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Senden: Geldautomat gibt spielendem Jungen 4.000 Euro

Ein Geldautomat hat einem spielendem Jungen mehr als 4.000 Euro gegeben. Das Kind war mit seinem Vater in die Bankfiliale gegangen.

Währen der Vater an einem Automaten Geld abhob, spielte der Junge an einem Automaten zur Geldeinzahlung. Es öffnete sich ein Fach, in dem über 4.000 Euro lagen.

Der Vater rief darauf die Polizei, um die Situation zu klären. Die Polizei übergab daraufhin das Geld zurück an die Bank.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Bayern, Geldautomat, Jungen
Quelle: fr-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 15:58 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+54 | -9
 
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Wieso, der Automat hat dem Kleinen das Geld doch geschenkt! Und geschenkt ist geschenkt! Sollen sie doch den Automaten in Regress nehmen...
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23.06.2014 16:08 Uhr von Berundo
 
+27 | -1
 
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Nichtmal eine Belohnung bekommen? Ernsthaft?
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23.06.2014 16:33 Uhr von knuggels
 
+19 | -1
 
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Das war ein Glückspiel-Geldautomat :-)
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23.06.2014 16:56 Uhr von majorpain
 
+9 | -9
 
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Einer wo eingezahlt hat ging etwas schief. Kann passieren aber 10% Finderlohn sind drinnen.
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23.06.2014 18:18 Uhr von Biblio
 
+7 | -1
 
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Tadaa, die x-men Generation.
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23.06.2014 19:06 Uhr von CoolTime
 
+9 | -3
 
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Tastatur Kombination für Bänker Notgroschen gefunden?
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23.06.2014 19:36 Uhr von tobsen2009
 
+4 | -11
 
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was ein Vater.... hätte mit dem Jungen direkt mal in ein Abenteuer starten sollen, zumal es ohnehin nicht nachvollziehbar war wer das Geld bekommen hat, ne stattdessen deutsche Ordnung & Gründlichkeit..
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23.06.2014 19:52 Uhr von brycer
 
+13 | -2
 
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@tobsen2009:
"...zumal es ohnehin nicht nachvollziehbar war wer das Geld bekommen hat,..."
Täusch dich mal nicht. Viele, wenn nicht sogar alle, dieser Geldautomaten sind Videoüberwacht und sobald das Fehlen des Geldes auffällt werden natürlich auch diese Aufnahmen ausgewertet.
Wenn dann der Vater noch bekannter Kunde bei der Bank ist, dann hätte er sehr schnell ein Verfahren wegen Fundunterschlagung oder ähnlichem am Hals.
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23.06.2014 19:58 Uhr von Klassenfreund
 
+10 | -4
 
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@ tobsen

Anstand? Ehrlichkeit? Gewissen? Rechtsempfinden?

Wenn man alles zusammenrechnet kommst du auf glatte null Punkte. Schade.
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23.06.2014 21:31 Uhr von majorpain
 
+0 | -2
 
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Na ja wenn die immer so alles überwachen würden. Sorry warum gibt es dann diese Fake Aufbauten ?
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24.06.2014 06:09 Uhr von cyberax99
 
+11 | -1
 
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"Einer wo eingezahlt hat ging etwas schief. Kann passieren aber 10% Finderlohn sind drinnen."

Ist wieder Sprachbehindertenausflug?
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24.06.2014 16:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Ich habe auch schon 100 Euro abgehoben und bin ohne Geld vom Automaten weggelaufen. Als ich es merkte war es eine halbe Stunde später. Der Vorgang wurde auf dem Konto nicht verbucht.
Seither weiß ich, dass der Automat auch nicht angenommenes Geld zählt - und parallel dazu eine Kamera alles filmt. Die merken es auch wenn zu wenig oder zu viel Geld rauskommt.
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24.06.2014 21:14 Uhr von Frantisek
 
+0 | -0
 
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Gem. einem Artikel über den Fall in der Augsburger Allgemeinen darf sich der Junge über einen Finderlohn von 413,50 € freuen. Das sind, wie in solchen Fällen üblich 10 Prozent des gefunden Betrages.
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25.06.2014 09:25 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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Ob da 10% üblich sind, das lassen wir mal dahin gestellt.
Gesetzlich vorgegeben ist ein Finderlohn auf jeden Fall niedriger.
Bei einem Wert der Fundsache bis zu 500€ sind es 5% - was darüber hinaus geht 3%.
Also wären es hier
500€ * 5% = 25€
+
3635€ + 3% = 109,50€

Ergibt also 134,50 €
und die wären sogar einklagbar.

Da ist also die Bank weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Finderlohn hinaus gegangen.
Jetzt sind also alle die dran, die den Banken schon mal grundsätzlich fehlende Moral und Skrupellosigkeit vorwerfen. ;-P

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