21.06.14 18:30 Uhr
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AfD sieht für Deutsche wegen Einwanderung selbes Schicksal wie für Indianer

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat mit einem kontroversen Twitter-Posting vor einer Einwanderungswelle nach Deutschland gewarnt.

"Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen", heißt es da und weiter die Warnung: "Heute leben sie in Reservaten." Besonders brisant ist dabei die Einleitung zu dem Bild: "... und wenn das mit der unqualifizierten und unbegrenzten #Einwanderung so weiter geht, droht D genau das".

Nun erntet die rechtspopulistische Partei einen wahren Shitstorm und es hagelt Kommentare wie: "Ist das der dümmste Tweet Deutschlands?"


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche, Schicksal, Einwanderung, Indianer
Quelle: focus.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2014 18:32 Uhr von Bokaj
 
+33 | -68
 
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21.06.2014 18:37 Uhr von TheRoadrunner
 
+26 | -42
 
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21.06.2014 18:43 Uhr von CoffeMaker
 
+53 | -22
 
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Was soll daran verkehrt sein? Einfach mal die Geschichte der Völkerwanderungen nachlesen was in den Einzugsgebieten passierte und dann weiß man was Sache ist.

Und das mit den Reservaten ist nicht weit weggeholt, sind die einzigen Gebiete wo die Indianer noch unter ihresgleichen leben können. Bei uns vwerden diese Reservate die Döfer sein.

Ich kann da keinen "dümmsten Tweet" sehen, es sei denn man macht es wie Bibi Blocksberg und malt sich die Welt......
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21.06.2014 18:51 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+24 | -52
 
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21.06.2014 18:53 Uhr von Olwaniggl
 
+8 | -7
 
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21.06.2014 18:59 Uhr von hugrate
 
+26 | -32
 
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@ CoffeMaker

was daran verkehrt sein soll? nun, quasi alles. und dann auch noch in vielen punkte tatsächlich sachlich falsch.

nur mal exemplarisch...
1. die beweggründe waren komplett andere
2. das verdrängende verhalten war ein ganz anderes
3. der ablauf war anders


"das mit den reservaten ist nicht weit hergeholt" "bei uns werden diese reservate die dörfer sein" - danke, dadurch konnte ich immerhin etwas über diesen geistigen erguss lachen :)

@voice36
diese argumentation ist kompletter unsinn. wo kommen denn deine vorfahren her? nur, dass es sich hierbei um die 1. generation handelt, die du nun siehst.


und nur mal am rande. es gibt durchaus realistische theorien, die den nationalstaat als gebilde vor dem ende sehen (siehe "clash of cultures" - ist ein buch... mit seiten, ohne videos und so) und hier ein EVOLUTIONÄRE weiterentwicklung stattfinden wird.

erklärt mir doch mal bitte wo das problem ist.
(bevor ihr mir hier irgendwelchen mumpitz vorwerft, ich bin in deutschland geboren und meine entferntesten wurzeln stammen aus wales und ich bin kein linker, autonomer sondern akademiker in der freien wirtschaft)
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21.06.2014 19:13 Uhr von CoffeMaker
 
+28 | -27
 
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@hugrate du schreibst Müll und rechtfertigst das indem du von 100tel ins 1000tel gehst. Fehlt nur noch der Einwand das die ersten Siedler in Amerika keine Moslems waren.
Frag mich wie kleingeistig man sein muss um den Ausspruch der AfD nicht zu verstehen weil im Großen ganzen gehts nur darum das Fremde einwandern und die Urbevölkerung wenn sie unter sich leben wollen sich in Gebiete zurückziehen wo der Migrantenanteil gen 0 ist.
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21.06.2014 19:15 Uhr von Suffkopp
 
+21 | -32
 
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21.06.2014 19:26 Uhr von El-Diablo
 
+26 | -17
 
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Für die Gebildeten ist das dumme Polarisierung und hetze, für die creme de la creme Elite von SN ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
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21.06.2014 19:46 Uhr von Atze2
 
+20 | -14
 
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mir egal,

mein "Reservat" ist Bayern.

nötigenfalls spalten wir uns vom Rest ab und gründen mit BaWü und Austria einen neuen Staat. Evtl. noch die Schweiz und Südtirol dazu.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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21.06.2014 19:49 Uhr von Protonator
 
+22 | -11
 
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@ Mozzer, deine persönliche Meinung oder Ansicht über die Partei hat in einer News nichts verloren (letzter Absatz).

