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Hillary Clinton spottete als Anwältin über 12-jähriges Vergewaltigungsopfer

Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton soll sich in ihrem früheren Beruf als Anwältin über ein erst 12 Jahre altes Vergewaltigungsopfer lustig gemacht haben.

Es existieren dementsprechende Tonbänder aus dem Jahr 1975, die ihre eventuelle US-Präsidentschaftskandidatur torpedieren könnten. Es ist nicht überraschend, dass diese zum jetzigen Zeitpunkt auftauchen, denn Clintons Feinde versuchen alles, um ihre Kandidatur zu stoppen.

Das heute 52-jährige Opfer sagt zu dem Fall: "Hillary Clinton zerrte mich durch die Hölle", und an Clinton direkt gewandt: "Sie haben über mich Lügen verbreitet. Und Sie sollen angeblich für Frauen sein?"


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vergewaltigung, Anwalt, Hillary Clinton, Präsidentschaftskandidat, Tonband
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2014 14:57 Uhr von rechtschreibnazi
 
+21 | -67
 
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22.06.2014 15:04 Uhr von nchcom
 
+44 | -23
 
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@rechtschreibnazi

Ich finde das das Thema zu Ernst ist um zu trollen. Frage mich wann man Dich endlich sperrt.

Hier geht es darum das es ein 12 jähriges Vergewaltigungsopfer war über das sich jemand lustig gemacht hat der Präsident der für sich in Anspruch nehmenden Weltmacht werden will.

Und ob das nun ein, zehn oder hundert Jahre her ist spielt in diesem Fall keine Rolle. Man macht sich darüber einfach nicht lustig. Oder würde Dir das gefallen wenn man Dich gewaltsam ran nimmt und dann verhöhnt? Aber vielleicht stehst Du ja darauf, sonst hättest Du nicht so einen verbalen Dünnschiss von Dir gegeben.

[ nachträglich editiert von nchcom ]
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22.06.2014 15:19 Uhr von rechtschreibnazi
 
+18 | -37
 
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22.06.2014 15:23 Uhr von rechtschreibnazi
 
+22 | -30
 
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angelthevampyr: Nein, gewiss nicht. Aber dein Textverständnis ist scheinbar zu schlecht um das zu kapieren ;)
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22.06.2014 15:38 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+7 | -20
 
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22.06.2014 16:08 Uhr von HappyEnd
 
+21 | -0
 
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Als die Menschheit herausfand das Prostituierte nicht alles für Geld machen hat sie den Berufs des Anwaltes erfunden!
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22.06.2014 20:28 Uhr von Perisecor
 
+7 | -5
 
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Hillary Clinton hat sich nicht aus irgendeiner Art von Privatvergnügen über das Opfer lustig gemacht, tatsächlich hat sie damals nicht einmal ihre eigene Meinung vertreten.

Clinton war die Strafverteidigerin des (später verurteilten) Vergewaltigers und somit war es ihre Pflicht, alles zu tun, um ihrem Mandanten zu helfen - wie sie selbst moralisch dazu steht ist dabei nicht nur irrelevant, es darf bei der Verteidigung auch nicht im Wege stehen.




Nur Idioten würden einem Strafverteidiger einen Strick daraus ziehen, dass er tatsächlich sehr gute Arbeit geleistet hat.
Mich wundert daher auch nicht, dass benjaminx sich mal wieder eindeutig positioniert hat.
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23.06.2014 03:38 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -1
 
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Wenn man die weiteren Details im Spiegel liest, bekommt man den Eindruck, dass Mrs. Clinton das alles sehr witzig fand.
Über ihre Zustimmung zum Irak-Krieg sagt sie heute, dass sie es als Fehler sieht. Kaufe ich ihr genauso wenig ab. Nicht umsonst wird sie von so vielen Menschen als eiskalt beschrieben werden. Klar wird sie tüchtig sein. Kann man aber zum Positiven genauso wie zum Negativen.
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23.06.2014 09:12 Uhr von 2More
 
+3 | -0
 
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Mag sein, dass es schon lange her ist. Aber zum fraglichen Zeitpunkt war sie doch schon erwachsen und stand mitten im Leben. Sie wusste also genau was sie sagte und die Äußerungen lassen beispielhafte Rückschlüsse auf ihren Charakter zu.

Es muss nicht heißen, dass sie heute noch derselben Meinung ist, aber erhebt zumindest berechtigte Zweifel, ob sie die nette, progressive Händeschüttlerin ist, die sie vorgibt zu sein ;)
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23.06.2014 11:04 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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Ich denke nicht das das ein ernsthafter Skandal ist aber wenn es das ist was ihre Präsidentschaftskandidatur verhindert soll es mir recht sein, mich stört nicht was sie vor 40 Jahren getan hat, wie sie aber in den letzten 15 Jahren ihr Geld verdient hat stört mich, sie ist eine schlimmere Marionette der Banken und Konzerne als Obama. Wenn wir alle Glück haben tritt sie nicht an und wir bekommen ne Chance auf Elizabeth Warren, eine fast echte Liberale und ne echte Chance auf faire Politik.
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23.06.2014 11:21 Uhr von Perisecor
 
+5 | -2
 
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@ day-night

"Diese Belehrung war völlig überflüssig. "

Offensichtlich nicht, denn du hast es noch immer nicht begriffen.



"Dieser Clinton steht es auch als "Verteidigerin eines Gewaltverbrechers" in keinster Weise zu, das Opfer, das mit 12 Jahren vergewaltigt wurde, herabzusetzen oder gar einer Lächerlichkeit preiszugeben. "

Sie hat im Rahmen des Gerichtsprozesses das Opfer auf Grund von Fakten unglaubwürdig gemacht. Das steht ihr nicht nur zu, es wird von einem Strafverteidiger erwartet, dass er alles im legalen Rahmen mögliche unternimmt, um die Verteidigung so gut wie möglich zu gestalten.



"Schließlich sollte auch eine "Rechtsanwältin" immernoch das Recht vertreten und Opfer nicht noch treten!"

Clinton hat die Verteidigung vertreten, nicht die Staatsanwaltschaft. Das Opfer hat ihr egal zu sein, für sie zählt die Verteidigung des Täters.



"So ein Verhalten dokumentiert absolut den Charakter dieser Frau!"

Es zeigt, dass Frau Clinton auch die Leute beschützt, denen sie moralisch nicht gewogen ist. Für eine Präsidentin nicht die schlechteste Eigenschaft.




"Genau um nichts anderes ging es in der Meldung und die mehrheitlichen Kommentare, die alle ordentlichen Menschen erregt hat."

Es geht darum, dass ein Teil der Kommentatoren nicht versteht, dass Clinton nicht aus Spaß gehandelt hat, sondern im Rahmen ihrer anwaltlichen Verteidigungspflicht.

Das wird in der News ja auch nicht erklärt, in der Quelle schon.

DU aber hast das selbst nach meinem Kommentar nicht verstanden, wahrscheinlich, weil du weder weißt welche Aufgaben Strafverteidiger haben, noch weil du die Quelle gelesen hast.



"Eher beängstigend, wenn Du nicht begriffen hast, was wir meinten!"

Nochmal: Ich bin nicht der, dem es daran mangelt, etwas zu begreifen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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26.06.2014 20:27 Uhr von fox.news
 
+0 | -1
 
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Perisecor liegt meines Erachtens richtig, wenn man die Quelle liest.

Clinton hat im Rahmen ihrer Anwaltstätigkeit versucht, das Beste für ihren Mandaten rauszuholen. hätte sie das nicht, wäre sie eine schlechte Anwältin!

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