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Skandalbuch erschüttert Washington: Hat Hillary Clinton ein schwaches Herz?

Das Buch "Blutfehde" von Autor Edward Klein erzählt, wie sich die Clintons und Obamas gegenseitig hassen. Die beiden berühmtesten US-Politpaare können einander nicht ausstehen, Michelle Obama bezeichnet Hillary als "Gnu", Bill Clinton hasse Obama wie niemand anderen, heißt es.

Enthüllt wird auch, dass Hillary Clinton Herzprobleme hat. Sie soll eine lange Krankengeschichte auch wegen Ohnmachtsanfällen und Thrombosen haben, wird in dem brisanten Buch behauptet.

Die Enthüllungen könnten ihre mögliche Kandidatur fürs Oval Office unterminieren. Schwere Anschuldigungen gibt es gegen Obama: Der US-Präsident hätte Hillary Clinton nach der Bangasi-Attacke zum Lügen angestiftet.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Herz, Washington, Hillary Clinton
Quelle: amerikareport.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 10:08 Uhr von Klopfholz
 
+8 | -5
 
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Hat Hillary Clinton ein schwaches Herz?

Hat sie überhaupt eins?

Siehe
http://www.shortnews.de/...
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23.06.2014 12:05 Uhr von Perisecor
 
+2 | -7
 
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@ Klopfholz

Glückwunsch, eine News verlinken, deren Inhalt man offensichtlich nicht verstanden hat - das muss man erstmal schaffen.
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23.06.2014 13:23 Uhr von Boron2011
 
+6 | -1
 
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@Perisecor

Und du bist nen Honk. "Klopfholz" hat die News durchaus verstanden.

Wer sich als Anwalt für nachweisliche Vergewaltiger einsetzt und die Opfer dabei als "emotional labile Lügnerin" diskreditiert und die Glaubwürdigkeit untergräbt ... . Klar könnte man nun argumentieren, sie war doch die Pflichtverteidigerin und hat nur ihre Arbeit getan. Aus menschlicher Sicht kann man derlei Verhalten jedoch durchaus als herz- und gewissenlos bezeichnen.

Scheinbar hast du hier nichts verstanden ...

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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23.06.2014 14:08 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@Perisecor
Da würde ich jetzt auch verstehen was man dort nicht verstehen kann.

Die Strafverteidigung von mutmaßlichen Straftätern ist eine sehr wichtige Aufgabe. Ein jeder hat das Recht, dass er einen Anwalt hat.

Allerdings dazu zu moralischen fragwürdigen Tricks greifen ist schon hart und kann man als Herzlos ansehen.
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23.06.2014 16:36 Uhr von spliff.Richards
 
+3 | -0
 
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@Boron & Dracul

Mit ihm diese Diskussion führen ist Sinnlos. Er hat dort wo andere Menschen ein Herz haben, ebenfalls nur einen nutzlosen Kropf. Er wird das nie verstehen und fühlt sich deshalb im Recht.
Winkeladvokaten wie er hätten sich auch eine Verteidigung für Hitler aus der Nase gezogen und es geschafft ihn als Unschuldsengel darzustellen, hätte er sich nicht selbst der Verantwortung entzogen.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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23.06.2014 19:41 Uhr von Perisecor
 
+0 | -5
 
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@ Boron2011 @ Dracultepes

Für euch wäre es also moralisch besser, wenn ein Strafverteidiger seinem Mandanten nicht die beste Hilfe zukommen lässt, welche möglich ist, sondern einfach nach Gutdünken entscheidet?

Erschreckend! Urteile treffen noch immer Richter - nicht Privatpersonen oder gar der eigene Anwalt.


Edit:
Des Weiteren sind das keine "fragwürdigen moralischen Tricks". Das ist normales Vorgehen bei einer Jury.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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24.06.2014 02:49 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Das sie bei der Verteilung von Herz zu kurz gekommen ist, glaube ich leider auch.

@Boron2011
Wenn das ein normales Vorgehen bei einer Jury ist, dann ist die Normalität dieses Berufsstandes ethisch sehr fragwürdig. Und gerade eine Frau sollte die Qual eines Mädchens nach einer solchen Tat verstehen können. Und auch begreifen, welche Auswirkungen ihre Verächtlichkeit auf das Kind haben. Lebenslang.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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24.06.2014 03:23 Uhr von Boron2011
 
+2 | -0
 
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@Perisecor

"Für euch wäre es also moralisch besser, wenn ein Strafverteidiger seinem Mandanten nicht die beste Hilfe zukommen lässt, welche möglich ist, sondern einfach nach Gutdünken entscheidet?"

Betrifft nicht meinen Kommentar und meine Meinung hierzu: Entscheiden tut ein Richter und ja ich halte die Methoden der Strafverteidigung hier sehr fragwürdig. Das eigendliche Opfer wird verhöhnt, in seiner Würde als Mensch verletzt, im Ruf geschädigt und doppelt gestraft (einerseits durch die Tat selbst und andererseits durch die Methoden der Strafverteidigung).

"Das ist normales Vorgehen bei einer Jury."

Das Geschworenengericht in den USA, bestehend aus den gewählten Geschworenen. Geschworene sind keine Juristen, sondern in der Regel normale Bürger, die durch Abstimmung ein Urteil fällen. Diese News behandelt Hilary Clintons Tätigkeit als Anwältin bzw. Pflichtverteidigerin, nicht das Urteil der Jury.
Die Praxis, Opfer zu diskreditieren und ihm durch Verspottung und andere Methoden Schaden zuzufügen, kann durchaus als "fragwürdiger moralischer Trick" eines Strafverteidigers bezeichnet werden.
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24.06.2014 07:19 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Boron2011

"Betrifft nicht meinen Kommentar und meine Meinung hierzu:"

Natürlich betrifft das deinen Kommentar und deine Meinung, denn du hast geschrieben:


"Wer sich als Anwalt für nachweisliche Vergewaltiger einsetzt und die Opfer dabei als "emotional labile Lügnerin" diskreditiert und die Glaubwürdigkeit untergräbt ..."

Im Umkehrschluss hast du also gefordert, dass sich ein Strafverteidiger nicht für seinen Mandanten einsetzen sollte, wenn er diesen für schuldig hält - auch wenn es offensichtliche Punkte gibt, welche das Strafmaß deutlich verringern könnten.


Was mit dem Opfer oder Zeugen ist hat für den Anwalt der Verteidigung völlig egal zu sein - seine einzige Aufgabe ist es, dem Beschuldigten die bestmögliche Verteidigung zukommen zu lassen.



"Diese News behandelt Hilary Clintons Tätigkeit als Anwältin bzw. Pflichtverteidigerin, nicht das Urteil der Jury."

Deshalb passte meine Aussage zur News, dass ein solches Vorgehen - das Diskreditieren des Opfers wenn es dafür stichhaltige Indizien/Beweise gibt (!) - durchaus normal ist und die Staatsanwaltschaft deshalb Zeugen überprüfen, vorbereiten und unterstützen.



"Die Praxis, Opfer zu diskreditieren und ihm durch Verspottung und andere Methoden Schaden zuzufügen, kann durchaus als "fragwürdiger moralischer Trick" eines Strafverteidigers bezeichnet werden."

Nicht, wenn es Standardvorgehen ist.

Clinton hat als hervorragende Yale-Absolventin bei ihrem ersten Fall als Strafverteidigerin überhaupt natürlich massiv abgeräumt.
Ihr aber nun vorzuwerfen, dass sie letztlich ausschließlich ihre Arbeit (als Pflichtverteidigerin für Mittellose) und die auch noch gut gemacht hat, ist schon pervers.

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