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Vorsicht Abzocke: Neue, unsichtbare Super-Blitzer bundesweit im Einsatz

Neue High-Tech-Blitzer, die nicht mehr sichtbar blitzen, kommen immer mehr auf deutschen Straßen zum Einsatz. Was die Politik als "sanftes Blitzen" verkauft, verärgert viele Autofahrer.

Doch was eigentlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen soll, wird immer öfter zur Abzocke am Autofahrer genutzt.

Jährlich werden mit Radarkontrollen rund eine Milliarde Euro eingenommen.


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Rubrik:   Auto
Schlagworte: Einsatz, Vorsicht, Blitzer, Abzocke, Super
Quelle: focus.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 13:30 Uhr von JeGi0605
 
+87 | -42
 
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Mir sind blitzer egal ! Ob neu oder alt , einfach an die Verkehrregeln halten und gut ist.
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23.06.2014 13:34 Uhr von der_robert
 
+67 | -43
 
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Was soll bloß dieses rumgeheule über Abzocke bei Blitzern ?! Jeder der ein Führerschein hat, hat auch mal gelernt für was diese "komischen, schwarzen Zahlen mit Rotem Kreis drum rum" am Fahrbahnrand zu bedeuten haben.

Einfach mal an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten und gut ist, dann kann einem der Blitzer auch völlig egal sein.

[ nachträglich editiert von der_robert ]
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23.06.2014 13:36 Uhr von Marco Werner
 
+32 | -15
 
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@JeGi0605
Und du glaubst, das bewahrt dich vor dem Blitzfoto ? Es wäre nicht das erste Mal,daß Blitzer falsch eingestellt wird (statt bei erlaubten 50 wird schon bei 30 geblitzt) usw. Auf dem Foto sieht man später nämlich nicht,wieviel an dieser Stelle tatsächlich erlaubt sind. Gleiches gilt für Rotlichtblitzer usw.
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23.06.2014 13:40 Uhr von der_robert
 
+24 | -24
 
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23.06.2014 13:36 Uhr von Marco Werner

Sicherlich kann das passieren, dann muss man halt Wiederspruch einlegen, dann wird sowas auch nochmal geprüft und auch Fallengelassen.

[ nachträglich editiert von der_robert ]
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23.06.2014 13:44 Uhr von Darkman149
 
+19 | -8
 
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@der_robert: und was, wenn man das Schild schlichtweg übersieht? Das ist mir nämlich schon passiert. Und so bin ich anstatt mit erlaubten 70 mit knapp 110 in den Blitzer gefahren. Mein Glück war, dass ich mit dem Motorrad unterwegs war. Deswegen kam nie Post nach Hause.

Ansonsten kann ich Marco Werner nur zustimmen was die Rotlichtblitzer angeht. Das konnte ich neulich selbst beobachten. Da steht an einer Kreuzung ein Rotlichtblitzer für alle, die geradeaus fahren. Als dann die Rechtsabbieger grün bekommen haben und gefahren sind hat er gut und gerne 5 davon geblitzt obwohl keienr von ihnen was falsch gemacht hat.

Von daher kann ich jedem nur raten egal ob fester oder mobiler Blitzer erst einmal anzweifeln. Mindestens bei mobilen Blitzer müssen die doch meines Wissens nach Protokolle schreiben beim aufstellen um nachweisen zu können, dass die den Blitzer richtig aufgebaut haben.
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23.06.2014 13:50 Uhr von PakToh
 
+15 | -1
 
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Oftmals hilft der Anwalt, da diese sogar die Lebensakte der Blitzer anfordern können/dürfen (Die Wartungsunterlagen des Blitzers) und sollte dieser nciht ordnugnsgemäß gewartet und aufgestellt worden sein, entsprechende Protokolle müssen in dieser Akte sein, dann sind die Schnappschüsse selbigen Geräts auch ungültig, da damit die Eichung nicht mehr gegeben ist.
Und ohne geeichtes Meßgerät kann der Polizist ebenso gut gegen den Wind pissen und wenn er sich selbst trifft sagen: "der war aber jetzt ordentlich zu schnell!"
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23.06.2014 13:53 Uhr von der_robert
 
+9 | -9
 
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Ja, das kann sicherlich passieren, gibts du deswegen dem Blitzer die Schuld, weil du unachtsam warst?!