@ News, geht mal nach Duisburg, da seid ihr in vielen Bezirken als Deutsche diejenigen, die schief angeschaut werden!

Seid die AFD den ganzen Eurofetischisten und Gutmenschen Angst einflößt, ist "rechtspopulistisch" das Lieblingswort des Jahres. Lächerlich.

[ nachträglich editiert von Protonator ]
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21.06.2014 20:27 Uhr von Pavlov
 
+17 | -17
 
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Es ist schon lustig wie hier einige über die ausländischen Parallelgesellschaften herziehen, sprich mangelnde Integration, aber gleichzeitig selbst sagen, dass sie keine Integration dieser Menschen wollen.

In 30 Jahren können ja nur plötzlich mehr Ausländer sein! Dass Deutschland aber tatsächlich dein einfach nur bunter und gemischter ist, sagt hier niemand. Schön, wie subtil ihr eure wahren Absichten preisgebt ;-)

Und btw.: Damals gab es grob gesagt ZWEI Sorten Menschen, auf BEIDEN Seiten:

- Die, die sich mit den anderen "mischen" wollten

- und die, die sich erbittlich bekämpft haben bis nur noch einer übrig bleibt.

Und ratet mal, wozu ihr gehört.

Der Großteil der Deutschen wird sich mischen, nur die kleinen faschistoiden SN-Proleten werden in die Berge fliehen, weil sie Ausländer verachten. Wenn sie die Macht hätten, wären nämlich sie die, die die andere Gruppe ausrotten würde, weil sie Angst haben.

Und nein, ein verkackter U-Bahnschläger aus Berlin ist nicht der typische Ausländer.

Aber um das zu kapieren müsstet ihr mal euren Computer verlassen, auf die Straße gehen und unter Menschen gehen!
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21.06.2014 23:04 Uhr von XFlipX
 
+7 | -13
 
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"Nun erntet die rechtspopulistische Partei ....." Hier scheint sich die Meinung des Autors in die Nachricht hineingeschlichen zu haben, denn die Quelle nimmt diese Wertung nicht vor.

XFlipX
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21.06.2014 23:14 Uhr von XFlipX
 
+9 | -6
 
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Und weil wir schon beim Aufregen sind..Aktuelle Aktion der Grünen Jugend Mecklenburg-Vorpommern:

"...Da werden unter dem Motto "Nationalflaggen ins Abseits" die WM Spiele gezeigt, ohne nerviges rumgedeutsche..."

https://www.facebook.com/...

Obwohl....das dürfte bei den üblichen Verdächtigen hier Wohlwollen hervorrufen...


XFlipX
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21.06.2014 23:57 Uhr von XFlipX
 
+9 | -7
 
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" Ich will einfach gute Fußballspiele sehen, ohne irgendwelchen unnützen Nationalstolz! "

LOL...dann mußt du den Fernseher ausschalten und dich irgendwo verkriechen...schließlich ist WM-Zeit..Dann haben sogar beide Seiten was davon, linksextreme Miesepeter bleiben in ihren Löschern und die anderen können diesem fussballerischen Spektakel der Völkerverständigung in Ruhe frönen und das auch mit dem Quäntchen Patriotismus.

