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Wie Gerichte bei nacktem Sonnenbad im Garten und Sex auf Balkon urteilen

Wenn Mieter sich nackt in ihrem Garten einem Sonnenbad hingeben, reagieren Gerichte auf die Anzeige eines deshalb gestörten Nachbarn abweisend. Der Hausfrieden sei damit "nicht automatisch nachhaltig gestört", die Kündigung des Vermieters sei unwirksam.

Die sich nackt im Garten sonnende Mieterin hatte im Dorf für Aufregung gesorgt. Als dem Vermieter dies zu Ohren kam, hatte er ihr gekündigt. Das Gericht war jedoch der Auffassung, dass sich vom Anblick der Nackten niemand gestört fühlte.

Beim Sex auf dem Balkon, Terrasse oder Garten weisen Gerichte auf die Rücksichtnahme auf Nachbarn hin. In einem Fall hatte sich ein Paar auf seinem Balkon verlustiert, wobei dies für Nachbarn sichtbar wurde. Zudem hätten Kinder auf dem nahen Spielplatz zusehen können. Eine Abmahnung war rechtens.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Gericht, Urteil, Garten, Balkon, Sonnenbad
Quelle: pnp.de

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23.06.2014 18:15 Uhr von kingoftf
 
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Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant

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