22.06.14 16:36 Uhr
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Sachsen-Anhalt: 2.400 Jungschweine kommen bei Brand in Mastanlage kläglich ums Leben

Im sachsen-anhaltinischen Teutschenthal ist es in der vergangenen Nacht zu einem verheerenden Großbrand in einer Schweinemastanlage gekommen.

Dabei sind nach Polizeiangaben 2.400 Jungschweine kläglich in ihren Ställen gestorben. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt.

"Die Kripo wird den Tatort untersuchen, sobald es möglich ist. Derzeit können wir noch nicht sagen, warum das Feuer ausgebrochen ist", so ein Polizeisprecher.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Brand, Schwein, Sachsen-Anhalt, Stall
Quelle: mz-web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2014 16:37 Uhr von rechtschreibnazi
 
+3 | -15
 
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22.06.2014 16:45 Uhr von HumancentiPad
 
+8 | -0
 
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Eine ordentliche Schlachtung wäre wahrscheinlich weniger qualvoll gewesen als verbrennen/ersticken!!
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22.06.2014 16:57 Uhr von rechtschreibnazi
 
+1 | -9
 
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Möglich, aber oft werden Tiere vor dem Schlachten vergast, dabei ersticken sie ebenso qualvoll. Es ist eher möglich dass die Tiere beim Einatmen der giftigen Dä,pfe beim brand schneller betäubt bzw. ohnmächtig waren als bei einer Vergasung.

Nicht zuletzt muss man auch bedenken dass viele Tiere beim Zersägen bei vollem Bewusstsein sind, da die Betäubungen (Bolzen, Strom etc.) nicht richtig ausgeführt wurden oder nicht lange genug anhalten.
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22.06.2014 17:43 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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Es sei dabei blos mal erwähnt, dass es dort nicht zum ersten Mal gebrannt hat. Beim letzten Mal kamen auch etliche Schweine um.

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