Ich habe bisher alle (5) meine Blitzer Wiedersprochen, zwei musste ich zahlen da Ordnungsgemäßer Betrieb (so irgendwie wurde das genannt) festgestellt wurde und die anderen drei wurden Fallengelassen, bei einem war der Fahrer nicht eindeutig erkennbar und die anderen zwei Fälle wurden ohne angabe von Gründen Fallengelassen.

Das mit der Ampel ist natürlich sehr ärgerlich für die Fahrer, lässt sich aber auch problemlos nachprüfen (ist ja kein mobiler Blitzer :-) )

Ich möchte mal betonen das ich Neutral-Blitzer bin (weder Pro noch Contra)!!!
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23.06.2014 14:02 Uhr von Darkman149
 
+15 | -4
 
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@der_robert: ich war ja nicht alleine unterwegs. Von uns hat keiner das Schild gesehen, dass die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 70 beschränkt hat. Nur den Blitzer und die Aufhebung der Begrenzung. Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte ich konnte das Schild gar nicht sehen, weil es entweder verdeckt war oder fehlte. Und in solchen Fällen, egal ob mobiler Blitzer oder fest, ist es gut, dass man sieht, wenn man geblitzt wird. So weiß man genau wann und wo das war und kann eben widersprechen mit der Begründung das Schild nicht gesehen zu haben. Wie soll das aber funktionieren, wenn man das Blitzen selbst nicht mitbekommt, sondern erst Wochen später den Brief in Händen hält? Ich denke viele werden dann einfach zahlen, weil sie sich eh an nichts mehr erinnern können.
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23.06.2014 14:02 Uhr von Phyra
 
+5 | -17
 
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23.06.2014 14:11 Uhr von Frank_E_Meyer
 
+21 | -7
 
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Und wo bleibt da bitte der "erzieherische Wert"?
Wie oft hab ich schon als Argument für das Blitzen gehört, das damit der Autofahrer zur Richtigen Geschwindigkeit "erzogen" werden soll.
Abgesehen davon, das ich es eine Frechheit finde, wenn sich irgendwer anmaßt mich zu erziehen, wird wohl keiner eine Lehre daraus ziehen, wenn er nach Wochen oder Monaten ein Ticket bekommt für eine Geschwindigkeitsübertretung an die erst ich nicht mal erinnern kann.
Also kann man daraus auch nichts lernen und tappt in direkt in die nächste Falle.
Reine Abzocke ist das!
Und für alle "Superfahrer" die sich IMMER an die Verkehrsregeln halten. Ich hab meinen Führerschein 1979 als LKW Fahrer gemacht und obwohl ich NIE einen Unfall hatte und mich natürlich auch an die Verkehrsregeln gehalten habe, hab ich doch das eine oder andere Ticket für zu schnelles fahren bekommen.
Das passiert nun mal ab und zu und wem das nicht passiert, der fährt halt wahrscheinlich auch nicht viel.
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23.06.2014 14:18 Uhr von turmfalke
 
+18 | -7
 
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Verkehrssicherheit spielt beim Blitzen eher eine untergeordnete Rolle es geht vielmehr ums Abkassieren. Vor Schulen in 30iger Zonen steht nie ein Blitzer weil die Kraftfahrer sich dran halten aber an Stellen wo nie ein Mensch auf der Straße zufinden ist oder gefährdet wird steht ein Blitzer.Die Straße wird kurzerhand als Unfallschwerpunkt ausgewiesen und somit dürfen sie blitzen. Abzocke nichts als Abzocke, die Autofahrer werden schon genug ausgenommen!
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23.06.2014 14:33 Uhr von Marco Werner
 
+7 | -1
 
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@der_robert
Wie man dagegen vorgeht,ist mir schon klar. Ich wollte nur deutlich machen,daß die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung nicht zwingend davor schützt, selbst geblitzt zu werden,weil es eben noch Faktoren gibt,die nicht im Einflußbereich des Fahrers liegen. Falsch eingerichtete Blitzer oder verdeckte Verkehrsschilder zum Beispiel.
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23.06.2014 15:10 Uhr von derSchmu2.0
 
+13 | -1
 
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Es kann sehr ärgerlich sein, wenn man geblitzt wird und man entsprechende Schilder nicht gesehen hat. Ob nun durch ein Fahrzeug oder ein Baum verdeckt...ist man ortsfremd und nur selten in der Gegend, wird es noch schwieriger.

