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Niederlande: Kunsthändler angeklagt, weil er "Mein Kampf" im Sortiment hatte

Die Staatsanwalt in Amsterdam hat einen Kunsthändler angeklagt, weil dieser einige Exemplare von Hitlers Buch "Mein Kampf" im Sortiment hatte.

Es kam zur Anklage, weil der Buchinhalt verletzende Passagen gegenüber Juden beinhaltet und es zu Hass, Diskriminierung und Gewalt gegen Juden aufruft. Man wirft dem Händler nun eindeutige Verkaufsabsichten vor, obwohl dieser wusste, damit gegen das Gesetz zu verstoßen.

Der Galerist hatte insgesamt drei Exemplare in seinem Sortiment. Zwei davon waren in der Originalsprache verfasst, das Dritte war eine niederländische Übersetzung. Auch bot der Händler Nazi-Memorablia und Stücke aus der Stalin- und Mao-Ära an.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Niederlande, Mein Kampf, Sortiment, Kunsthändler
Quelle: dutchnews.nl

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2014 16:11 Uhr von Darkness2013
 
+31 | -3
 
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Es kam zur Anklage, weil der Buchinhalt verletzende Passagen gegenüber Juden beinhaltet und es zu Hass, Diskriminierung und Gewalt gegen Juden aufruft.

das ist doch ein scherz oder ?
Was passiert erst wenn die Behörden mal ne Bibel oder den Koran in die hände bekommen.
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21.06.2014 16:18 Uhr von DarkBluesky
 
+12 | -3
 
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Komisch in dem Buch steht nur Schwachsinn von einem Schwachsinnigen. Das hat mit der Realität nichts zu tun. das ist Belletristik und keine Straftat. Dieses Buch ist sowas von Blödsinn, das ist nicht Steigerungsfähig, jeder normal denkende Mensch schmeist das weit weg oder Verbrennt es, da hat es wenigstens noch Wärme gebracht.
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21.06.2014 20:00 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
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Bedeutet dies,dass jeder, der dieses Buch zu Hause hat,sich strafbar macht?
Die Frage ist kein Scherz.
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21.06.2014 20:04 Uhr von rechtschreibnazi
 
+1 | -4
 
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@DarkBluesky:

Bücherverbrennung gab es auch im dritten Reich....

@wiederwaslos
Will. Busch = Wilhelm Busch
In meiner Familie gibt es sogar mehrere Exemplare davon :D
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21.06.2014 23:13 Uhr von peerat
 
+0 | -2
 
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und was passiert wenn bayern die rechte nicht mehr hat und ein verlag sie kauft? dann wird das buch neu aufgelegt, es ist ja nicht verboten.

man kann sich schon anstellen, ist ja bloss ein (schlechtes) buch, wenigstens nicht auf judenhaut mit blut geschrieben, gab ja wohl auch solche ausgaben davon (brrrrrrrr).
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27.06.2014 12:12 Uhr von gerndrin
 
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Und Jehova hat er auch gesagt!

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