiert. Man kann defakto sagen, jeder der es auf europ. Boden schafft...hat es geschafft.

XFlipX

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