Ansonsten ist es schon in Ordnung, wenn man sich an die geltenden Limits hält....auch wenn es schwer fällt. Seit ein paar Jahren halte ich mich größtenteils an die vorgegebenen Limits. Man kommt sich vor, als würde man den Verkehr aufhalten....

Zu den neuen Blitzen...blöder Kompromiss. Sicherlich kommt es akut nicht zu unfällen, weil sich keiner aufgrund eines Blitzes erschreckt, aber Nachfolgende ziehen daraus keine Lehren bzw. bis die Lehre einsetzt gehen teilweise Monate ins Land, dass jeglicher Bezug zum Verstoß an eben genau der überprüften Stelle (im Idealfall vieleicht sogar ein Unfallhäufungspunkt) verloren ist.
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23.06.2014 16:46 Uhr von Petaa
 
+11 | -4
 
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Das sollte man klar verbieten!

Ein Blitzer hat in erster Linie der Verkehrserziehung zu dienen. Sprich die Auslösung muss vom Fahrer wahrgenommen werden oder es muss 50 Meter dahinter eine Warntafel hin:

"Sie wurden geblitzt!"

Alles andere sollte klar durch eine entsprechende Änderung der StVO verboten werden.
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23.06.2014 17:10 Uhr von MurrayXVII
 
+7 | -8
 
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Solange die Dinger richtig geeicht sind ist es keine Abzocke meiner Meinung nach.

Wenn die allerdings 100 anzeigen wenn jemand mit 50 fährt DANN ist es Abzocke. Ansonsten kann man sagen: Wer nicht zu schnell fährt wird nicht geblitzt.

Warum sollen eigentlich gerade Blitzer mit "sanftem Blitzen" Abzocke sein? Kann mich da vincenzevega nur anschließen. Die Aufregung wenn man geblitzt wurde und es weiß kann die Konzentration stören.

Mich nervt es eher dass Blitzer an Stellen fehlen wo bekannterweise viel gerast wird. Wenn man mal kurz nicht aufpasst oder ein Schild übersieht ist das schließlich was anderes als wenn man absichtlich mit 80 und mehr durch eine Ortschaft rast.
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23.06.2014 17:43 Uhr von GroundHound
 
+4 | -6
 
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Da fehlt doch der Lerneffekt.
Man ärgert sich doch am meisten über den roten Blitz und fährt danach viel vorsichtiger.
Wenn man nur irgendwann Post nach Haus bekommt, fährt man genau so , wie immer.
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23.06.2014 18:02 Uhr von Nofredede
 
+7 | -12
 
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Wieso Abzocke? Fahr ich nach dem Tempolimit, kann mir nix passieren.
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23.06.2014 18:05 Uhr von Petaa
 
+3 | -2
 
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@ GroundHound

Schlimmer noch!

Ich wurde in nem 50er Bereich mit locker 80 überholt weil 100 Meter weiter stand nen 80er Schild und der hatte es wohl eilig. Natürlich stand da nen Blitzer und hat ausgelöst (beide auf gleicher Höhe). Ich habe mir nen Zettel mit Nummernschild und Fahrzeugtyp sowie Datum ins Handschuhfach gepackt. 4 Monate später Briefchen mit 26 km/h innerorts drüber im Breifkasten. Einschreiben mit den Daten zur Klarstellung als Widerruf und es war Ruhe...

Ohne das Wissen um den Blitzer wäre das mit Sicherheit auf mir sitzen geblieben!
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23.06.2014 18:50 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -3
 
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naja da das Stationäre sind werden die eh irgendwo mal makiert sein, das man weiß wo die sind.
Also ich habe das Glück immer das die z.B. Bergrunter blitzen, da hats mich auch schon erwischt... habe die Allerdings noch nie vor der Schule z.B. gesehen oder an anderen Stellen wo man überhaupt Leute umfahren könnte.
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23.06.2014 20:06 Uhr von NilsGH
 
+0 | -4
 
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Zitat von JeGi0605:

" Mir sind blitzer egal ! Ob neu oder alt , einfach an die Verkehrregeln halten und gut ist. "


Genau! Letztens wunderte ich mich noch, warum diese Balken, die eigentlich für die LKW-Maut aufgestellt wurden, wie blöd flackerten. Jetzt weiß ich es.

Problem dabei war nur, dass es dort gar keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt! Haben die die Teile also im Testbetrieb gehabt?! Warum werden Fahrzeugführer dadurch unnötig irritiert? Sowas ist ein Eingriff in den Straßenverkehr!

