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Fußball-WM: Ghana wehrt sich gegen Manipulationsverdacht

Im entscheidenden Vorrundenspiel in der Gruppe der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft gibt es gegenüber Ghana schwerwiegende Manipulationsgerüchte.

Die britische Zeitung "Telegraph" will herausgefunden haben, dass der Präsident des ghanaischen Fußballverbandes GFA in Undercover-Journalistengesprächen anbot, die Mannschaft in manipulierten Matches auflaufen zu lassen. Bei dem Deal sollte der Schiedsrichter eigenständig bestimmt werden.

Die Spieler stünden nicht unter dem Verdacht, so die Zeitung ausdrücklich. Der Verband wehrt sich nun gegen den Verdacht und spricht seinerseits von einem "Betrugsversuch" der Reporter.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Fußball-WM, Ghana, Manipulationsverdacht
Quelle: sport1.de

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