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Cameron Diaz: "Menschen haben die gleichen Instinkte wie Tiere"

Hollywood-Star Cameron Diaz glaubt wohl nicht an die Monogamie. Menschen hätten Triebe. Dabei spiele es keine Rolle, ob sie diese auch ausleben.

"Ich glaube nicht, dass wir von Natur aus monogam sind. Wir haben dieselben Instinkte wie Tiere", so die Schauspielerin.

Menschen würden sich nur nicht so ausleben wie Tiere das tun, weil sie gesellschaftlichen Konventionen unterliegen würden, so Diaz, die derzeit mit Benji Madden zusammen ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tiere, Cameron Diaz, Monogamie
Quelle: loomee-tv.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2014 09:50 Uhr von Schoengeist
 
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Ist auch total bescheuert, zwischen Mensch und Tier eine willkürliche Grenze zu ziehen. Bloß weil wir angeblich so intelligent sind. Keine andere Tierart außer den Menschen hat es bisher geschafft, seinen (einzigen!) Heimatplaneten nahezu zu zerstören. Das zum Thema Intelligenz.
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23.06.2014 10:24 Uhr von maxyking
 
+1 | -2
 
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Da die Grundzüge unserer moralischen Werte nicht spontan als Fixeidee entstanden sind sondern sich evolutionär als das best funktionierende System durchgesetzt haben, sind wir zumindest kurzfristig sehr wohl Monogam ausgerichtet, nur eben nicht über sehr lange zeit, das könnte aber auch damit zu tun haben das wir während der Entwicklung dieser Verhaltensweisen eine Lebenserwartung hatten die eher so um die 15 bis 20 Jahre lag. Wir sind also genetisch nicht dafür ausgelegt alte Frauen attraktiv zu finden. Der Vergleich mit Tieren hinkt auch hinterher da eine Überwältigende Mehrheit der Spezies auf der Welt Sex nicht zum vergnügen hat wer es also wie die Tiere treibt hat ein sehr reduziertes Sex leben.
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23.06.2014 10:41 Uhr von Rongen
 
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Na also zuerstmal sind Triebe und Instinkte nicht das gleiche, sie bedingen sich gegenseitig stehen aber denoch alleine. Das Babys unter Wasser nicht einatmen ist z.B. ein Instinkt, oder Angst im allgemeinen. Instinkte sind Werkzeuge um Triebe zu beeinflussen, bei dem Atmen des Babys ist es der Überlebenstrieb. Männer suchen sich z.B. Instinktiv ein Menschliches Weibchen (im Regelfall) und keine Ziege oder nen Esel um ihre Fortpflanzungtriebe zu bedienen. Alles was davon abweicht ist fehlerhaft, muss aber nicht zwangsläufig störend sein, ich denke da in Richtung Homosexualität.
Genauso ist die Annahme das Tiere grundsätzlich Polygam sind auch Falsch, es gibt sehr viele Tiergattungen die sehr wohl Monogam leben, z.B. fast jede Vogelart, Seepferdchen, oder Seeotter und da ist es ganz besonders knuffig weil die beim schlafen Händchen halten damit sie nicht voneinander wegdriften.
( http://www.youtube.com/... )

Und wenn sich Menschen so austoben würden wie Tiere wäre sie nur das Fickloch von irgend nen Kerl der ihr Körperlich deutlich überlegen ist, egal ob sie damit einverstanden ist oder nicht. Und wir hier würden uns nicht Unterhalten sondern uns gegenseitig mit Kacke bewerfen.

Mit anderen Worten sie hat keine Ahnung, macht nur für ihren neuen Film Werbung und wir sollten froh sein das wir uns nicht wie Tiere verhalten.

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