Sollte ich da irgendwelche Fantasie-Bescheide bekommen, können die sich auf Post vom Anwalt freuen.
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23.06.2014 20:48 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -5
 
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Wenn man sich alleine von München die Aufstellungsorte der Blitzer, und die echten Unfallschwerpunkte ansieht, dann wird sich absolut ÜBERHAUPT KEINE Übereinstimmung finden.

Blitzer sind in Deutschland zu 99,9% reine Abzocke!
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23.06.2014 21:27 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -4
 
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Das größte Problem an den neuen Blitzern, die eben nicht mehr rot blitzen ist doch, dass nach 3 Wochen der Brief kommt, und man sich an die Situation eigentlich so gut wie nicht mehr erinnern kann.

Und das dürfte ja gerade die neue Masche dieser Blitzer sein, dass weniger Widersprüche eintreffen, weil man es dann wohl oder übel hinnehmen muss.
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23.06.2014 21:35 Uhr von Atheistos
 
+8 | -6
 
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Ich befahre hier eine Schnellstraße seit ca. 30-Jahren und erst im letzten Jahr haben sie die Geschwindigkeit auf einer Strecke von über 5 Km gesenkt. Mir braucht jetzt keiner erzählen, dass auf einmal, obwohl die meisten neueren Fahrzeuge wesentlich sicherer sind als die alten Kisten von anno dazumal, eine so großflächige Geschwindigkeitsreduzierung von Nöten gewesen wäre. Und eine wissenschaftliche Grundlage zu suchen, ist sicherlich ebenso erfolglos.

Da sitzen die "Ich brauch mein Auto nur für von A nach B" Knallköpfe in den Gemeinden, da wird ihr Yaris einmal mit einer Geschwindigkeitsdifferenz von 20 Sachen überholt und es wird laut Raser krakeelt und eine Sondersitzung im Gemeinderat einberufen.

Das Land der Spießer und Kan.arienvögel.
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24.06.2014 00:22 Uhr von olli58
 
+4 | -1
 
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Da fährt man dann ausversehen mit überhöhter Geschwindigkeit weil mann ein Schild übersehen hat, wird stillschweigend geblitzt, bekommt es nicht mit und rast fröhlich mit zu hoher Geschwindigkeit weiter. Das erhöht nicht die Verkehrssicherheit, nur die Einnahmen.
Am besten noch gleich dierekt vom Konto abbuchen.
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24.06.2014 00:33 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -1
 
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Mittlerweile bin ich ja auch eher auf der Seite, dass, wer geblitzt wurde, einfach Pech hatte, weil er zu schnell war.
Aber dass es auch Blitzer gibt, die zum Kohle abzwacken da ist, kann ich direkt an einer Blitze bei meinem Heimatort sehen.
Dort führt eine Straße über eine Umgehungsstrasse, die sehr gut frequentiert ist. An dieser Kreuzung knallt es mit guter Regelmäßigkeit. Das Problem ist, dass nicht überhöhte Geschwindigkeit die Unfallursache ist, sondern die Missachtung der Vorfahrt, Fehleinschätzungen, weil der Querverkehr kaum Lücken hat, in die er sich richtig einordnen kann.
Was tun? Jede Kreuzung an dieser Umgehungsstraße hat eine Ampel oder seit kurz oder lang einen Kreisverkehr. Nur an dieser Kreuzung hat man auf beides verzichtet und stattdessen einen Blitzer installiert. Die Zahl der Unfälle hat nicht abgenommen, die Einnahmen aber zu.
Aber nicht nur das. Wegen des Blitzers wurde die Linksabbiegerspur verkürzt und mit 2 Verkehrsinseln versehen, damit ein Ausweichen nicht mehr möglich ist, wenn man zu schnell ist.
Fazit: Die Kreuzung ist durch die Installation der Blitzanlage noch gefährlicher geworden, da die Ausweichmöglichkeiten nicht mehr gegeben sind. Da kann mir doch keiner erzählen, dass es dort um Unfallvermeidung geht. Die Installation ist dort nur zur Besserung der Einnahmen vorgenommen worden.

Das Ganze Dorf hat sich nach einem Kreisverkehr gesehnt, weil dort kaum ein Durchkommen möglich war. Dieses Problem und die Unfallhäufigkeit wurden durch die Blitze nicht behoben.

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]

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