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Die Gesundheitskarte ist viel zu teuer und hat keinen Nutzen

Vor elf Jahren wurde beschlossen die elektronische Gesundheitskarte einzuführen. Mittlerweile entpuppt sich diese Karte als Milliardengrab.

Die hohen Kosten der Gesundheitskarte stehen in keinem Verhältnis zum versprochenen Mehrnutzen.

"Wir haben die Komplexität dieses Projekts unterschätzt. Und ich glaube, das hat auch die Industrie getan", so Doris Pfeiffer, die Vorsitzende des Kassen-Spitzenverbands.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: teuer, Gesundheitskarte, Nutzen
Quelle: t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2014 18:04 Uhr von ghostbrot
 
+22 | -0
 
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Das war ja wieder sooo klar ist doch schon normal wenn die Schlipsträger sich aus langeweile was ausdenken das da nur mist rauskommt :-D
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22.06.2014 18:14 Uhr von Trallala2
 
+13 | -2
 
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Die Idee dahinter ist nicht schlecht, was man unterschätzt hat ist, dass für Ärzte jeder Patient ein Kunde ist. Wer Daten freiwillig gibt, der gibt dem Kunden die Möglichkeit seinen Arzt zu wechseln. Und das will keiner.

Die Karte ist praktisch. Geht man zu Arzt, findet man den Patienten schnell in der Datei. Da kann keiner was gegen haben.

Das Bild? Nun, es gab ja Karten da ist der ganze Häuserblock damit zum Arzt gegangen. Also verständlich.

Was übrig bleibt ist der Fortschritt. Erkrankungen werden auf der Karte abgelegt, man muss nicht bei jedem neuen Arzt Formulare ausfüllen.

Aber wie gesagt, dass ist nicht im Interesse der Ärzte.
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22.06.2014 18:18 Uhr von Knutscher
 
+8 | -3
 
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Allen voran waren die Arbeitgeberverbände die treibende Kraft. Die wollen schon seit Jahren den Zugriff auf die Daten.
Und früher oder später werden die das auch durchsetzten.....
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22.06.2014 19:16 Uhr von Winneh
 
+7 | -1
 
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Die sind jetzt in der Lage die ganzen gesammelten Daten auch einem Foto zuzuordnen. Das gabs bisher in diesem Umfang nicht. Oder glaubt wirklich irgenwer das die Daten nur bei den Krankenkassen bleiben?
Genauso wie auch Ergebnisse von freiwilligen DNA Tests gelöscht werden *hust*.
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22.06.2014 19:24 Uhr von Pantherfight
 
+2 | -0
 
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Immer wenn geistig hohle Seselpupser etwas beschliessen kommt dabei nichts als vollkommen überflüssige Ausgaben rum.

Die Mehrkosten werden dann aber statt die Verwantwortlichen direkt dafür zu betrafen wieder auf die Allgemeinheit durch Beitragserhöhungen umgelegt.

Hier sollten solche Idiioten direkt ihr ganzes Hab und Gut veräußern müssen, ab auf Hartz4 und sofort zur Tafel gehen müssen.

Aber..es passiert nix was in irgendeiner Art und Weise gerecht wäre.
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22.06.2014 20:04 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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50% der gesamten Kohle bekommen irgendwelche Berater, 40% gehen für die Verwaltung drauf und der Rest ist das, was für eine sinnvolle und termingerechte Umsetzung eben nicht reicht.
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22.06.2014 20:37 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
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die gespeicherten daten..wiedersprechen jedem datenschutz denken.
denn es wird nicht verschlüsselt und der besitzer der karte gibt den code an. alles andere ist ausspionieren/überwachung der bevölkerung.

das konzept ist bespizelung...mehr nicht... um die menschen erpressbar mit ihrer gesundheit zu machen.

ich empfehle jedem der so eine karte hat, diese in