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Thomas Oppermann (SPD) plädiert für längere Lebensarbeitszeit

Thomas Oppermann, er ist der SPD-Fraktionschef in Berlin, plädiert für eine längere Lebensarbeitszeit, auch wenn man das gesetzliche Rentenalter von 67 Jahren erreicht hat.

Laut Oppermann gäbe es durch solch eine Regelung nur Vorteile auf allen Seiten. "Und für alle, die länger arbeiten können und wollen, soll das auch möglich sein", so Oppermann.

Allerdings unterstützt der SPD-Politiker auch den Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der einen flexiblen Übergang in die Rente bereits ab 60 Jahren verlangt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Rente, Thomas Oppermann
Quelle: epochtimes.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2014 16:22 Uhr von Sirigis
 
+25 | -1
 
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Herrn Oppermann scheint nicht klar zu sein, dass viele Firmen Mitarbeiter bereits mit 50+ schassen, weil diese Moosbuckel einfach nicht mehr in deren Konzept passen.
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21.06.2014 16:49 Uhr von Bastelpeter
 
+11 | -2
 
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Ich glaube, hier wurde mal wieder wie immer bei den Wahlen was falsch gemacht.
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21.06.2014 17:11 Uhr von Phyra
 
+1 | -5
 
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@voice36
du hast eindeutig nicht verstanden wovon dabei die rede ist, von daher mach dich erstmal kundig bevor du dich an kritik versuchst ;)
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21.06.2014 17:33 Uhr von kuno14
 
+4 | -0
 
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am besten man stirbt vor der rente und is single,traut sich aber mutti und konsorten nicht zu sagen.............
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21.06.2014 17:45 Uhr von knuddchen
 
+5 | -0
 
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Hat der Herr auch mal überlegt, dass Firmen keine Leute mehr einstellen, die dann schon um die 60 sind? Sofort alle zurücktreten diese Politiker. Nix als unfähiges Pack!
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21.06.2014 18:04 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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@BastB_

Und wo ist dein Kumpel "Bud" heute?
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21.06.2014 18:43 Uhr von Xaardas
 
+4 | -0
 
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Nicht zu vergessen, dass viele Arbeitnehmer (ich kenne da einige) von ihren Arbeitgebern ständig angewiesen werden länger zu arbeiten als ihre gesetzlichen Mindeststunden.
Das macht bei einigen bei 5 Werktagen Locker 10 Stunden pro Tag. Natürlich ohne großen Lohnausgleich...Lösung: abbummeln...irgendwann...später...nie...

Und wenn jetzt die gesetzliche Mindestarbeitszeit erhöht werden sollte....sagen wir mal auf 10 Stunden, lassen wir mal ein wenig die Fantasie spielen:

Aufstehen um - 5:00.
Losgehen von Zuhause nach allen Vorbereitungen - 6:00
1,5 Stunden zur Arbeit Hin - 7:30
10 Stunden knüppeln (plus 30minuten knüppeln statt Pause weil sonst Kündigung bzw. die Arbeit wird dann nicht fertig und die MUSS ja fertig werden!) und nach Hause wieder 1,5 Stunden - 19:30
Dann was zu Fressen machen (und essen) und völlig erschöpft ins Bett fallen - 21:00Uhr...geil!

Oh und nicht zu vergessen, dass wir das viele viele Geld, was uns durch unsere lächerlich einfache Arbeit in die Taschen fließt auch noch ausgeben sollen um den Konsum zu fördern.

P.s.: Zum Arbeitsplatz hinziehen ist auch lange nicht immer möglich und das Familienplanung damit NOCH unattraktiver wird und sich die Geburtenspirale weiter in die falsche Richtung dreht, ist glaube ich selbsterklärend

Ein sehr realistisches Szenario....

