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Enten auf Straße geholfen - Kanadierin droht lebenslänglich, da Unfall passierte

Einer 25-Jährigen aus dem kanadischen Quebec wird ihre Tierliebe womöglich zum großen Verhängnis. Da sie einer Entenfamilie über eine Autobahnspur in Montreal Überquerungshilfe geleistet hatte, verunglückten ein Motorradfahrer und seine Tochter tödlich.

Der 50-Jährige war mit seiner 16-jährigen Tochter mit dem Motorrad in das auf der linken Spur gehaltene Auto der tierliebenden Frau gekracht. Bei Tempo 100 km/h führte der Aufprall zum Tod der Beiden auf dem Zweirad.

Das Geschworenen-Gericht in Quebec hatte am Freitag entschieden, dass die 25-Jährige am Tod der Beiden schuld ist. Die Begründung hatte "wegen Fahrlässigkeit und gefährlichen Fahrens" mit tödlichem Ausgang für zwei Menschen gelautet. Der Frau droht nun eine lebenslange Haft.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Straße, Lebenslänglich
Quelle: heute.at

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2014 13:13 Uhr von hopto
 
+46 | -32
 
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... hmmm - klar ist das nicht ungefährlich dort zu halten, aber wie kann der Motoradfahrer da mit 100 km/h reinknallen - man sieht doch, dass da ein Auto steht ...
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21.06.2014 13:39 Uhr von d1pe
 
+36 | -2
 
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@hopto

Das geht ganz einfach. Indem jemand vor dir fährt und derjenige das Hindernis durch vor ihm Fahrende spät sieht und dadurch erst kurz vor dem Hindernis auf die andere Spur wechselt. Bei irgendjemandem wird der Spurwechsel nicht mehr möglich sein und er fährt ins Hindernis.
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21.06.2014 13:43 Uhr von mario_o
 
+12 | -31
 
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21.06.2014 13:54 Uhr von Perisecor
 
+20 | -10
 
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@ Mister-L

"Wäre die junge Frau da wegen eines Unfalles oder technischen defektes liegen geblieben wäre er genauso rein gekracht."

Wahrscheinlich. Ist sie aber nicht. Sie hat wegen eines Grundes angehalten, der - im Gegensatz zu Unfall oder Defekt - vor dem Gesetz eben nicht als strafaufhebend zählt.
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21.06.2014 14:14 Uhr von shadow#
 
+11 | -11
 
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"Fahrlässigkeit und gefährliches Fahren mit tödlichen Folgen in zwei Fällen"
Lebenslänglich?
Hat da wieder wer das Strafgesetzbuch mit dem Witzeheft vertauscht?
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21.06.2014 14:14 Uhr von moloche
 
+16 | -3
 
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ein Auto, noch dazu wahrscheinlich ohne Warnblinkanlage, als stehendes Auto auf einer Autobahn zu erkennen ist nicht so einfach wie manche denken.

Es passieren regelmäßig Unfälle weil Autos auf langsam fahrende Autos auffahren, oder in einen Stau fahren (he.. den sieht man doch sogar besser als ein einzelnes Auto).

Man rechnet einfach nicht damit das auf der Überholspur ein Auto steht.
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21.06.2014 14:25 Uhr von dommen
 
+3 | -4
 
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Leute beruhigt euch. Die bekommt garantiert nicht lebenslänglich. Das ist nur der rechtliche Rahmen.
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21.06.2014 14:26 Uhr von langweiler48
 
+7 | -10
 
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Eine eher unüberlegte Tat der Frau. Sie haette die Entenfamilie auch wieder zurückjagen können um sie aus der Gefahrenzone zu bringen. Aber jedes Strafmaß über zwei Jahre ist zu viel, da der Motorradfahrer den, ich denke das ist in Canada nicht anders als bei uns, Sicherheitsabstand eingehalten hat. Ich will fast behaupten, dass er auch auf jedes andere Hindernis aufgefahren wäre.
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21.06.2014 14:30 Uhr von moloche
 
+8 | -5
 
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@ langweiler48


was n das für ein Unsinn, "jeder Motorradfahrer hält den Sicherheitsabstand nicht ein, deswegen immer Mitschuld"
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21.06.2014 14:42 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -6
 
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Sowas macht einfach sprachlos, wenn man wegen Tieren Menschenleben in Kauf nimmt.

Genauso hirnrisig, wie damals die Tante, die auf der dunklen Landstraße kniete um einem Tier zu helfen...


