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US-Studie: Pestizide steigern Autismus-Risiko

Pestizide erhöhen bei ungeborenen Kindern offenbar deutlich die Gefahr, später unter Autismus zu leiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine breit angelegte Studie US-amerikanischer Wissenschaftler.

Bei Schwangeren, die im Umkreis von rund 1,5 Kilometern um ein mit Pestiziden gespritztes Feld leben, bestand demnach für das Kind ein um bis zu zwei Drittel höheres Autismus-Risiko. Die Forscher befragten etwa tausend Familien über Entwicklungsstörungen der Kinder und den Kontakt zu Pestiziden.

Es zeigte sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Autismus und der Entfernung zum belasteten Feld: Je näher an der Pestizidquelle, desto höher die durchschnittliche Autismus-Gefahr. Die Ergebnisse bestätigen die Resultate einer ähnlichen Studie aus dem Februar 2014.


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WebReporter: scinexx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Risiko, US, Autismus, Pestizide
Quelle: scinexx.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 14:28 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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Pestzid: von lat. pestis = Geißel, Seuche und lat. caedere = töten
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23.06.2014 19:54 Uhr von Klassenfreund
 
+0 | -1
 
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Die eigentliche Bedeutung kommt aber nicht aus dem Lateinischen sondern aus dem Englischen!

pests - Ungeziefer
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26.06.2014 09:45 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Die eigentliche Bedeutung kommt aber nicht aus dem Lateinischen sondern aus dem Englischen!"

Wo kommt denn deiner Meinung nach das englische Wort her? :)

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