23.06.14 16:13 Uhr
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Sudan: Gericht ordnet Freilassung der zu Tode verurteilten Christin an

Mariam Jahia Ibrahim Ischag lebt als Christin im muslimischen Sudan und wurde deshalb zum Tode verurteilt (ShortNews berichtete).

Ein Berufungsgericht hat nun jedoch endgültig die Freilassung der 27-Jährigen angeordnet, deren Fall international für Empörung gesorgt hatte.

Ursprünglich war vorgesehen, dass die Frau wegen Gotteslästerung und Glaubensabtrünnigkeit (Apostasie) gehängt werden soll.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Christ, Freilassung, Sudan, Gotteslästerung
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 16:57 Uhr von Darkness2013
 
+12 | -0
 
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Super das sie freikommt und wenn keiner mehr dran denkt wird sie still und leise samt Familie umgelegt und irgendwo verschart.
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23.06.2014 23:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -2
 
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Dann sollte man sich jetzt dafür einsetzen dass sie in ein zivilisiertes Land gehen kann. Was der Staat nicht macht, kann der nächste wütende Mob erledigen, ist ja keine Seltenheit in dem Kulturkreis.
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24.06.2014 12:02 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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@CrazyWolf1981:

Wenn wir vorzugsweise solchen Menschen Asyl gewähren würden, gäbe es wohl keine "Mobs" - oder meintest Du die islamischen Glaubensbrüder, die hier leben und die freie Wahl des Glaubens nicht auf ihrer Agenda stehen haben?

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