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Niederlande: Regierung will jüdische Einrichtungen verstärkt schützen

Die niederländische Regierung debattiert derzeit über einen "strukturellen Sicherheitsplan" für jüdische Einrichtungen. Anlass für die Diskussion ist das Attentat in einem jüdischen Museum im Mai dieses Jahres (ShortNews berichtete). Justizminister Ivo Opstelten hatte die Debatte angeregt.

Geplant ist, dass die Bürgermeister der diversen niederländischen Gemeinden sich mit jüdischen Verbänden zusammensetzen, um eine Übersicht über die notwendigen Schritte zu bekommen. Unter anderem sollen so konkrete Sicherheitsmaßnahmen, die Kosten und die Kostenübernahme geregelt werden.

Das Parlament hat bereits erklärt, dass jüdische Einrichtungen wie etwa Schulen nicht für die Kosten der verstärkten Sicherheitsmaßnahmen aufkommen sollen.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Niederlande, Judentum
Quelle: nltimes.nl
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2014 17:12 Uhr von Phyra
 
+4 | -3
 
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es sollte genau so wenig jüdische schulen geben, wie es keine islamischen oder katholischen schulen geben sollte.
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21.06.2014 20:12 Uhr von Bokaj
 
+0 | -1
 
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ich bin auch für staatliche Schulen, wo alle Kinder gleich unterrichtet werden. Die Religionsunterricht des jeweiligen Glaubens sollte in den Schulen von staatlich geprüften Lehrern gegeben werden.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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21.06.2014 20:14 Uhr von Bokaj
 
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Das nicht nur in den Niederlanden, sondern in der ganzen EU.

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