@hopto sowas passiert, wie schon geschrieben wurde, wenn vor einem ein größeres Fahrzeug fährt, und kurz vor dem Hindernis ohne zu blinken nach rechts rüber fährt.

Bis die Reaktion dann einsetzt knallt man ins Hindernis und das auch ohne Schuld!

Genauso wie es auch öfter passiert, dass jemand einen Radfahrer runter holt, weil immer mehr Idioten es nicht mehr nötig finden vor Hindernissen zu blinken!
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21.06.2014 14:44 Uhr von MrFloppy89
 
+8 | -2
 
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Wer weiß, ob es nicht ohnehin gekracht hätte, wenn der Motorradfahrer mit Tempo 100 über eine zermatschte Entenfamilie gefahren wäre.
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21.06.2014 14:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -10
 
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Ich glaube solche drastischen Strafen muss man schon deshalb vergeben - damit es nicht ein Präzedenzfall wird. Sonst kommen morgen militärische Tierschützer und halten ganz bewusst und vorsätzlich auf der Autobahn auf allen Spuren weil gefährdete Frösche und Käfer über die Autobahn gehen. Und das im ganzen Land.
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21.06.2014 15:01 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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@Moloche ....

Vor lauter Schachtelsatz habe ich das wichtige Wort KEIN vergessen.

Es haelt auch KEIN Autofahrer den Sicherheitsabstand. Und wenn dann unbewusst.
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21.06.2014 15:24 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -8
 
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Sie hat jedes Jahr verdient das sie kriegt, und ich hoffe sie hat sich viele verdient.


@Mister-L

Auf einer normalen Autobahn auf der linken Spur liegen zu bleiben grenzt aber schon an Dämlichkeit sofern einem nicht in einer Sekunde alle 4 Räder abreißen.

Mir fällt gerade nur wenig ein was einen sofortigen Stop auf der linken Spur auslöst und noch weniger was realistisch wäre.

@Rest
Ein stehenden Objekt zu erkennen wenn man drauf zufährt ist gar nicht so einfach. Besonders wenn das Objekt es nicht signalisiert oder es andere Hinweise gibt.

Ich behaupte in einen Unfall wäre der Herr vielleicht nicht gekracht, da signalisiert das Hirn sofort das was nicht stimmt.
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21.06.2014 15:41 Uhr von Zephram
 
+4 | -7
 
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Krass, eine angemessene Strafe für die Ökobraut wäre auch gewesen wenns ihr Mann und ihre Tochter auf dem Motorrad gewesen wäre, mal sehen ob dann immer noch so viel Tierliebe da gewesen wäre...

j2mp Zeph
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21.06.2014 15:46 Uhr von d1pe
 
+3 | -3
 
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@Mister-L

Das ist aber kein Unfall oder eine Panne. Wenn du auf der Straße einen Unfall oder Panne hast, musst du die Unfallstelle zumindest mit einem Warndreieck absichern und den nachfolgenden Verkehr warnen. Ich nehme an, dass die Frau den nachfolgenden Verkehr nicht oder nur unzureichend gewarnt hat.


@MrFloppy89

Es wäre möglich, dass der Motorradfahrer auch beim Überfahren der Enten stürzt. Jedoch könnten seine Verletzungen mit passender Schutzkleidung sehr gering oder gar nicht vorhanden sein, da er dann nicht über dem Lenker absteigt, sondern das Vorderrad verliert und einfach über die Straße schlittert.
Wenn sich vor dir aber plötzlich eine Blechwand aufbaut, die deutlich mehr Widerstand leistet als eine Ente, fliegst du über den Lenker, triffst vielleicht noch das Auto mit dem Kopf und prallst dann auf der Straße auf. In diesem Fall mit tödlichem Ausgang für zwei Personen.
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21.06.2014 16:53 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -2
 
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@langweiler48
Übrigens weiß ich auch nicht wie du hier auf Sicherheitsabstand kommst. Ich bin mir relativ sicher, hätte der Motorradfahrer das stehende Auto rechtzeitig bemerkt, so wäre er nicht draufgefahren und hätte ergo den Sicherheitsabstand eingehalten.

Das Auto stand mit laufendem Motor auf dem Highway ohne Warnblinker und die Dame turnte auf dem Highway rum.

"The Crown said in its opening statement that Czornobaj wasn´t physically in her car and that the vehicle was stopped, with the engine running and without any emergency lights, in the left lane of Highway 30, south of Montreal."

http://www.cbc.ca/...


