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Fußball: Nationalteam von Ghana sollte manipulierte Freundschaftsspiele bestreiten

Gegen den Fußballverband von Ghana (GFA) gibt es Betrugsvorwürfe. Laut einem Bericht der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph" hatte der Sender Channel 4 versucht, über Mittelsmänner den Verbandspräsidenten Kwesi Nyantakyi zum Verkauf von Freundschaftsspielen der Nationalmannschaft zu überreden.

Für die Partien sollte es 170.000 US-Dollar pro Partie für die Mannschaft geben. In einer Klausel des Vertrages wurde festgelegt, dass die vermeintliche Betrügerfirma auf die Schiedsrichter-Ansetzungen Einfluss nehmen dürfe

Kwesi Nyantakyi soll dem Angebot offen gegenübergestanden haben und wollte für August und Dezember die ersten Spiele durch die Betrügerfirma organisiert haben. Die GFA weist den Bericht jedoch als falsch dargestellt zurück und betont, den Vorfall bereits der FIFA und der Polizei gemeldet zu haben.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Betrug, Nationalteam, Ghana
Quelle: n-tv.de

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