XFlipX
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22.06.2014 02:16 Uhr von shadow#
 
+5 | -11
 
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Dumm wie Scheiße, anders lässt sich so ein Vergleich nicht mehr erklären.
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22.06.2014 03:41 Uhr von wombie
 
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Dummer "Tweet" von dummen Nazis fuer ihre verbloedete Nazigefolgschaft. Und eine Beleidigung fuer amerikanische Ureinwohner ist es obendrein.
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22.06.2014 06:45 Uhr von Rupur
 
+7 | -8
 
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Warum wird von Ausländern erwartet sich zu integrieren und nicht unter sich zu bleiben, wenn gleichzeitig bemängelt wird das man selbst bald in Reservaten leben muss um unter sich zu bleiben?

;)
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22.06.2014 07:50 Uhr von Joeiiii
 
+17 | -11
 
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Irgendwann, vielleicht in 30-40 Jahren, wahrscheinlich schon früher, wenn das eingetrofen ist was vorhergesagt wurde, werden uns unsere Kinder fragen, warum wir denn nichts dagegen gemacht haben. Und da wird es viele Fragen geben.

Warum habt ihr nichts gegen die Massenzuwanderung unternommen?

Warum habt ihr TTIP und TISA nicht verhindert?

Warum habt ihr den Anbau von Gensaatgut nicht verhindert?

...usw.


Für alle, die die für Propaganda gehaltene Warnung der AfD für reinen Populismus halten:

Von 1991 bis 2012 sind, mit Ausnahme der Jahre 2008 und 2009 immer mehr Menschen in Deutschland zugezogen als weggezogen (daß auch Menschen das Land verlassen sollte man nicht vergessen). Berücksichtigt man fairerweise nur den Saldo, dann gab es im Schnitt 223.725 Zuzüge pro Jahr. Rechnet man das bis 2014 hoch, sind es etwa 5,5 Millionen Menschen, um die sich seit 1991 die Anzahl der Bevölkerung vergrößert hat. Das sind zwar schon viele, aber dabei bleibt es ja nicht, den beispielsweise die türkischen Familien sind nicht für ihre Ein-Kind-Politik bekannt. Eine Viehzal an Kindern wird ja schon hier geboren, wodurch der Anteil der Ausländer, meinetwegen auch der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund, drastisch erhöht. Dem gegenüber stehen die deutschen Familien, die es im Schnitt nur auf etwa 1,5 Kinder bringen, was nicht ausreicht, um den Bevölkerungsstand zu halten. Es sterben in Deutschland jährlich mehr Menschen als Kinder geboren werden, der Rest wird mit Zuzug ausgeglichen.

Den Zuwanderungssaldo von 223.725 im Schnitt wird Deutschland nicht halten können, denn die Tendenz ist stark steigend. 2013 waren es etwa 400.000 mehr, die dazukamen. Und weil Deutschland ein EU-Schlaraffenland ist und das langsam aber sicher auch die Rumänen erkannt haben, strömen diese auch in Scharen nach Deutschland, um dort in den Sozialtopf zu greifen, in den sie selbst nie einen Cent eingezahlt haben.

Der Tag mag noch fern sein, aber man darf es als gesichert ansehen, daß der Anteil der Deutschen irgendwann geringer sein wird als der des Rests der Bevölkerung. Und spätestens dann, wenn die Macht verloren geht, wird man sich daran erinnern, daß einst die AfD und NPD, und nicht nur die (es sind nicht nur Rechte und Rechtsangehauchte, die davor warn(t)en), davor gewarnt haben. Dann wird es aber zu spät sein.

Die Zuwanderungspolitik, das sei am Ende noch erwähnt, ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei. Der angebliche Facharbeitermangel, selbst wenn er existieren würde, ist ein oft vorgebrachtes Argument für die nötige Zuwanderung. Daß aber kaum Facharbeiter zuziehen, sondern hauptsächlich Wirtschaftsflüchtlinge, ist scheinbar egal. Hauptsache es kommt jemand. Statt aber den Rest der Welt durchzufüttern, könnte man das Geld auch in die Jugend investieren und selbst Facharbeiter ausbilden, wie es schon immer, jetzt aber nicht mehr, funktionierte. Das eigentliche Problem: Bildet man einen Facharbeiter aus, muß man ihn auch als Facharbeiter bezahlen. Kommt ein ausländischer Facharbeiter ins Land, stellt man ihn als Hilfsarbeiter an, der Facharbeiter-Arbeit zum Hilfsarbeiterlohn verrichtet.
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22.06.2014 08:13 Uhr von Yoshi_87
 
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Deutschland hat um die 90% Deutsche.

