20.06.14 12:53 Uhr
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Neue Kampagne gegen Folter: K. Lagerfeld, Iggy Popp und Dalai Lama "verprügelt"

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Belgien hat eine Kampagne gegen Folter und Misshandlung gestartet.

Auf Plakaten sieht man beispielsweise Karl Lagerfeld oder den Dalai Lama mit geschwollenen Gesichtern, wie man sie bekommt, wenn man verprügelt wurde. Die Grundaussage der Kampagne ist, dass Folter sinnlos ist, weil Gefolterte alles sagen, was die Folterer hören wollen.

Dem "verprügelten" Dalai Lama legt man daher auch eine seltsam anmutende Aussage in den Mund: "Ein Mann, der mit 50 keine Rolex besitzt, hat sein Leben vergeudet." Auf den Plakaten sagt Iggy Pop, dass Justin Bieber die "Zukunft des Rock´n´Roll" verkörpert.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Folter, Kampagne, Dalai Lama, Amnesty International, Iggy Pop
Quelle: blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2014 13:08 Uhr von Sirigis
 
+7 | -7
 
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Reflexartig USA, was ist eigentlich mit China, Nordkorea, Iran, Syrien (hier sind auch die edlen Rebellen gemeint), Mexiko, Nigeria, Russland, Pakistan, um nur einige wenige zu nennen.

Dem Dalai Lama einen derart dämlichen Spruch in den Mund zu legen zeugt auch von der Beschränktheit der Macher der Kampagne.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
Kommentar ansehen
20.06.2014 14:02 Uhr von Gustav_
 
+3 | -3
 
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@Sirigis
nur weil du den (leicht erkennbaren) inhalt der kampagne offensichtlich nicht verstehst, heißt das nicht, dass AI beschränkt ist.
verwechsel seriöse NGOs wie AI nicht mit anderen hirnlosen pöbelgruppen wie PETA.

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