Übrigens hatte es hier ja schon jemand angedeutet:
""It was close enough that I knew I didn´t have time to brake," Tessier said. Instead, she swerved to get around the car. Then she looked back in her rear-view mirror and saw something else hit the vehicle."

Der Wagen vor ihm konnte ausweichen, der Motorradfahrer nicht mehr.

Soviel dummheit regt mich auf. Ich hoffe wenn es eine Hölle gibt, dann gibt einen besonderen Ort für solche Personen. Damit auch ich noch jemanden zu bemitleiden habe wenn ich da festsitze ^^


[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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21.06.2014 17:55 Uhr von hopto
 
+3 | -0
 
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... wobei die in Kanada ganz andere Geschwindigkeits - Limits haben ...

Da hat das Motorrad offenbar gar nicht mehr reagiert und ist ungebremst drauf gefahren.
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21.06.2014 18:15 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -2
 
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Lebenslange Haft wegen Fahrlässigkeit und gefährlichen Fahrens" mit tödlichem Ausgang, Donnerwetter-dort gibt es aber andere Strafen als bei unserer Kuscheljustiz!
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21.06.2014 18:22 Uhr von silent_warior
 
+5 | -6
 
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Wenn ich mit 100km/h auf der Autobahn fahre und eine Notbremsung mache (aus welchem Grund auch immer) muss der hinter mir fahrende so einen großen Abstand eingehalten haben dass er in der Zeit noch reagieren kann und der Bremsweg ausreichend ist um zum stehen zu kommen!

Extrem viele (wenn nicht alle) Autofahrer halten sich nicht daran da sie ja so eine Notsituation noch nicht erlebt haben.

Mir sagt man natürlich immer: "Du fährst viel zu langsam" oder "Der Abstand zum Vordermann ist ja übertrieben groß".

Praktisch ist es aber so dass wir alle mal in der Fahrschule waren und die Berechnungsformel gelernt haben.
Nachdem man dann seinen Führerschein hat gibt es mehr als genügend Möglichkeiten diese einfache Formel für die wenigen möglichen Situationen (30, 50, 100, 130, 160km/h) in entsprechende Werte die man sich leicht merken kann umzuwandeln.

Wer das nicht kann hat nichts auf der Straße zu suchen.


Klar trifft die Frau eine Schuld, sie ist mitverantwortlich für den Unfall da sie extrem unverantwortlich gehandelt hat, aber sie lebenslänglich einzusperren ist extrem übertriebene der USA-ähnliche Justiz.

Da werden selbst pädophile und Mörder wieder nach der Haftverbüßung frei gelassen.
Die Frau ist ganz bestimmt noch nicht mal vorbestraft.


Wenn hier in Deutschland ein junger Mann auf dem berliner Alexanderplatz mit Absicht totgeschlagen wird kann der Täter sagen: "Ich hab ja nicht damit gerechnet dass er an den Tritten gegen den Kopf stirbt", bekommt 1 1/2 Jahre ... und ist nach der Hälfte der Zeit wieder draußen.
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21.06.2014 20:17 Uhr von rechtschreibnazi
 
+0 | -4
 
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Meine Güte, geht es nicht ohne Bindestrich? Geschworenengericht kann doch jeder lesen. Warum muss man mit einem Bindestrich alles kaputtmachen? Es stört.

Im Übrigen schreibt man Tempo 100 und nicht Tempo 100 km/h.

[ nachträglich editiert von rechtschreibnazi ]
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21.06.2014 20:27 Uhr von Frank_E_Meyer
 
+2 | -0
 
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Lebenslänglich halt ich auch für übertrieben, aber sie hat den Tod von zwei Menschen verschuldet, das MUSS bestraft werden, sagt der gesunde Menschenverstand.
Aber eine Frau, die sich für ein paar Enten in Lebensgefahr begibt, wird den Tod eines Vaters mit seiner jungen Tochter wohl auch nicht so einfach weg stecken. Die wird wohl schon bestraft genug sein.
Wenn ich den Tod zweier Menschen verschuldet hätte bräuchte sich kein Richter mehr um mich kümmern, damit könnt ich nicht weiterleben.