Zum Verglich: die Türkei hat "nur" 75% Türken.
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22.06.2014 08:42 Uhr von Bokaj
 
+4 | -9
 
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Es gibt nicht genug junge Menschen in Deutschland, Deutschland überaltert. Schaut euch mal die Bevölkerungsstatistik an. Es geht nicht ohne Zuwanderung.
Da nicht nur gut ausgebidete Zuwanderer nach Deutschland kommen, müssen halt nicht nur in Deutschland schon ansässige Bürger, sondern auch die neu dazukommenden gut ausgebildet werden.
Jeder muss es als Pflicht ansehen, sich gut auszubilden!

Und meckert nicht immer nur auf die Flüchtlinge, ich kenne einige, die eine gute Ausbildung machen. Ich kenne auch einige Deutsche, die nur auf der faulen Haut liegen und sich durchfüttern lassen.

Seltsamerweise sind gerade bei den Neonazis viele unter diesen schlecht Ausgebildeten, sie wollen scheinbar ihr gemütliches Plätzchen verteidigen. Von guter Ausbildung und Fleiß halten sie dagegen nichts.
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22.06.2014 10:53 Uhr von Sirigis
 
+18 | -4
 
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Ich bin kein Fan der AfD, und ich war, bis ich vor 11 Jahren nach Deutschland kam (bin Australierin, lebte allerdings meistens in Europa und zeitweise den USA), davon überzeugt, dass sich unterschiedliche ethnische Gruppen mit den Jahren zusammenfinden werden (hat in Australien ja auch relativ gut funktioniert, o.k. das Verhalten gegenüber der indigenen Bevölkerung ist vielfach massiv zu kritisieren).

Ich zog also in einen sehr "bunten" Stadtteil, da mir Xenophobie wirklich fremd war. In den 11 Jahren veränderte sich dieser Stadtteil zum Negativen hin. Anstatt zusammenzuwachsen, sonderten sich die muslimischen Mitbürger zusehends ab. Wenn es Berührungspunkte (in dem meist als gleichgültiges Nebeneinander empfundenen Zustand) gab, waren diese nicht selten eher negativer Natur.

Die jüngeren Wessis zogen zusehends weg (sofern sie es sich leisten konnten), da sie ihre Kinder nicht in die Stadtteilschulen schicken wollten, zumal sie Angst vor Übergriffen hatten. Ein Geschäft nach dem anderen verschwand, und wurde durch Billigläden, Handyläden, Dönerbuden, türkische Supermärkte, etc., ersetzt.

Die dort lebenden Wessis (ich verwende diesen Ausdruck, da ein nicht unerheblicher Teil aus dem übrigen Europa, oder aus Übersee stammten) nutzen ihre Wohnungen und Häuser nur noch als sog. Schlafplatz, ihre Freizeit verbrachten sie mehrheitlich außerhalb des Stadtteils.

Ich könnte unendlich weitertippen, aber ich will Niemanden langweilen. Nach 11 Jahren habe ich frustriert das Handtuch geworfen, meine heißgeliebte Wohnung verscherbelt und bin in eine kleine bayerische Stadt gezogen, wo das Zusammenleben der unterschiedlichen Ethnien noch super funktioniert, da die Mehrheitsgesellschaft noch von "Ureinwohnern" gestellt wird. Hier düsen muslimische Jungs und Mädels!! (ohne Hijab oder Kopftuch) noch gemeinsam mit ihren nichtmuslimischen Schulkameraden durch die Stadt zur nächsten Eisdiele (ein sehr versöhnlicher Anblick für mich, nach all den Erfahrungen der letzten 11 Jahre).