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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21.06.2014 19:02 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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xaardas,also genau wie früher.............
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21.06.2014 19:08 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@BastB
Und warum fehlen denn vielen Unternehmen gut qualifizierte Nachfolger ? Weil viele dieser Unternehmen den Nachwuchs (speziell die Azubis) als billige Arbeitskräfte missbrauchen und den Lehrauftrag ganz weit hinten anstellen. Unnötig zu erwähnen,daß KEINER dieser Azubis hinterher übernommen wird. Der Hohn ist ja,daß genau diese Firmen hinterher gerne meckern,daß sie ja nur deswegen auf Azubis setzen,weil die "fertigen Gesellen" fachlich bedingt sowieso nicht zu gebrauchen seien.
Das ist aber kein Problem,welches erst in den letzten 3-4 Jahren aufgekommen ist,sondern das gabs auch schon vor 20 oder mehr Jahren. Wenn ich an meine Ausbildung zurückdenke,so waren wir Azubis auch immer nur die Deppen vom Dienst,die die Arbeiten machen durften, mit denen sich nicht direkt Geld verdienen ließ. Das sah dann so aus,daß wir "Stifte" immer nur hinter den Gesellen herräumen durften,aber nie irgendwas gezeigt bekamen. Der Extremfall war,daß man bestimmte Arbeitstechniken zur praktischen Prüfung erstmals gemacht hat (Hartlöten zum Beispiel).
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21.06.2014 19:52 Uhr von zoc
 
+3 | -1
 
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Leute Leute .... wieso wundert Euch sowas ??!?!?

CDU / CSU / FDP / SPD / Grüne (zumindest viele in den wichtigen Posten) sind WIRTSCHAFTSVERTRETER,
keine Volksvertreter.
Leider haben das die meisten Wähler selbst in den letzten 15 Jahren nicht verstanden und gelernt.
Die SPD ist seit sehr langer Zeit keine "Arbeiterpartei" mehr, die Grünen schon sehr lange nicht mehr links-grün.
Und die anderen haben schon immer für Kriege, Konzerte und Lobbyisten gearbeitet.

Aber der dumme deutsche Michel, kapiert es einfach nicht.
Fällt auf Propaganda herein (wie schon vor 80 Jahren) und interessiert sich meist mehr für Bier und Fußball, selbst Frauen mitlerweile.

Nur so am Rande .... selbst in den 70er Jahren, hat man schon begriffen, dass aufgrund der enormen Produktivitätssteigerung und der Einsatz und Maschinen und EDV (mittlerweile), die menschliche Arbeit auf 20 Stunden die Woche reduziert werden könnte ... zumindest wenn diese gerecht verteilt und fair bezahlt werden würde.
Alles über 30 Stunden die Woche ist Blödsinn und dient nur den Konzernen und AG Chefs dazu, noch reicher zu werden.
Kleine mittelständische Unternehmen sind aber ein ganz anderer Fall und auch anders zu behandeln.
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21.06.2014 20:14 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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marco,hast recht.hab nur bierholen gelernt.den gesellen waren wir konkurrenz,also waren sie nicht koop.hab alles selbst mit den augen stehlen müssen..............
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21.06.2014 21:33 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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@Marco

ja heute ist man als Azubi wirklich der Depp vom Dienst, mach gerade meine 2. Ausbildung... außer in der Schule habe ich noch ne Wahnsinnig viel gelernt und Schule ist nicht gerade viel...

