23.06.14 17:40 Uhr
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Sydney: Opernsängerin wird wegen heftiger schwulenfeindlicher Aussage gefeuert

Die Starsopranistin Tamar Iveri wurde von der Oper Sydney entlassen, weil sie sich auf ihrer Facebook-Seite schwulenfeindlich zur "Gay Pride"-Parade äußerte.

"Ich war stolz darauf, wie die georgische Gesellschaft auf die Parade gespuckt hat ... Bitte stoppt die Versuche, mit Propagandamitteln westliche ´Fäkalmassen´ in die Mentalität der Menschen zu bringen", so die Sängerin.

Die Georgierin redet sich damit heraus, dass ihr Mann diese Aussage ohne ihr Wissen gepostet hätte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, Entlassung, Aussage, Sydney, Schwulenfeindlichkeit, Opernsänger
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 19:18 Uhr von shadow#
 
+5 | -7
 
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Keiner mag Arschlöcher.
Selbst schuld!
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23.06.2014 19:53 Uhr von fox.news
 
+7 | -6
 
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@day-night
"Selbst Künstlern wird offenbar heute die Meinungsfreiheit verwehrt."

Wieso, niemand hat ihr irgendetwas verboten. Das Problem ist doch, daß mittlerweile viele Leute glauben, sowohl "Meinungsfreiheit" als auch "Religionsfreiheit" wären etwas, was einen gegen Kritik immun macht.

und es ist albern so zu tun, als würde eine öffentliche Äußerung einer Opernsängerin nicht auf die Oper zurückfallen. Man kann darüber diskutieren, ob es zuviel war, sie direkt zu entlassen. aber das da eine Reaktion der Oper kommen mußte - allein schon um der Schädigung des eigenen Rufs zuvorzukommen - war doch klar.
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23.06.2014 20:07 Uhr von shadow#
 
+7 | -5
 
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Meinungsfreiheit beinhaltet keine soziale Immunität.
Wer öffentlich bekanntgibt dass er ein Arschloch ist, braucht nicht damit rechnen dass ihn danach noch irgendjemand mag. (Von ein paar anderen Arschlöchern mal abgesehen)
Wieso verstehen die ganzen Kackbratzen das einfach nicht?
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23.06.2014 22:20 Uhr von muehlie
 
+4 | -6
 
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Anscheinend gibt es immer noch Menschen, denen einfach nicht klar ist, dass abfällige Äußerungen über andere Menschen und deren Lebensweisen nichts, aber auch rein gar nichts mit Meinungsfreiheit im Sinne des Grundgesetzs zu tun haben.
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24.06.2014 07:17 Uhr von :raven:
 
+1 | -2
 
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Vielleicht ist sie einfach nur christlich erzogen???

3. Mose 18, 22:Kein Mann darf mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehren;denn das verabscheue ich.

3. Mose 20, 13:Wenn ein Mann mit einem anderen Mann geschlechtlich verkehrt, haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen. Sie müssen getötet werden; ihr Blut findet keinen Rächer.

1. Korinther 6, 9 (Hoffnung für alle):Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes Reich kein Platz sein wird? Darauf könnt ihr euch verlassen: Keiner, der unzüchtig lebt, keiner, dem irgend etwas wichtiger ist als Gott, kein Ehebrecher, kein Mensch, der sich von seinen Begierden treiben läßt und homosexuell verkehrt, wird einen Platz in Gottes Reich haben.

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