Wenn die Entwicklung in den größeren Städten so weitergeht, die urdeutsche Bevölkerung tatsächlich weiter abnimmt, ist das Horrorszenario von getrennten Wohnsiedlungen möglicherweise in einigen Jahrzehnten Realität, und das finde ich gruselig.

Aus sicherer Entfernung kann man Multikulti ganz toll finden, wenn man aber selbst in einem Problemkiez lebt, fühlt sich das mit Sicherheit ganz anders an. Bei vielen Multikultibeführwortern habe ich oft den Eindruck, dass sie eben nicht in einem solchen Viertel leben, oder so wo je gelebt haben. Nur meine Meinung.
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22.06.2014 11:10 Uhr von el_vizz
 
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@Hugo: "In der "Deutschen" Fußballnationalmannschaft spielen schon fast nur Einwanderer."

Der Kader hat 23 Mann, und "fast nur" ist irgendwas um 90%.

Dann zähl mal auf. (Aber komm bitte nicht mit Khedira und Boateng um die Ecke.)
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22.06.2014 11:42 Uhr von Joeiiii
 
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@Bokaj
>>Es gibt nicht genug junge Menschen in Deutschland, Deutschland überaltert. Schaut euch mal die Bevölkerungsstatistik an. Es geht nicht ohne Zuwanderung.<<

Kommen denn hauptsächlich junge, bestens ausgebildete Zuwanderer nach Deutschland? Und: Warum gibt es denn nicht mehr junge Leute in Deutschland? Überleg doch mal: Die Mieten steigen ständig an, das Benzin ist überteuert, Lebensmittel werden teurer, die Abgaben werden immer mehr, usw. Fast alles wird teurer, aber die Löhne steigen bei weitem nicht mit derselben Geschwindigkeit.

Wer kann sich denn heutzutage noch 3-4 oder noch mehr Kinder leisten, so wie es früher üblich war? Kam man früher mit dem Lohn des Mannes gut über die Runden, muß heute in vielen Fällen auch die Frau zumindest halbtags arbeiten gehen, damit die Familie mit den 1-2 Kindern halbwegs über die Runden kommt. Wenn Opa und Oma fehlen, um auf die Kinder aufzupassen, muß jemand gesucht oder dafür bezahlt werden, der um die Kinder schaut. Und nebenbei sind Kindergärten und Schulen auch nicht kostenlos.

Warum geht es bei den Ausländern? Weil es denen egal ist. Sie wissen, daß der deutsche Staat sie nicht verhungern läßt. Während sich viele Deutsche nicht darauf verlassen (wollen), nutzen es viele Ausländer eiskalt aus. Zahlen muß es dann der deutsche Steuerzahler.
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22.06.2014 12:07 Uhr von Schmollschwund
 
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@XFlipX_
"...Da werden unter dem Motto "Nationalflaggen ins Abseits" die WM Spiele gezeigt, ohne nerviges rumgedeutsche..."
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Ja, und am Ende kommen die Spieler auf den Platz, geben sich die Hand und das Spiel muss nicht statt finden. Wir haben uns Alle GANZ doll lieb. Fußballspiel ohne nerviges rumgekämpfe....

Pffft....und wenn ich die Flagge meines Vereins schwenke, dann hab ich wohl einen nervigen Vereinsstolz, oder wat?

Hat mich gestern tierisch geärgert, dass die deutschen Fans (andersrum genauso) ihre Fahnen abhängen mussten. Man soll halt nur die FIFA sehen. Dein Verein, Deine Mannschaft ist doch eh Rechts und Gewalttätig, deswegen NUR FIFA! Die Sache zählt nicht, nur der Veranstalter. Hab echt bald keine Lust mehr Fußball zu sehen....

Wer eine Fahne schwenkt, muss nicht automatisch stumpf Rechts oder gewalttätig sein. Davon geht man aber leider aus.

Das Ziel ist schlicht die Auflösung jeglichen Zugehörigkeitsgefühls/Meinungen. Halt gibt der Arbeitgeber, sonst NIEMAND!

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