[ nachträglich editiert von Frank_E_Meyer ]
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21.06.2014 20:43 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -3
 
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Sehr dramatisch und tragisch für die Opfer und deren Angehörige.
Allerdings muss klargestellt werden, dass da genausogut ein Verunfallter oder einer mit defektem Auto gestanden haben könnte, weil dieser nicht mehr zur rechten Standspur gekommen wäre!
Oder was auch immer, vielleicht ein Kuh!
Sicherlich einen Bruchteil einer Sekunde nicht aufgepasst, und dann war es das. Oder sowieso keine Chance mehr, wie auch immer!

Es wird auf den Strassen und Autobahnen meist zu schnell und zu unüberlegt gefahren! Kann man immer wieder an den Unfällen erkennen!

Eine Stunde ganz nah an der Autobahn, warten auf Hilfe, zu Fuss zur nächsten Notrufsäule, weil man mit Panne an der Bahn steht, dann bekommt das Grauen ein Gesicht, und vielleicht bemerkt man für einen Augenblick den Wahnsinn, der die Autofahrer dazu treibt, wie die Besenkten über die Bahn zu brettern!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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22.06.2014 00:22 Uhr von Winneh
 
+1 | -3
 
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Ranbonetti
"Ich habe mal gelernt, wer hinten drauf fährt ist schuld, da er entweder geschlafen hat, oder zu dicht aufgefahren ist. 2te oder 3te Stunde in der Fahrschule. "

Dann war die Fahrschule aber nicht sonderlich gut.
Wenn vor dir einer grundlos Blödsinn macht, ist der fälllig und zwar zu 100%.

Zur News, ich meine in einer eng. News gelesen zu haben das der Biker einen Truck vor sich hatte, der in letzter Sekunde noch ausweichen konnte. Kurz vorm Hindernis ist dann die Frau rumgelaufen, an der sind die direkt vorher vorbei.
Somit hat der Biker das Hindernis viel zu spät gesehen + kurze Ablekung durch die Frau + keinerlei Beleuchtung am abgestellten Fahrzeug + Sonnenuntergang und Sonne im Gesicht. K.A. wie man bei sowas noch reagieren will.

Noch ist doch auch das Strafmaß nicht verkündet worden, es hiess doch nur, das maximal lebenslänglich möglich wäre. Also abwarten, in Kanada rechnet man mit ca 10 Jahren und dann 3-5 mit guter Führung.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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22.06.2014 11:09 Uhr von Schäff
 
+2 | -2
 
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Details aus anderen Quellen:
1) Die Unfallverursacherin hielt zuvor auf der linken Spur der verkehrsreichen Straße an, zog die Handbremse an, ließ die Fahrertür offen und den Motor laufen während sie ausstieg und die verwaisten Baby-Enten einsammelte, um sie nach Hause zu nehmen, bzw um sie vom Mittelstreifen zu retten.
2) Die Geschwindigkeit des Unfallmotorradfahrers lag vorm Abbremsen 23-39 km/h über der zul. Höchstgeschwindigkeit, die dort von 100 auf 90 km/h herabgesetzt war. Seine Frau fuhr auf einem 2. Motorrad langsamer, kollidierte aber auch mit dem Auto.

Erst dachte ich, dass die Frau anhielt, weil ein paar Enten über die Straße liefen. So ein Notfall lag hier aber wohl nicht vor, die Enten befanden sich wohl nur auf dem Mittelstreifen, von dem sie nicht weg konnten. Die angemessene Reaktion wäre hier vermutlich die Polizei zu verständigen, um die Enten gefahrlos zu entfernen.

Dass die Autofahrerin eine Mitschuld hat scheint klar, die Frage dreht sich jetzt wohl nur noch um die Schwere der Schuld.
Da sie nicht nur andere, sondern auch sich selbst stark gefährdet hat, vermute ich, dass sie sich der Gefahr, der sie sich und andere ausgesetzt hat, offensichtlich nicht bewusst war, so komisch es auch klingt.
Hier wäre es jetzt interessant zu wissen, was dazu in kanadischen Fahrschulen gelehrt wird.
Doch welchen Zweck hätte es die Frau ins Gefängnis zu schicken? Dass sie Unsinn gemacht hat, sollte ihr angesichts der Folgen klar geworden sein, dass sie Wiederholungstäterin wird kann vermutlich ausgeschlossen werden. Ebenso meine ich, dürften auch zukünftige, potentielle Entenretterinnen durch diesen Vorfall und seinen Folgen ausreichend abgeschreckt sein.
Ich denke sie wird an den Folgen eh schon genug zu knabbern haben, denn neben den psychischen Folgen dürften auf sie auch noch beträchtliche zivilrechtliche Forderungen auf sie zukommen.

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