Eigentlich muss man heutzutage als Azubi am besten schon Meister vorher sein...
Das dumme ist ja meist man kanns ja nicht wirklich zu Hause üben, da alles Sau teuer ist und das Geld dafür haben müsste.
Naja und in der Woche kann ich von Freizeit eh ne wirklich Reden, Aufstehen, Fertig machen, los fahren, Arbeiten, Heim fahrn, Essen und duschen und dann eigentlich schon wieder ins Bett fallen dann vielleicht noch wenigstens bisl Glotze gucken oder im Inet schnell gucken was in der Welt los ist und meist penn ich dabei noch ein. Dann geht der Irrsinn oft sogar bis Samstag weiter.
Ich seh für mich selber die Zukunft echt Pessimistisch... selbst wenn ich alles überlebe und danach auchn Job hätte, würds bestimmt nicht viel Geld geben, dass man sich dann auch wieder denkt, wofür macht man das... kann man sich eigentlich wirklich gleich die Kugel geben...
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22.06.2014 02:26 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Das übliche Schema: Die SPD landet mit unbequemen Aussagen in der Presse, und wenn die Union dann die Rente mit 75 durchdrückt, sind es die doofen Sozis gewesen und Merkel wird wiedergewählt.
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22.06.2014 04:31 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Wer länger arbeiten will, soll das können, das finde ich auch. Ab einem bestimmten Alter ausgemustert zu werden, ist verächtlich. Wer nicht länger arbeiten will, auch okay.
Aber: wo sind denn die ganzen Arbeitsplätze, die das ermöglichen würden? Unter den derzeitigen Bedingungen bedeutet eine Verschiebung des Rentenalters nach hinten nur weitere Armut für die Betroffenen. Denn die meisten davon haben keine Jobs in Aufsichtsräten und dergleichen.
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22.06.2014 11:44 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Seltsam, beim Mindestlohn gibt´s doch auch Ausnahmen ohne Ende?! Aber die sind ja auch nur für Arbeitgeber gut.

Bei den Steuern die man für seine Arbeit abgenommen bekommt, müsste man ja eigentlich schon mit 40 in Rente gehen dürfen. Komischerweise spricht davon niemand. Steuern erhöhen, Zuzahlungen einführen UND dann noch das Rentenalter verschieben?

Und warum gibt´s kein Rentenkonto? Je nach Dauer, Tätigkeit und Einkommen bekommt man Punkte. Sind die Punkt voll, gibt´s Rente. Weiterarbeit freiwillig Möglich. Ganz einfach.
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22.06.2014 11:48 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -2
 
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Sollen doch mal die Leutchen LÄNGER (auch über 67 hinaus) arbeiten, die in frühen Lebensjahren otfmals ein oder zwei Jahrzehnte Stütze kassiert haben!
Die dürften auch sehr viel ausgeruhter sein!
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23.06.2014 00:13 Uhr von Karlchenfan
 
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Habe den Auszubildenden,die durch meine Hände gegangen sind,immer gesagt "freßt mit den Augen,schaut euch alles ganz genau an,merkt euch,wie es gemacht wird,das wird euch von den alten Haudegen keiner freiwillig zeigen,damit die sich selber als unersetzbar zeigen können.Tricks und Winkelzüge geben die erst auf die letzten 3-5 Jahre heraus."
Haben tatsächlich einige zu Herzen genommen,der Rest ist,so er den übernommen wurde,bestenfalls MItläufer ohne Fantasie geworden.
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23.06.2014 00:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Herrn Oppermann scheint nicht klar zu sein, dass viele Firmen Mitarbeiter bereits mit 50+ schassen, weil diese Moosbuckel einfach nicht mehr in deren Konzept passen." (Sirigis)
Genauso!

Deshalb ist ja auch das Konzept von SPD/Bündnis90-Die Grünen/CDU/CSU/FDP so irrsinnig. Es sieht nur Kürzungen vor und reduziert Förderung auf Sonntagsreden. Gegenmaßnahmen ala Norwegen wurden nicht einmal angedacht. In Deutschland wird nur gefordert, damit die Kasse stimmt.

"@BastB

Das mag ja stimmen, aber dennoch wird man erst entlassen und kann sich dann den Rest seines Arbeitslebens mit Leihfirmen rumschlagen oder arbeitet für viel weniger Geld als vorher. " (Don:Axelino)
Genauso.


"Grad haben sie die Rente mit 63 durchgedrückt und dann so eine Aussage...

Die SPD sollte mal überlegen was sie eigentlich wollen" (Ouster)
Beides. Für unterschiedliche berufliche und persönliche Hintergründe. Es soll aber möglichst nichts kosten.


[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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