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Zwerggalaxien sind Geburtshäuser der Sterne

Wissenschaftler haben entdeckt, dass die vermeintlich als eher unbedeutend geltenden Zwerggalaxien deutlich aktiver sind als bislang gedacht und stärker zur Entstehung von Sonnen, weißen Zwergen oder blauen Riesen beigetragen haben als bislang angenommen.

Forscher setzten hierfür auf Aufnahmen des Hubble-Teleskops und werteten diese aus. Dabei kam ans Tageslicht, dass der Anteil an Wasserstoff in diesen Galaxien deutlich höher ist als gedacht und somit den Rückschluss zulässt, dass diese Galaxien deutlich stärker an der Entstehung mitwirkten.

Wasserstoff findet sich vor allem bei der Entstehung von Sternen. Den Forschern gelang diese Erkenntnis, da sie auf die Gitterprisma Spektroskopie des Hubble-Teleskops zurückgriffen. Damit ist eine Analyse von Galaxien sowie deren chemischer Zusammensetzung möglich.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Galaxie, Teleskop, Hubble
Quelle: fromquarkstoquasars.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2014 12:03 Uhr von Shifter
 
+2 | -0
 
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entweder ganz englisch oder gar nicht.
es gibt keine dwarf-galaxien weil das mischmasch ist
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22.06.2014 19:29 Uhr von rechtschreibnazi
 
+3 | -0
 
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Das sind keine Dwarf-Galaxien sondern eher dwarf galaxies, oder wie es im Deutschen richtig ist: Zwerggalaxien.
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22.06.2014 19:35 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -0
 
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Richtig aufregend wird es wenn "James Webb" in All geschossen wird.
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22.06.2014 19:49 Uhr von rechtschreibnazi
 
+3 | -0
 
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Das wird mehr als nur aufregend, das wird gigantisch.
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22.06.2014 19:56 Uhr von HumancentiPad
 
+2 | -0
 
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Mit "James Webb" wird man Dinge entdecken die man sich jetzt noch garnicht vorstellen kann.

Und vieleicht ist man damit endlich in der Lage zu sagen ob wir alleine im All sind oder nicht.

Leider geht es erst 2018 los wenn ich richtig liege.

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