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Fukushima: Radioaktives Wasser - Tepco pfuscht weiter

Die Betreibergesellschaft Tepco des havarierten Atomkraftwerks Fukushima in Japan kann die Lage im Werk weiterhin nicht kontrollieren. So sollte nun eine Mauer aus Eis das radioaktiv verseuchte Wasser aufhalten. Jedoch gefror das Wasser nicht.

Ein Sprecher von Tepco teilte mit, dass das Röhrensystem, mit dem das Wasser zu Eis gefroren werden soll, weiter ausgebaut werden müsse. Das radioaktiv verseuchte Wasser soll ab Juli diesen Jahres entsorgt werden.

Planungen, das radioaktive Wasser mit einem Eiswall aufzuhalten wurden bereits im August 2013 bekannt gegeben. Schon damals flossen innerhalb von zwei Jahren täglich 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Wasser, Fukushima, Radioaktivität, Tepco
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2014 09:37 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Tja, die Atomaufsichtsbehörde ist gut geschmiert, zu blind oder einfach zu lustlos um endlich mal einzugreifen. Tepco versucht den gesamten Pazifikraum radioaktiv und alle schauen zu.
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20.06.2014 10:01 Uhr von dragon08
 
+1 | -3
 
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Und diese Vollpfosten lassen sich nicht helfen , weil Sie sonst Ihr Gesicht verlieren . Blöde Samurai Mentalität !
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20.06.2014 10:18 Uhr von maxyking
 
+1 | -2
 
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"Schon damals flossen innerhalb von zwei Jahren täglich 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer."


für 2 Jahre oder das Täglich muss da raus.

Die Energiewende in Deutschland mag ja momentan teuer sein ist aber trotzdem der richtige weg.
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20.06.2014 10:25 Uhr von dj coldCut
 
+1 | -1
 
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werden das eh nicht anders los als laufen zu lassen!

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